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Ri Su Bok, Held der Republik

Aktuelles aus der DVR Korea > Aus der Geschichte Koreas > 20. Jahrhundert > Der Koreakrieg

Ich bin ein Jugendlicher des befreiten Korea.
Sowohl mein Leben als auch meine Hoffnung auf glänzende Zukunft sind kostbar.
Doch mein Leben, meine Hoffnung und mein Glück -
diese sind nicht kostbarer als das Schicksal der Heimat.
Für die einzige Heimat werde ich mein einziges Leben und meine Jugend opfern.
Solch ein edles Leben, solch eine schöne Hoffnung
solch ein grosses Glück sind beispiellos in der Welt.


Das ist das Gedicht "Für das einzige Vaterland", geschrieben vom Helden der Demokratischen Volksrepublik Korea, Ri Su Bok, der im dreijährigen Korea-Krieg, der vom US-Imperialismusam Anfang der 1950er Jahre entfesselt worden war, für Heimat und Volk sein Leben opferte.

Alle Koreaner lieben und rezitieren gern dieses Gedicht.Es ist zwar kurz, aber jede Zeile hat die tiefe Bedeutung, dass das Schicksal der Heimat zugleich sein eigenes ist.

Ri Su Bok war damals erst 18 Jahre alt. Er war kein berühmter Dichter oder Schriftsteller, sondern ein üblicher junger Mann Koreas.



Ri Su Bok wurde in der Zeit, wo Korea eine japanische Kolonie war, in einer armen Bauernfamilie in der heutigen Stadt Sunchon, Bezirk Süd-Pyongan, geboren. Er verbrachte voller Trauer seine Kinderzeit. Sein Vater sammelte auf den Bergen Brennhölzer und verkaufte sie, um sich das Schulgeld für den Sohn zu verschaffen. So konnte Ri Su Bok in die Schule gehen. Doch bald mußte er die Schule aufgeben, weil er das Schulgeld nicht mehr bezahlen konnte. Sein sehnlicher Wunsch nach dem Lernen ging erst nach der Befreiung des Heimatlandes in Erfüllung. Er führte im wahren Heimatland, das
von Kim Il Sung befreit worden war, ein glückliches Leben und empfand dabei aus tiefster Seele, daß das Heimatland sehr kostbar war. So liebte er sein Heimatland sehr. Mit besonderem Interesse für Literatur schrieb er bewundernswerte Aufsätze und Gedichte über Heimat und Vaterland.
Am 25. Juni Juche 39 (1950) entfesselten die US-Imperialisten den Korea-Krieg.

Ri Su Bok meldete sich allererst zum Eintritt in die Koreanische Volksarmee, um das von Kim Il Sung befreite wertvolle Heimatland zu verteidigen. Weil er in diesem Heimatland zum ersten Mal ein sinnvolles und glückliches Leben geführt und es erlebt hatte, dass Kim Il Sung zugleich das Heimatland und dieses eine Wiege des Glücks bedeutete, vollbrachte er in allen Schlachten Heldentaten, insbesondere im Kampf für die Verteidigung der Höhe 1211. Im Oktober Juche 40 (1951) schrieb er kurz vor dem Gefecht für die Wiedereroberung der namenlosen Höhe an der linken Flanke der Höhe 1211 in seinem Notizbuch ein Gedicht, in dem er seinen Willen dazu äusserte, für die einzige Heimat ohne Zögern sein Leben zu opfern. In diesem Gefecht verdeckte er mit seinem Körper die Schießscharte der Feinde. Ihm wurde der Titel des Helden der Republik verliehen.



In der Schule, die er besucht hatte, wurde seine Bronzestatue errichtet. Diese Schule wird heute Ri-Su-Bok-Chemieindustriehochschule Sunchon genannt.

Ein Gemälde mit Ri Su Bok, der sich auf die feindliche Schießscharte stürzt, wurde geschaffen und ein Spielfilm über ihn wurde gedreht.

Das Gedicht von Ri Su Bok wurde in Lied dargestellt, das von allen Koreaner gern gesungen wird.

Held Ri Su Bok bleibt bei den Armeeangehörigen und Bewohnern der DVRK ewig unvergessen, und sein Gedicht ermutigt alle Koreaner, die die Führung von Kim Jong Un treu unterstützen, zu Heldentaten.


Stimme Koreas, Juli 20914

 
 
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