Februar 2014 - Sehnsucht im Februar - Nordkorea-Information

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Februar 2014 - Sehnsucht im Februar

Der 16. Februar ist der Tag des leuchtenden Sterns, Geburtstag von Kim Jong Il. Wenn jedes Jahr dieser bedeutsame Tag kommt, erinnert sich das koreanische Volk voller Rührung an Kim Jong Il.

Für das Glück des Volkes setzte er sein ganzes Leben ein. Er dachte immer an das Volk und besuchte alle Orte des Landes, um das Volk zu treffen, ja das ganze Jahr lang, egal ob es Fest- oder Ruhetage waren. Genau wie die Eltern, die immer an ihre Kinder denken, kümmerte er sich um die Ernährung der Bevölkerung, wenn er einen Genossenschaftlichen Landwirtschaftsbetrieb besuchte, und wenn er eine Fabrik besichtigte, fragte er allererst nach den Lebensbedingungen der Arbeiter, und wenn er das Haus eines Bürgers besuchte, machte er den Deckel des Kessels auf und informierte sich sorgfältig über das Leben des Volkes. Kim Jong Il war ein Staatführer, aber er war eher ein nachsichtiger und gütiger Vater des ganzen Volkes.

Mit großer Sehnsucht nach Kim Jong Il und ewiger Treuergebenheit zu ihm, der für das Glück des Volkes sein ganzes Leben geopfert hatte, suchen alle Armeeangehörigen und das ganze Volk seine Bronzestatuen ununterbrochen auf.

Im Februar blühen in Korea noch keine Blumen auf. Aber die glühende Sehnsucht des koreanischen Volkes nach Kim Jong Il bringt vorzeitig schöne Blumen zum Aufblühen. Im ganzen Land werden die roten Kimjongilien, Blume der Sonne, zu voller Blüte gebracht, was der unveränderlichen Treuergebenheit der Armee und des Volkes Koreas, die Kim Jong Il als ihren ewigen Vater hoch verehren, zu verdanken ist.

In den Wohnhäusern und auf den Arbeitsplätzen züchten alle Bewohner, jung und alt, die Kimjongilien. Es ist der einmütige Wunsch der Koreaner, Kim Jong Il für ewig mit dem Duft dieser Blume hochzuverehren.

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ank dieses glühenden Wunsches des Volkes ist jedes Jahr im Kimjongilie-Festival, das viel besucht wird, ein herrliches Blumenmeer zu erleben. Auf den bunten Festveranstaltungen zum Festtag im Februar wie bei künstlerischen Darbietungen und Fotoausstellungen erinnern sich alle Menschen mit glühender Sehnsucht an Kim Jong Il. Mit dieser Sehnsucht vollbringen die Koreaner auf allen Arbeitsplätzen bei der Produktion Neuerertaten.

Ri Myong Sun, Arbeiterin in der Pyongyanger Textilfabrik Kim Jong Suk sagt:
"Wir sind sehr stolz darauf, Kim Jong Il auf unserem Arbeitsplatz gesehen zu haben. Jeden Tag sehe ich das Erinnerungsfoto in meiner Wohnung und erinnere mich an den ehrenvollen Tag. Er ließ sich zusammen mit den Weberinnen unserer Fabrik zum Andenken fotografieren. Mir bleibt sein Antlitz ewig unvergessen, und ich höre immer seine Stimme, dass man die Bevölkerung mit mehr Textilien von guter Qualität versorgen solle. Getreu seinen Hinweisen lassen wir alle als Mehrstuhlarbeiterinnen das Feuer der Produktionssteigerung heftig auflodern."

Auch die Arbeiter des Vereinigten Jugend-Chemiewerkes Namhung, die Schmelzer des Vereinigten Stahlwerkes Chollima, die Bauern des Genossenschaftlichen Landwirtschaftsbetriebes Dongbong im Kreis Hamju, Bezirk Süd-Hamgyong, ja das ganze Volk der Republik vollbringt auf ihren Arbeitsplätzen jeden Tag Wunder- und Neuerertaten. Die Sehnsucht im Februar zeugt vom Willen des koreanischen Volkes dazu, das gütige Antlitz von Kim Jong Il ewig im Herzen zu bewahren und seine Hinweise bis zum letzten durchzusetzen. Die Februartage in Korea sind von der glühenden Sehnsucht des Volkes nach Kim Jong Il geprägt.

Stimme Koreas, Febr. 2014

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