14. Oktober 1945: Massenkundgebung der Stadt Pyongyang zur Begrüßung der triumphalen Rückkehr von Kim Il Sung - Nordkorea-Information

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14. Oktober 1945: Massenkundgebung der Stadt Pyongyang zur Begrüßung der triumphalen Rückkehr von Kim Il Sung

Ein Hurra auf den Befreier des Vaterlandes

Am Fuße des schönen Berges Moran in Pyongyang, Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea, befinden sich der Triumphbogen und daneben ein Platz. Um die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung um die Befreiung Koreas von der japanischen Kolonialherrschaft für alle Generationen zu überliefern, wurde dieses Großmonument gebaut. Auf dem Platz des Triumphbogens ist ein großes Mosaikwandgemälde mit dem Antlitz von Kim Il Sung, der hell lächelnd und winkend den begeisterten Jubel des Volkes erwidert. Wenn man auf diesem Platz steht, bekommt man das Gefühl, als ob man auch heute die begeisterten Hurrarufe auf den jungen Heerführer Kim Il Sung, Wohltäter der nationalen Wiederbelebung in den 30ern höre, der den räuberischen japanischen Imperialismus zerschlagen und das Heimatland befreit hatte. Die Hurrarufe von damals erschütterten das ganze Korea. Seitdem sind Dutzende Jahre vergangen.

A
m 15. August Juche 34 (1945) wurde Korea befreit. Das ganze Korea war mit Freude und Begeisterung der ganzen koreanischen Nation erfüllt  Voller Freude über die Befreiung warteten alle Koreaner so sehnsüchtig auf die triumphale Rückkehr Kim Il Sungs in die Heimat. In Pyongyang, Geburtsort des herausragenden Führers der Nation, und auch in Seoul wurden die Vorbereitungskomitees zur Begrüßung des Generals Kim Il Sung gegründet, die voller Energie die Vorbereitung auf den Empfang von Kim Il Sung beschleunigten. Kim Il Sung kehrte jedoch völlig unbemerkt in die Heimat zurück. Für die Befreiung des Heimatlandes führte er den 20 Jahre langen blutigen antijapanischen Kampf, unternahm aber auch nach der Rückkehr in die Heimat Tag und Nacht rastlos große Anstrengungen für die Neugestaltung des Vaterlandes. Am 10. Oktober Juche 34 (1945) verkündete Kim Il Sung die Gründung der Partei der Arbeit Koreas. Erst danach gab es ein historisches Treffen zwischen ihm und dem Volk in der Heimat. Am 14. Oktober Juche 34 (1945) fand auf dem damaligen öffentlichen Sportplatz am Fuße des Berges Moran eine Massenkundgebung der Stadt Pyongyang zur Begrüßung der triumphalen Rückkehr von Kim Il Sung feierlich statt. An diesem historischen Tag war dieser Platz ein Meer von unzähligen Menschen. Auch auf den Bäumen außerhalb des Stadions waren die Menschen zu sehen, und die Gegend um die Pavillons Choesung und Ulmil auf dem Berg Moran war voll von Menschen. Um 13 Uhr erschien der legendäre Held des antijapanischen Kampfes, Kim Il Sung, den die ganze koreanische Nation so sehr verehrte und sich nach ihm sehnte, auf der Tribüne. Die Hurrarufe "Es lebe General Kim Il Sung!" erschütterten die Erde und den Himmel. Winkend erwiderte Kim Il Sung den begeisterten Jubel der Massen.

An diesem Tag hielt Kim Il Sung eine historische Rede. Er unterstrich, es sei nun die Zeit, dass die koreanische Nation für den Aufbau des neuen demokratischen Korea ihre Kräfte vereinigen solle. Die Bevölkerung verschiedener Kreise und Schichten solle sich mit patriotischem Elan für die Neugestaltung des Heimatlandes einsetzen. In seiner Rede wandte er sich an die ganze Nation mit dem Appell, all sein Geld zu spenden, wer es besitzt, all sein Wissen einzusetzen, wer darüber verfügt, und all seine Kraft zu intensivieren, wer sie hat, und damit zur heiligen patriotischen Sache beizutragen. Er betonte, daß alle Koreaner, die die Heimat, Nation und Demokratie lieben, sich zu einem Ganzen fest zusammenschließen sollen, um auf diesem Boden einen demokratischen souveränen und unabhängigen Staat aufzubauen.

Als seine Rede zu Ende ging, brachen auf dem Sportplatz erneut die begeisterten Hurrarufe "Es lebe General Kim Il Sung!" aus. Unter dem Titel "Die Hurrarufe von 400 000 Menschen erschütterten das ganze Korea" schrieb die damalige Zeitung "Pyongyang Minbo" über diese Szene wie folgt: "Pyongyang hat nicht wenige Einwohner, ja 400 000! Hatten sich früher so viele Menschen versammelt, und gab es früher solch eine denkwürdige Zusammenkunft?... Was der Kundgebung eine historische Bedeutung verliehen und die Versammelten beeindruckt hat, war es, dass General Kim Il Sung, großer Patriot und Held Koreas, der aus Pyongyang stammt, daran teilnahm, der Bevölkerung seine herzlichen Grüße sandte und eine ermutigende Ansprache hielt. ... Als der Held und General Kim Il Sung, auf den alle Koreaner mit größtem Verehrungsgefühl warteten, mit seinem edlen Antlitz erschien, schien das Stadion durch die stürmischen Hurrarufe wie in Atemnot zu geraten, und fast alle brachen vor übergroßer Rührung in lautloses Weinen aus."

Die ganze Armee und das gesamte Volk der DVRK erweisen voller Dankbarkeit Hochachtung dem Präsidenten Kim Il Sung, der das koreanische Volk zum glücklichsten und stolzvollsten in der Welt gemacht und Korea, das früher auf der Weltkarte erloschen war, in einen starken sozialistischen Staat verwandelt hat. Die Armee und das Volk der DVRK werden weiterhin den Präsidenten Kim Il Sung als ewigen Führer hoch verehren und unter der Führung vom Marschall Kim Jong Un Korea sicher in einen starken aufblühenden sozialistischen Staat umwandeln.


Stimme Koreas, Okt. 2014


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