Eine neue Geschichte des goldenen Meeres - Nordkorea-Information

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Eine neue Geschichte des goldenen Meeres

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In den Häfen der DVRK ertönen die Schiffssirenen laut. Auf dem weiten Meer, worüber die Möwen fliegen, sind die Arbeiter zu sehen, die eine gute Ernte beim Fischfang einbringen. Der Ausladeplatz, die Verarbeitungsstätte, die Gefrier- und Einsalzungsräume sind voll von Fischen. Was für ein herrlicher Anblick! Ri Chang Hak, stellvertretender Abteilungsleiter des Ministeriums für Fischereiwesen, sagt: "Der große Fischfang ist der Fürsorge des verehrten Marschalls Kim Jong Un zu verdanken. Der Marschall, der im Sommer Juche 101 (2012) die Truppe der Volksarmee im östlichen Teil der Front besuchte, fragte, ob die Soldaten regelmäßig mit Fischen versorgt werden. Nach dem Hören eines Berichts sagte er, die Mütter hätten ihre wertvollen Söhne und Töchter in die Volksarmee geschickt und sie dem Oberbefehlshaber überlassen. Man soll sie reichlich mit Fischen versorgen. Nach seiner Rückkehr von der Inspektion der Truppe traf er persönlich die Maßnahme zum Bau moderner Schiffe."



Damals herrschte durch die Militärübung der US-Truppen und der südkoreanischen Armee eine gefährliche Lage zum Ausbrechen eines Krieges. Wer dachte in dieser Situation an Fische? Die Leute erstaunten sich. In der DVRK stellte man trotz der gefährlichen Lage, wo zu jeder Zeit ein Krieg auszubrechen drohte, Fischfangschiffe und Fischergeräte her, anstatt Kriegsschiffe und Kanonenkugeln. Es war beispiellos. Eines Tages im Mai Juche 102 (2013) besuchte Kim Jong Un den Fischfangbetrieb "25. August". Er gab den Hinweis darauf, pro Fischfangschiff jährlich 1000 Tonnen Fische zu fangen, und nach Planerfüllung einen Brief an den Oberbefehlshaber zu schreiben. Er werde auf eine gute Nachricht warten. Die Fischer erhoben sich. Durch die Arbeit von Tag und Nacht erreichten sie eine große Fischfangernte seit Dutzenden Jahren. So hätten alle Schiffe des Fischfangbetriebes ihre Pläne erfüllt. Als der Marschall ihren Brief über den großen Erfolg las, freute er sich sehr, entbot den Mitarbeitern des Fischfangbetriebes seinen Gruß und schickte ihnen ein eigenhändiges Schreiben mit der Überzeugung, auch im nächsten Jahr große Arbeitsleistung zu vollbringen. Trotz des kalten Windes im Dezember suchte er den Fischfangbetrieb auf, wo er die Fischer lobte und ermutigte. Er lud sie alle nach Pyongyang ein, ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren und verlieh ihnen Orden. Die weise Führung des Marschalls für eine neue Geschichte des goldenen Meers setzte sich auch im Jahr Juche 103 (2014) fort. Seit Jahresanfang leitete er die Fischer zum großen Erfolg. Seine kluge Führung veranlasste hohen Elan für Fischerei im ganzen Land. Auf den Ost- und Westmeeren Koreas herrschte Hochbetrieb.



Kim Jong Un besuchte im November Juche 103 (2014) den Fischfangbetrieb Nr.18. Der Ausladeplatz, die Verarbeitungsstätte, die Gefrier- und Einsalzungsräume waren voll von Fischen. Vor dem herrlichen Anblick auf dem Hafen sagte er, er sei guter Laune. Die Eltern der Soldaten auf dem Posten für die Verteidigung des Vaterlandes würden sich sehr freuen. Man führe deswegen die Revolution durch. Der verehrte Marschall Kim Jong Un ist das Genie der Schaffung und des Aufbaus, der die epochale Umwälzung herbeiführt.


Stimme Koreas, Febr. 2015

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