Das bittere Ende des bewaffneten US-Spionageschiffs "Pueblo" - Nordkorea-Information

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Das bittere Ende des bewaffneten US-Spionageschiffs "Pueblo"

Im Museum über den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg in der DVRK ist das bewaffnete US-Spionageschiff "Pueblo", das von der Marine der heroischen Koreanischen Volksarmee aufgebracht wurde, zur Schau gestellt.

Im Museum ist auch ein Foto vom unterwürfigen und armseligen Kapitän von "Pueblo", Oberstleutnant Lloyd Mark Bucher, zu sehen, der eine Entschuldigung schreibt, in der er das Verbrechen gesteht und um Entschuldigung bittet.

Damals sagte Lloyd Mark Bucher folgendes: "... da nun das Schiff aufgebracht worden ist, gestehe ich aufrichtig, dass unsere Tat ein Verbrechen, das gegen das Waffenstillstandsabkommen in grober Weise verstößt, und eine deutliche Aggressionshandlung ist. Während der ganzen Zeit der Spionage haben wir allerlei heimtückische Methoden angewandt, um die Tätigkeit unseres Schiffs zu vertuschen. Wir haben also die Staatsflagge der USA nicht gehisst, sind in der Zeit, wo man durch hohe Wellen keine gute Sicht hat, in die Territorialgewässer eingedrungen und haben die Spionage getrieben. Dann sind wir mit höchster Geschwindigkeit davongefahren. Mein Schiff, das in die Territorialgewässer der DVRK tief eingedrungen war, wurde während der Spionage durch die Selbstschutzmaßnahme des Patrouillenboots der Marine der KVA aufgebracht. Ich gebe mein Verbrechen zu..." -
Aber dieses Geständnis vom Kapitän des bewaffneten US-Spionageschiffs "Pueblo" wurde nicht vom Anfang an leicht zustande gebracht.

Am 23. Januar Juche 57 (1968) wurde das bewaffnete US-Spionageschiff "Pueblo", das in die Territorialgewässer der DVRK eingedrungen war, während der Spionage von der Marine der KVA aufgebracht. Die USA verließen sich auf die gewöhnten Kniffe und verdrehten die Tatsache. Sie behaupteten, dass das Schiff ungerechterweise auf offenem Meer entführt worden sei, und machten einen großen Lärm. Sie redeten lauthals von sogenannten harten Maßnahmen. Sie erklärten, dass sie Vergeltungsmaßnahmen ergreifen werden, falls die DVRK das Schiff "Pueblo" und seine Besatzung nicht zurückschicken würde. So konzentrierten sie enorme Streitkräfte in die Umgebung vom Koreanischen Ostmeer. Dadurch geriet das Land in eine gespannte militärpolitische Lage, wo zu jeder Zeit ein Krieg auszubrechen drohte.

Die Welt beobachtete mit großer Sorge die DVRK, und ein Land deutete an, dass es für die DVRK besser sei, der Forderung der USA nachzukommen.

Da sagte Kim Jong Il, dass man die Vergeltungsmaßnahmen der Feinde aktiv durchkreuzen solle, und erarbeitete einen kühnen Operationsplan.
Als die Armee und das Volk der DVRK unter seiner klugen Führung mit hartem Standpunkt vorgingen, gerieten die US-Aggressoren, die sich hochmütig benommen hatten, in Verlegenheit.  Sie dachten, wenn sie unter Einsatz von enormen Streitkräften die DVRK bedrohen, können sie nach ihrem Willen das Schiff "Pueblo" und seine Besatzung glücklich zurückholen. Doch das war eine falsche Kalkulation. Die USA, die lauthals von sogenannten Vergeltungsmaßnahmen redeten, mussten letzten Endes ihr Verbrechen gestehen.

Der Zwischenfall mit dem bewaffneten US-Spionageschiff "Pueblo", der damals die Aufmerksamkeit der Welt erregte, zeigt eindeutig, dass diejenigen, die die Würde eines souveränen Volkes beeinträchtigen, ein tragisches Schicksal erleben und jene Aggressoren, die die Souveränität der DVRK, wo das Volk um seinen Staatsführer mit einem Herzen und einer Seele zusammengeschlossen ist, selbst im geringsten verletzen, ein schändliches und bitteres Ende haben werden.

Stimme Koreas, Jan. 2014

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