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Koreanische Kampfmethoden aus der Kriegszeit

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Die Armee und das Volk der DVRK erinnern sich auch heute an die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung um den Sieg im Krieg. Er leitete den 3-jährigen Vaterländischen Befreiungskrieg vor über 60 Jahren zum großen Sieg.

Um die DVRK, die vor zwei Jahren gegründet wurde, in ihrer Anfangszeit zu erdrosseln, setzten die USA Anfang der 1950er Jahre für den Korea-Krieg ungeheuer große aggressive Streitkräfte, bewaffnet mit modernsten Kriegsmitteln, ein. Anhand dieser modernsten Kriegsausrüstungen beschäftigten sich die US-Imperialisten in der Kriegszeit mit den bestialischen Verbrennungs- und Feuermeertaktiken.

In der erbitterten Kriegszeit schuf Kim Il Sung originelle Kampfmethoden und führte den Vaterländischen Befreiungskrieg zum Sieg. Jo Yun Ok, Führerin im Museum über den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg, sagt: "Im vergangen Vaterländischen Befreiungskrieg schuf Kim Il Sung viele Kampfmethoden koreanischer Prägung wie den tunnelgestützten Kampf, die Aktivitäten der Flugzeugjägergruppen, Panzerjägergruppen und Scharfschützengruppen und ließ damit die zahlenmäßige und technische Überlegenheit der Feinde durch die ideologische und taktische Überlegenheit der KVA zunichte zu machen."

Diese Kampfmethoden, geschaffen von Kim Il Sung in der Kriegszeit, waren beispiellos in der früheren Militärtheorie und völlig neu und originell. Trotz Bomben- und Kugelhagel blies man im Tunnel die Bambusflöte, schlug die Trommel und vernichtete die Feinde. Basierend auf der wissenschaftlichen Berücksichtigung der Bodenbeschaffenheit Koreas mit vielen Bergen und der Lage der Feinde, die sich auf die technische Überlegenheit stützte, wurde diese überlegene Kampfmethode geschaffen.

Diese machte es möglich, vom Schlag der feindlichen Waffen die Menschen und die technischen Kampfmittel und Ausrüstungen zuverlässig zu schützen und mit wenigem Kontingent und wenigen Waffen die technische Überlegendheit der Feinde zunichte zu machen und die eingenommene Verteidigungslinie solid zu halten. Im September Juche 40 (1951) ging Kim Il Sung durch den Kugelhagel zur Höhe 1211 an der Ostfront, sagte dort, dass die Höhen an der Front und die Stellungen an der Meeresküste in uneinnehmbare Tunnels verwandelt werden sollten. Dann ergriff er konkret die Maßnahmen dazu. So entstanden an der Front viele Tunnels koreanischer Prägung und verwandelten sich die Verteidigungsstellungen in die uneinnehmbaren Festungen. Unter Bomben- und Kugelhageln studierten die Angehörigen der Volksarmee in den Tunnelstellungen, sangen nach dem Klang der von ihnen selbst gebauten Musikinstrumente die Lieder, rezitierten Gedichte und tanzten fröhlich. Die Feinde nannten die Höhe 1211 "Berge des Schreckens", weil sie gramvoll waren, wenn sie diese aufblickten, und "Fallgrube", weil sie dort es begriffen, dass sie hier Tod finden würden, wenn sie diese Höhe einnehmen wollten. Der US-Kriegshetzer Richway sagte einmal über die Verteidigungslinie der Volksarmee, die sich in einen Tunnel verwandelte, dass diese bestimmt die stärkste von weltbekannten sein könnte.

Die Aktivität der Flugzeugjägergruppen in der Kriegszeit war auch eine originelle Kampfmethode. Kim Il Sung wies hin, dass man nicht nur in Deckung gehe, sondern mit verschiedenen Schützenwaffen die tief fliegenden feindlichen Flugzeuge abschießen solle. Dann erklärte er die taktischen Fragen wie Kopfzahl und Bewaffnung der Flugzeugjägergruppen, deren Kampfmethoden und Wahl der Feuerstellung. Die Soldaten der Volksarmee schossen durch die Aktivitäten der Flugzeugjägergruppen in zwei Jahren rund 3000 feindliche Flugzeuge ab. Im Jahr Juche 41 (1952) wurden durch die Aktivitäten der Panzerjägergruppen über 200 feindliche Panzer zerstört und durch die der Scharfschützengruppen mehr als 16 800 Feinde vernichtet. Diese originellen Kampfmethoden waren einfach der genialen militärischen Weisheit von Kim Il Sung zu verdanken.


Stimme Koreas, Juli 2014

 
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