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Koreanische Lieder aus der Kriegszeit, Trompetenschall zum Siegesmarsch

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In der Demokratischen Volksrepublik Korea ist der 27. Juli der Tag des Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg.

Während des Vaterländischen Befreiungskrieges in den 1950er Jahren gegen die alliierten imperialistischen Kräfte mit dem USA-Imperialismus als Rädelsführer wurden viele Lieder geschaffen. Sie wurden meistens von den namhaften Schriftstellern wie Jo Ki Chon, Jo Ryong Chul und Choe Ro Sa in den erbitterten Kämpfen geschaffen. Unter den Liedern aus der Kriegszeit machen die Lieder über die Verteidigung des Vaterlandes den größten Teil aus.

In den Liedern des Motivs der Verteidigung des Vaterlandes wurden die Vaterlandsliebe und die unvergleichliche Tapferkeit der Volksarmee und des Volkes und ihr glühender Haß und Rachegefühl gegen die US-Aggressoren durch verschiedene Musikformen besungen. Typische Lieder sind "Auf zum Entscheidungskampf", "Bergpass Mungyong", "Mein Gesang im Schützengraben" und "Das Lied von der Verteidigung des Vaterlandes".

Zu den Liedern aus der Kriegszeit gehören auch lyrische Lieder wie "Gehen wir schnell, du bunter Ochse" und "Der 2000 Ri lange Amnok-Fluss", in denen über die Bewohner des Hinterlandes gesungen wird, die mit allen Kräften die Front unterstützten.

Das Lied "Mein Mann wurde Held" schildert das Leben einer Frau im Hinterland, die von der Nachricht, daß ihr Mann Held wurde, sehr ermutigt ist und sich voller Siegeszuversicht um die Steigerung der Getreideproduktion in der Kriegszeit bemüht.

Es gibt auch Lieder über die Einheit von Armee und Volk, z.B "Am Brunnen". Durch das Geschehnis an einem Brunnen wird im Lied lebendig und wahrheitsgetreu gezeigt, wie die Armee und das Volk gegenseitig helfen.

Einige lyrische Lieder aus der Kriegszeit zeigen romantisch die schöne Geisteswelt der Jugendlichen, die sich während des Kampfes für den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg verlieben. Typisch ist das Lied "Niemand weiss". "Lied auf Kundschafter" (und "Lied auf Scharfschütze" ) preist die Weisheit und Tapferkeit der Kämpfer der Volksarmee lob und verspotten durch humoristische Melodien die zum Untergang verurteilten USA-Imperialisten.

Die Kämpfer der Volksarmee stellten während des erbitterten Kampfes Musikinstrumente her und sangen damit Lieder. Die aus den mit Pulverdampf bedeckten Höhen ertönten Lieder voller Zuversicht erregten bei den Feinden Schauder und galten den Soldaten der Volksarme Trompetenschall zum Siegesmarsch.Insbesondere die Lieder "Mein vertrautes Geburtshaus", "Mein Gesang im Schützengraben" und "Bergpass Mungyong" stärkten die Volksarmeeangehörigen in der Liebe zum Vaterland und Volk und in der Überzeugung von dem Sieg.

Die in der Kriegszeit geschaffenen Lieder verbreiteten sich weit an der Front und im Hinterland und spielten eine große Rolle dabei, die heroischen Soldaten der Volksarmee und die Bewohner des Hinterlandes, die sich zum Kampf gegen den USA-Imperialismus und dessen Handlanger erhoben hatten, zum Sieg im Krieg aufzurütteln.

Diese Lieder gelten heute noch als Meisterwerke und werden von den Koreanern gern gesungen.

Stimme Koreas, Juli 2014

 
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