Wieder geheiltes Gesicht - Nordkorea-Information

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Wieder geheiltes Gesicht

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"Es ist unglaublich, dass mein Gesicht wieder wie früher aussieht. Das sozialistische Gesundheitswesen, dem ich sehr dankbar bin, schenkte mir ein neues Leben, das selbst ich und meine Eltern aufgegeben hatten. Diese Liebe und Dankbarkeit sind mit wenigen Worten nicht zu beschreiben."

Sie heißt Rim Song Mi und ist eine einfache Arbeiterin im Kreis Taegwan, Bezirk Nord-Pyongan der DVRK. Bei einem plötzlichen Unfall bekam die 19-jährige eine schwere Brandwunde am Gesicht und wurde zum koreanischen Rot-Kreuz-Krankenhaus gebracht. Bei ihr waren die Augenlider, Lippen und Nase völlig verbrannt, und die Wangen und das Kinn sahen wie Holzkohle aus. Es sei mit der gegenwärtigen schönheitschirurgischen Kunst nicht möglich, das verzerrte Gesicht wieder in Ordnung zu bringen. Das war die Schlussfolgerung.

Ihre Ärztin Rim Hyon Dan dachte über vieles nach. Wenn sie zögere, was würde aus dem Schicksal des Mädchens. Sie als Medizinerin sei verantwortlich für das Leben des Menschen. Mit diesem Entschluss begann sie mit der Behandlung. Es gab über 100 Operationen für die Patientin. Eine Operation dauerte mehrere Stunden, und die gespannte Operation wurde immer wiederholt, was für die Ärztin schwere geistige und körperliche Last bedeutete. Wenn sie nach der Operation, die sie den ganzen Tag ausgeführt hatte, spät Feierabend machte, hatte sie nicht mal die Kraft, zu gehen. Wenn man die Hightech nicht meistert, kann man die Patientin nicht heilen. Das war noch schwierige Aufgabe als die gespannte Operation. Die Einführung einer neuen Operationsmethode war dringend notwendig. Obwohl Rim Hyon Dan unter Zeitdruck stand, besuchte sie viele Wissenschaftler, von denen sie unterstützt wurde. Es gelang ihr, die Frist der Behandlung zu verkürzen.

Die Ärztin betreute die Patientin fast 10 Jahre und konnte endlich ihr Gesicht originalgetreu verbessern.

Die Ärztin Rim Hyon Dan spricht: "Ich sollte schon aus Pflicht als Medizinerin unserer Gesellschaft meine Arbeit leisten. Jedoch die Partei und der Staat stellten mich als Vorbild des Zeitalters und der Mediziner vor. Gemäß diesem Vertrauen und dieser Erwartung werde ich meiner Pflicht als Ärztin gerecht werden."


Stimme Koreas, Febr. 2015


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