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Die großartigen Verdienste um den Sieg im Krieg

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Der 27. Juli. Seit dem historischen Sieg der Armee und des Volkes der DVRK im erbitterten dreijährigen Krieg gegen die USA in den 1950er Jahren ist mehr als ein halbes Jahrhundert vergangen. Am 27. Juli 1953 warfen sich die USA, die sich für die stärksten in der Welt ausgaben, vor dem heroischen koreanischen Volk auf die Knie. Das war eine Frucht der klugen Führung vom genialen Militärstrategen und stets siegreichen eisernen Heerführer, Generalissimus Kim Il Sung, der ungewöhnliche Weisheit und Strategie, großen Mut und Courage und hervorragende Armeeführungskunst besaß.

Vor mehr als 60 Jahren begann ein Totalkrieg zwischen der zwei Jahre jungen DVRK, die erst vor fünf Jahren von der japanischen Kolonialherrschaft befreit worden war, und den USA, Anführer des Imperialismus und Rädelsführer der Aggression und des Krieges, die sich als die stärksten in der Welt bezeichneten. Es gab einen unvorstellbar gewaltigen Unterschied. An dem Tag, an dem die USA den Krieg entfesselt hatten, sagte Präsident Kim Il Sung: Die Amerikaner hätten die Koreaner gering geschätzt. Ein Wolf sei mit einem Knüppel niederzuschlagen. Den Feinden, die sich in den Koreanern geirrt und einen Angriff unternommen haben, solle man einen harten Schlag versetzen. Dann erteilte er den Truppen der Volksarmee den Befehl, den überraschenden bewaffneten Angriff der Feinde mit einem sofortigen Gegenangriff zu vereiteln. Die heroische Volksarmee stürmte voller Zorn und erzielte glänzende Kriegserfolge.

Nur drei Tage nach dem Beginn des Krieges befreite sie Soul, Zitadelle der Feinde, und knapp ein Monat danach über 90% des südkoreanischen Territoriums und über 92% der südkoreanischen Bevölkerung. Angesichts der bewundernswerten Erfolge der Koreanischen Volksarmee sagten viele Leute der Welt, die den Krieg in Korea beobachteten, dass die Strategie vom Präsidenten Kim Il Sung himmelhoch, glänzend und geheimnisvoll sei. Während des Krieges gab es viele Beispiele dafür.Eines davon ist die Schlacht auf der Höhe Jonghyong, bei der die sogenannte "Musterschlacht", die die USA als Vorspiel der "Neuen Offensive" mit aller Sorgfalt organisiert hatten, im Nu mit einer schändlichen Niederlage zu Ende ging. In der Frühe eines Tages im Januar Juche 42 (1953) begannen die Feinde einen Angriff gegen die Höhe Jonghyong. An diesem Tag luden die Amerikaner die Gesandten und Konsuln ihrer Satellitenstaaten und die Kriegskorrespondenten der "UNO-Truppen" zum Schlachtfeld ein und wollten ihnen zeigen, wie sie die kommunistischen Truppen vernichten. Als die "Besuchergruppe" dem Angriff der US-Truppen zuschaute, hagelte es plötzlich die mächtigen Geschosse der Volksarmee auf die Angriffstruppen der USA. Die zahllosen Panzer, Panzerwagen und Soldaten der US-Truppen wurden vernichtet. Durch die hervorragende Armeeführungskunst vom Präsidenten Kim Il Sung, der die dunkle Absicht der Feinde rechtzeitig erkannt hatte, war den USA die "Musterschlacht" völlig misslungen. Die USA, die in die Klemme gerieten, mussten auf ihre "Neue Offensive" verzichten.Kim Il Sung führte eine neue Operation dazu durch, im Geiste, die neue Offensive der Feinde vereitelt zu haben, den US-Aggressoren vernichtende Schläge zu versetzen und dadurch diese in die äußerste Not zu treiben, und befahl den Truppen der Volksarmee, die feindlichen Höhen hintereinander zu erobern und die Feinde im großen Ausmaß zu vernichten. Nach seinem Befehl versetzten die tapferen Soldaten der Volksarmee mit dem Willen zur Vernichtung der Feinde durch unaufhörlichen Gegenangriff den US-Aggressoren unbarmherzige Schläge. Insbesondere wurde die Höhe 351, die die Feinde als eine uneinnehmbare Festung bezeichneten, in nur 15 Minuten erobert. Die mächtige Schlagkraft der Volksarmee, die in dieser Schlacht gezeigt wurde, machte die Kriegsfanatiker der USA ohnmächtig. Die Truppen der Volksarmee vernichteten die Feinde und rückten ununterbrochen nach Süden vor. Die USA erkannten erst später, dass das Fortdauern des Krieges in Korea zu ihrem totalen Untergang führen würde.

Die hoffnungslosen USA, die ihr Gesicht als Großmacht nicht mehr wahren konnten, erschienen letzten Endes in der Verhandlungshalle und mussten sich vor dem koreanischen Volk auf die Knie werfen und das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnen.

I
m Vaterländischen Befreiungskrieg errangen die Koreaner einen großen Sieg. Sie zerbrachen den Mythos von den "Unbesiegbaren USA" und leiteten den Beginn des Untergangs der USA ein.

Es war ein großer Sieg der hervorragenden Führung vom Präsidenten Kim Il Sung, der trotz aller wilden Stürme unerschütterlich blieb und eisernen Willen, unvergleichlichen Mut, ungewöhnliche Militärstrategie und Armeeführungskunst besaß.

Stimme Koreas, Juli 2014

 
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