Die glücklichen Gelächter am Fuße des Berges Ryongak - Nordkorea-Information

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Die glücklichen Gelächter am Fuße des Berges Ryongak

Der Berg Ryongak befindet sich im Stadtbezirk Mangyongdae in Pyongyang, Hauptstadt der DVRK. Der Bergname rührt davon her, dass der Berggipfel wie ein Drache aussieht, der gerade mit offenem Rachen in den Himmel fliegen will. Auch dieser malerische Berg erzählt eine fesselnde Geschichte über die heißen Fürsorgen der unvergleichlich großen Menschen für ein glückliches und zivilisiertes Leben der Koreaner. Der Direktor des Betriebes für die Verwaltung des Kulturparks Ryongaksan, Ryu Chun San, sagt: "Präsident Kim Il Sung stieg nach der Befreiung Koreas mehrmals auf den Berg Ryongak und betonte dabei, dass man den landschaftlich schönen Berg Ryongak in einen Kulturpark des Volkes verwandeln solle, der von der Bevölkerung gern besucht werde. Um seinen hehren Wunsch in Erfüllung zu bringen, informierte sich Heerführer Kim Jong Il, der Tag und Nacht seinen Weg zur Vor-Ort-Anleitung fortsetzte, öfters über den Bau des Kulturparks und ergriff alle nötigen Maßnahmen."



Im Januar Juche 98 (2009) suchte Kim Jong Il trotz der bittersten Kälte den Kulturpark Ryongaksan auf. Er sagte, Präsident Kim Il Sung habe dem Berg Ryongak große Aufmerksamkeit geschenkt. Er habe gemeint, dass die Pyongyanger früher im Frühling auf dem Berg Jongbang die Blumenlandschaft und im Herbst auf dem Berg Ryongak die Herbstlandschaft genossen hätten. Er habe hingewiesen, den Berg Ryongak in einen Kulturpark des Volkes zu verwandeln. Als Kim Jong Il den Eingang vom Kulturpark sah, bemerkte er, dass dieser schön gebaut sei, und besichtigte dann mehrere Orte des Kulturparks. Im Pobun-Tempel hörte er einen Mönch Buddha anrufen und sprach voller Freude, der Tempel sei herrlich gestaltet worden. Die bunte Verzierung der Gebäude und die Mauer im traditionellen Baustil sähen hervorragend aus. Die Arbeiterin des Betriebes für die Verwaltung des Kulturparks, Kim Jong Hwa, sagt: "An jenem Tag besichtigte Kim Jong Il lange Zeit verschiedene Orte des Kulturparks und stieg dann auf den Gipfel Tae, den höchsten Gipfel des Berges. Kim Jong Il, der sich alle Mühe um das Glück des Volkes gab, ging am kalten Wintertag die steile Treppe mit mehr als 100 Stufen hinauf. In der Stätte für Zwischenpause sprach er, in der Umgebung vom Songdok-Pavillon habe er eine Erholungsstätte gesehen, wo man im Freien essen könne. Wenn man auch an diesem Ort Mahlzeiten einnehme, würde es sehr schön, weil man hier die herrliche Landschaft genießen könne. Dann sagte er voller Zufriedenheit, dass ein neuer ausgezeichneter Kulturpark des Volkes entstanden sei."



Kim Jong Il betonte, eine der wichtigsten Sachen für die Verwaltung des Kulturparks sei der Naturschutz. Selbst einen Stein und einen Baum im Kulturpark solle man in ihren ursprünglichen Zuständen erhalten und konsequente Maßnahmen zur Vorbeugung gegen die Umweltverschmutzung ergreifen.

Dank der Fürsorgen der unvergleichlich großen Menschen sind überall in Korea herrliche kulturelle Erholungsstätten entstanden, wo sich die Bewohner erfreuen.


Stimme Koreas, Sept. 2014


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