Der Tag für die Baumpflanzung - Nordkorea-Information

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Der Tag für die Baumpflanzung

Die grünen Wälder erzählen

Im von pulsierendem Frühlingshauch erfüllten März ist in der DVR Korea die Baumpflanzung im Frühling in vollem Gang.

In Korea ist der 2. März der Tag für die Baumpflanzung. Dieser Tag hat folgende Geschichte:


Am 2. März Juche 35 (1946), also im Jahr nach der Befreiung Koreas von der militärischen Besetzung durch japanische Imperialisten (15. August 1945), bestieg der Präsident Kim Il Sung den Berg Moran, der sich im Zentrum der Hauptstadt Pyongyang befindet.

Moran ist ein Ort, an den er sich während des antijapanischen Kampfes am Lagerfeuer mit den Mitgefährten erinnerte und stets in seiner Seele hatte. Aber im befreiten Heimatland kam die völlig kahl gewordene Gestalt von Moran in seine Augen.

Er sagte mit schmerzlicher Seele, dass früher im Moran viele Bäume gestanden waren, aber nach der Eroberung unseres Landes durch die japanischen Imperialisten Moran regellos abgeholzt wurden. Er fuhr fort, dass künftig auf dem Berg Moran viel Bäume und auch Blumenbäume eingepflanzt und der Berg Moran als Kulturpark besser gestaltet und so in ausgezeichnete kulturelle Erholungsstätte der Bewohner Pyongyangs verwandelt werden sollten. Und er beleuchtete Baumpflanzung des Landes und Richtung und Wege zur schönen Gestaltung der Stadt Pyongyang eingehend.

Danach wurde in Korea dieser historische Tag als Tag für die Baumpflanzung benannt.

Am 6. April Juche 36 (1947), im nächsten Jahr, stieg er auf den Berg Munsu, wo der Bodenstaub flog, auf und pflanzte persönlich die Bäume ein, indem er mit beiden Händen den Boden feststampfte, sodass eine kleine Wurzel nicht verletzt und der Baum nicht vom Winde hinfallen wurde.

Auch während des Krieges der 1950er Jahre, wo infolge der unbesonnenen Aggressionsmachenschaften die Feuerwolken eines Krieges heraufgezogen wurden, traf er verschiedene Maßnahmen zum Schutz der Wälder des Landes.

Er wirkte, die Soldaten aus der Front abzuberufen und als Waldschützer (damals) zu schicken und den Befehl der Militärkommission zur Baumpflanzung zu geben. Er stellte den Wissenschaftlern die wichtigen Forschungsaufgaben für die Bildung der gemischten Wälder.

Dank seiner klugen Führung wurden alle Berge des Vaterlandes grün bewaldet.

Die patriotischen Spuren auf dem Berg Moranbong

Der Berg Moranbong ist ein Symbol für Schönheit von Pyongyang, Hauptstadt der DVRK. Im herrlichen Sommer wird dieser Berg mit üppigem Grün bedeckt. Auch in anderen Jahreszeiten wie Frühling, Herbst und Winter bietet er einmalige Anblicke. Der Berg Moranbong, der heute in eine Sehenswürdigkeit und kulturelle Erholungsstätte des Volkes verwandelt worden ist, überliefert eine fesselnde Geschichte. Nach der Befreiung des Heimatlandes erarbeitete Kim Il Sung trotz seiner Vielbeschäftigung einen grandiosen Plan, den Berg Moranbong, wo viele alte Bauwerke wie die Pavillons Ulmildae, Choesungdae, Pubyokru und Chongryujong, die die lange Geschichte und glänzende Kultur der Koreaner veranschaulichen, zu sehen sind, in eine kulturelle Erholungsstätte des Volkes zu verwandeln.

Sin Kum Song, Brigadeleiter im Bewaldungsbetrieb im Stadtbezirk Moranbong, sagt: "Kim Il Sung besichtigte am 2. März 1946, also unmittelbar nach der Befreiung des Heimatlandes, mit der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk und dem jungen Kim Jong Il den Berg Moranbong und erklärte dabei ausführlich, dass man diesen Berg schön gestalten und in eine herrliche kulturelle Erholungsstätte der Pyongyanger verwandeln solle. Dann wies er darauf hin, viele schöne und nützliche Bäume und Blumen auf dem Berg Moranbong zu pflanzen und den Berg herrlich zu gestalten."

Seitdem sind auf dem Berg viele Spuren der Führung der unvergleichlich großen Menschen von Paektusan hinterlassen. Kim Il Sung wählte das Baugrundstück des Theaters Moranbong und sorgte dafür, dass alle nötigen Bedingungen für den Bau gewährleistet wurden.

So wurden die alten Bauwerke auf dem Berg Moranbong in ihren ursprünglichen Zuständen wiederhergestellt, entstanden überall neue Pavillons und die Parkwege, die mit verschiedenen schönen Blumen geschmückt sind. Außerdem wurden die Parke und Theater gebaut, die von der Bevölkerung viel besucht werden. Mit der Zeit wurde der Berg mit üppigem Grün bedeckt und in eine herrliche Sehenswürdigkeit verwandelt, wo in allen Jahreszeiten viele Vögel singen.

Han Song Hui, Arbeiterin im Bewaldungsbetrieb im Stadtbezirk Moranbong, spricht: "Wir gehen mit jedem Baum und jeder Pflanze auf dem Berg Moranbong sorgfältig um. In seinen jungen Jahren stieg Kim Jong Il öfters auf den Berg Moranbong und pflanzte und pflegte mit anderen Schülern die Bäume. Noch heute ist in den Herzen unserer Armee und unseres Volkes die Vaterlandsliebe von Kim Jong Il tief eingeprägt, der mit jedem Baum und jeder Pflanze so liebevoll umging. Im März jeden Jahrs steigen sowohl junge Schüler als auch Werktätige verschiedener Kreise und Schichten auf den Berg Moranbong und pflanzen und pflegen die Bäume und Blumen."

Die herrliche Landschaft vom Berg Moranbong war nicht einfach der Natur zu verdanken. Es war eine glänzende Frucht der Vaterlandsliebe der unvergleichlich großen Menschen, die sich darum bemühten, das Heimatland noch schöner zu gestalten. In der DVRK wurde der 2. März Juche 35 (1946), an dem die unvergleichlich großen Menschen unmittelbar nach der Befreiung des Heimatlandes den Berg Moranbong besichtigt hatten, zum Tag der Baumpflanzung bestimmt und wird an diesem Tag eine gesellschaftliche Bewegung zur Baumpflanzung aktiv entfaltet. Alle Berge und Felder Koreas werden immer grüner.

Stimme Koreas, März 2014

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