1000 Ri langer Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes - Nordkorea-Information

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1000 Ri langer Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes

1000 Ri langer Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes

Am 22. Januar vor 89 Jahren machte sich Kim Il Sung mit dem großen Vorhaben, die Heimat zu befreien, auf den 1000 Ri langen Weg. 1000 Ri sind 400 km. Im jungen Alter von Zehnern legte er den rund 400 km langen Weg von Mangyongdae in Korea bis nach Badaogou in China zurück. Man bezeichnet diesen als 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes. Kim Un Suk, Führerin im Revolutionsmuseum Mangyongdae sagt: "Kim Il Sung wurde als ältester Sohn vom Herrn Kim Hyong Jik, herausragendem Leiter der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, geboren. Von jung auf hasste er die japanischen Imperialisten sehr und wurde zur Heimatliebe erzogen. Mit großem Vorhaben, die vom japanischen Imperialismus geraubte Heimat um jeden Preis zu befreien, lernte er fleißig in der Changdok-Schule. Eines Tages hörte er unerwartet, dass sein Vater wieder von der japanischen Polizei verhaftet wurde. Er war entschlossen, gegen den japanischen Imperialismus, den Feind der koreanischen Nation, auf Leben und Tod zu kämpfen, und teilte seinem Großvater seinen Entschluss mit, seine Heimat Mangyongdae zu verlassen. Es war ja nicht einfach, im jungen Alter den 400 km langen Weg von Mangyongdae bis zu Badaogou allein zurückzulegen. Damals war es die kälteste Zeit im Januar, und in einigen Monaten sollte er die Schule absolvieren. So überredeten ihn alle Familienangehörigen dazu, die Reise erst nach dem Schulabgang anzutreten. Aber Kim Il Sung konnte nicht so handeln. Am 22. Januar 1925 machte sich Kim Il Sung auf den 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes."

Später erinnerte sich Kim Il Sung daran wie folgt: Man erlebe im Leben allerlei Leiden, aber das größte sei es, dass man sein Vaterland verliere und als heimatloser Sklave die Heimat verlasse. Auf dem 1000 Ri langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes erlebte Kim Il Sung die schöne Landschaft der Heimat und auch das elende Leben des Volkes in der Heimat, das unter der japanischen Kolonialherrschaft stöhnte.

Am 13. Tag nach seiner Abreise von Mangyongdae, also am 3. Februar, traf er am Fluss Amnok im nördlichen Gebiet der Heimat an. Er sang dort das von einem Unbekannten komponierte "Lied vom Fluss Amnok" vor sich hin und legte den pathetischen Eid ab, nicht eher zurückzukehren, bis Korea unabhängig sein würde.

Im jungen Alter von Zehnern übernahm Kim Il Sung die Verantwortung für die Rettung der Heimat und legte mit großem Vorhaben, die vom japanischen Imperialismus geraubte Heimat um jeden Preis zu befreien, den 400 km langen Weg zurück. Getreu dem Eid, den er auf diesem Weg abgelegt hatte, organisierte und führte er den antijapanischen revolutionären Kampf zum Sieg und verwirklichte schließlich die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes. Der 1000 Ri lange Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes, den Kim Il Sung zurückgelegt hatte, war ein historischer Weg, auf dem er für das Heimatland unter der japanischen Kolonialherrschaft das Morgenrot der Wiedergeburt der Nation gebracht und den Beginn der koreanischen Revolution eingeleitet hatte.

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