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Forscherin für mehr Schönheit

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Forscherin für mehr Schönheit

Die funktionellen Kosmetika aus verschiedenen Fabriken in der DVRK erfreuen sich bei den Kunden großer Beliebheit, weil deren Qualität in der letzten Zeit beachtlich verbessert wurde. U.a. das Gesichtswasser und die Hautcreme aus natürlichen Rohstoffen wie Aloe, Beifuß und Ginseng haben mit vortrefflicher hautverbessernder und -schützender Wirkung einen fast monopolen Bedarf.

A
n diesem Erfolg hat auch Frau Kim Jong Hui, Forscherin der Mikrobiologischen Kosmetikabteilung vom Technischen Institut für Aromen und Kosmetika, einen großen Anteil.

Nach dem Abschluss des Studiums an der heutigen Pyongyanger Universität für Leichtindustrie "Han Tok Su" und am Institut der Doktoranden wurde Frau Kim Jong Hui für diesen Job eingestellt. Sie stellte es sich zum Ziel, verschiedene funktionelle Schönheitsmittel entsprechend der Welttendenz zu entwickeln.
"Als ich begann zu arbeiten, waren unsere einheimischen Kosmetika nicht sehr populär und benutzten viele Menschen Importwaren. Aber bei ihnen erschienen sehr oft Allergien und Nebenwirkungen. Da habe ich mich fest entschlossen, schnell wie möglich einheimische funktionelle Schönheitspflegemittel gemäss den konstitutionellen Eigenschaften und Geschmäcken der Koreaner zu entwickeln."

Die Forscherin arbeitete Materialien und technische Nachschlagewerke über die weltweite Entwicklung der Kosmetikindustrie durch und setzte Tag und Nacht Forschungen für die Verbesserung der Kosmetika fort. 2 Jahre später war ihr gelungen, ein Verfahren zur Bewertung der funktionellen Schönheitsmittel zu schaffen. Sie löste entsprechend der koreanischen Realität auf einer wissenschaftlich-technischen Basis die elementarste und wichtige Frage zur Erhöhung der Warenqualität und schuf so eine Basis für wissenschaftliche Beurteilung der Güte der Produkte wie der Wirkungen für Hellfärbung, für Blockade der ultravioletten Strahlen, für Verhütung der Falten und für Feuchtigkeitserhaltung.

Frau Kim Jong Hui spielt zurzeit auch dabei eine führende Rolle, mit den ultraviolettverhütenden Elementen, die aus verschiedenen natürlichen Materialien gewonnen werden, unterschiedliche Zuschlagstoffe für Kosmetika zu erforschen. In der letzten Zeit hat sie eine Methode für Messung der Hautinfiltrationsfähigkeit der funktionellen Materialen hergestellt.

Viele Leute gratulieren ihr zu Erfolgen, und da pflegt die bescheidene junge Forscherin in den 30ern zu sagen: "Ich möchte und wünsche mir nur, mit unseren einheimischen Kosmetika, die den koreanischen Frauen angemessen sind, ihre Schönheit hervorzuheben."


Stimme Koreas, Mai 2015

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