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In einer kleinen Zwischenstation

Es war an einem Tag von der Mitte März 1959. Damals flammte im ganzen Lande Koreas der Fackel der Bewegung um die Chollima-Brigade heftig auf.

An jenem Tag leitete Kim Il Sung die Angelegenheiten verschiedener Bereiche vor Ort an und suchte eine kleine Zwischenstation (Station Haksong) auf.

Auch im März war das Wetter dieser Ortschaft im nördlichen Grenzgebiet so gut wie noch im Winter.

Ein ihn begleitenden Funktionär bat ihn darum, zuerst im warmen Zimmer eine Zeit lang Pause zu machen.

Aber Kim Il Sung sagte, er müsse nicht in ein leeres Zimmer eintreten, sondern vor allem den Wartesaal, den viele Bürger benutzen, besichtigen. Dann ging er ins Wartezimmer.

Er war damit zufrieden, dass dieses Zimmer schön warm ist. Dann richtete er einen Blick auf ein großes Poster, das einen vorwärts schreitenden Arbeiter und eine Bäuerin auf dem Chollima dargestellt hat.

Er sagte, es sei sehr gut, dass solches Poster, das die Forderungen des Zeitalters und das Streben der Arbeiterschaft erkennen lässt, am Wartezimmer geklebt ist. Weiter fuhr er fort, es wäre gut, in allen Bahnhöfen solche Poster von großer erzieherischer Bedeutung anzukleben.

Er erkundigte sich völlig nach der Gestaltung des Wartesaals und sagte mit Lächeln über das ganze Gesicht, dass kleine Station adrett und ohne Beanstandungen gestaltet ist.

Indem er dem Funktionär dieser Station einen vertrauten Blick zuwarf, sagte er wie folgt:

Es ist nicht besonders, zum Chollima-Reiter zu werden. Wenn auch in kleinen Stationen beim kalten Wetter das Wartezimmer warm wird, auch das warme Wasser und an die Gäste geliefert und verschiedene Publikationen verteilt wird, wird das Volk froh darüber. Dann gleicht es, zu Chollima-Reiter zu werden. So wies Kim Il Sung eingehend darauf hin.

Wiederholt das Poster zeigend sagte er voller Überzeugung, dass das Volk auf dem Reiseweg noch fröhlicher wird, wenn alle Bahnhöfe adrett gestaltet werden und die Gäste durch die Verbesserung der Dienstleistungen wie im Poster zu Chollima-Reiter werden.

Danach wurde auch im Eisenbahntransportwesen die Massenbewegung dazu dynamisch entfaltet, bei der Dienstleistung für die Fahrgäste eine Wende herbeizuführen und so zu Chollima-Reiter zu werden.


Fackel von Songgang

Es war im März 1998. Damals wurde in Korea der „Schweren Marsch“ und der gewaltigen Marsch fortgesetzt.

Die Freunde Koreas und dessen Feinde sagten einmütig, dass die „Maßnahmen zur internationalen Blockade gegen die DVRK und deren Naturkatastrophe ein starker Schlag ist, der in anderen Ländern die sozialistische Ordnungen mehr als 10 Male zum Zusammenbruch bringen kann.“ So entstand in Korea eine ernste Lage, in der sich die Prüfungen auftürmten.

In solcher Zeit suchte Kim Jong Il das Vereinigte Stahlwerk Songjin auf.

Er erhielt den Bericht eines hiesigen verantwortlichen Funktionärs darüber, dass die Betriebsbelegschaft trotz ihres schwierigen Haushalts wie an jedem Tag im Stahlwerk arbeitet, ohne die Betriebseinrichtungen zu stehlen. Er sagte wie folgt:

… Von der heute entstandenen Lage und dem Produktionszustand aus hat die Partei große Erwartungen gegenüber dem Vereinigten Stahlwerk Songjin. Sie hofft darauf, dass sich all hiesige Arbeiter mutig erheben und eine Bresche einleiten werden, wie die Stahlwerker an der Spitze des großen revolutionären Aufschwungs mit der Stahlproduktion die Partei unterstützt haben, jedes Mal wenn unsere Revolution die Hindernisse und Schwierigkeiten durchlebt. …

Er fuhr fort:

„Ich denke, dass die Arbeiter des Vereinigten Stahlwerk Songjin auf jeden Fall als Chollima-Reiter an der Spitze des neuen großen revolutionären Aufschwungs stehen sollten. In diesem Jahr sind wir auf dem gewaltigen Marsch. Wenn dieser Marsch gleich zu Ende gebracht wird, können wir im Normalschritt gehen. Wie im Lied müssen wir im Geiste der Chollima-Reiter und über Jahrhunderte hinweg weiterhin stürmisch vorwärts schreiten. Die heutige Lage duldet nicht, bequemlich im Normalschritt zu gehen.“

Er bemerkte, dass er heute verstehen kann, die Treue der Arbeiter von Songgang zur Partei sei noch zuverlässiger, obwohl das Stahlwerk die Produktion nicht normalisiert, weil es an allem mangelt. Auch der Stahl sei wertvoll, aber der Geist der Arbeiter wichtig. Mit diesem Geist hat man nichts in der Welt zu befürchten.

Die Arbeiter von Songgang, die seinen Ansporn und sein Vertrauen entgegennahmen, ließen mit dem revolutionären Geist – aus eigener Kraft zu schaffen – die Fackel von Songgang für die Neuerungen aufflammen. Das ließ im ganzen Lande die Flamme eines großen Aufschwungs bei der Realisierung der Songun-Revolution heftig auflodern.


Stimme Koreas, Okt. 2014

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