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Die Partei der Arbeit Koreas

Am 10. Oktober 2014 jährt sich die Gründung der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas zum 69. Male. Anlässlich dieses bedeutsamen Tages erinnern sich die Armee und das Volk der DVRK an die unvergänglichen Verdienste der großen Generalissimusse Kim Il Sung und Kim Jong Il, die Partei der Arbeit Koreas zu einer unbesiegbaren mächtigen revolutionären Partei und zu einer würdevollen Partei verstärkt und entwickelt zu haben.  Kim Il Sung, der schon im jungen Alter den Weg der Revolution betrat, legte während des antijapanischen Kampfes ein festes Fundament für die Gründung der Partei und erfüllte gleich nach der Befreiung der Heimat zuallererst diese historische Sache.



Prof. Dr. Song Dong Won, Direktor des Instituts für Revolutionsgeschichte des Genossen Kim Il Sung bei der Akademie der Gesellschaftswissenschaften sagt: "Kim Il Sung ging den beispiellos harten Weg und gründete am 10. Oktober Juche 34 (1945) unsere Partei. Seit Gründung der Partei war er jahrzentelang mit der heiligen roten Fahne der Partei stets sieg- und ruhmreich. Seine revolutionären Verdienste sind beispiellos in der Geschichte. Er führte den Vaterländischen Befreiungskrieg, den Wiederaufbau nach dem Krieg , die soziale Revolution in zwei Etappen und den Aufbau des Sozialismus zum Sieg. Seine revolutionären Verdienste sind in die Geschichte der Heimat glänzend eingeganen. Bei der Erinnerung an jene Tage sprach Kim Il Sung Folgendes: ´Vor uns standen neue Gipfel und Bergpässe zum Aufbau eines starken souveränen und unabhängigen Staates. Deren Bezwingung kostete viel Blut und Schweiß. Auch die Neugestaltung der Heimat stellte einen von niemandem beschrittenen Weg dar, vom antijapanischen Krieg ganz zu schweigen.´"

Die Geschichte der Partei der Arbeit Koreas kennzeichnete sich ständig durch Souveränität. Im Frühling Juche 44 (1955) besuchte Kim Il Sung ein Land. Beim Gespräch mit den Staatsführern dieses Landes informierte er sie über die Erfolge der DVRK beim Wiederaufbau in der Nachkriegszeit und sagte, dass er die Thesen über den Charakter und die Aufgaben koreanischer Revolution veröffentlichen werde. Da baten sie Kim Il Sung darum, mit ihnen die Meinungen über diese Thesen auszutauschen. Auf ihre Bitte führte Kim Il Sung mit einigen Leuten, die die Partei dieses Landes Theoretiker nannte, ein Gespräch. Sie sagten damals, auch in den entwickelten sozialistischen Ländern sei die Vergenossenschaftlichung noch nicht völlig verwirklicht worden, und wie könne man in Korea, wo alles in Schutt und Asche liege, diese Aufgabe zuerst erfüllen. So machten sie eine kritische Bemerkung über die Erfüllung der Aufgabe der Etappe der sozialistischen Revolution in der DVRK. Sie meinten, die Thesen könne nur die Partei eines großen Landes vorlegen, das die sozialistische Revolution allererst hinter sich habe, und gebühren nicht der Partei eines kleinen Landes wie der DVRK, die die sozialistische Revolution erst begonnen habe.

Kim Il Sung widerlegte die Argumente von ihnen, die nur von früheren Theorien und Erfahrungen redeten, und erläuterte ihnen logisch die Richtigkeit der Politik der Partei der Arbeit Koreas, die von der Forderung des koreanischen Volkes und der konkreten Lage der DVRK ausging.

Später hob Kim Il Sung bei einem Gespräch mit seinen Mitarbeitern hervor: Es gibt Leute, die unsere Thesen bekritteln, aber wir dürfen unseren Entschluss nicht ändern. wir sollen nicht die Meinungen der anderen, sondern die Meinungen unseres Volkes hören und durch deren Zusammenfassung die Linie und Politik ausarbeiten.

Von dieser unerschütterlichen eigenständigen Position ausgehend arbeitete Kim Il Sung die Thesen über die sozialistische Revolution in der DVRK aus und veröffentlichte auf der Plenarsitzung des ZK der Partei im April Juche 44 (1955) die Thesen über den Charakter und die Aufgaben der koreanischen Revolution unter dem Titel "Alle Kräfte für die Vereinigung und Unabhängigkeit des Heimatlandes, für den Aufbau des Sozialismus im nördlichen Teil der Republik".

In der Revolution und beim Aufbau hielt Kim Il Sung stets an der Souveränität fest. Mit dieser Überzeugung bestand die Partei der Arbeit Koreas alle Bewährungsproben der Geschichte und konnte Korea in einen mächtigen Staat verwandeln, der dank Souveränität hohes Ansehen genießt, durch die Selbständigkeit in der Wirtschaft gedeiht und in der Verteidigung selbständig ist.




Die Geschichte der souveränen Partei der Arbeit Koreas setzte von Generation zu Generation und von Jahrhundert zu Jahrhundert unbeirrt fort. Schon früh stellte Kim Jong Il die Losung "Auf unsere Art und Weise leben!" auf und setzte die souveräne Politik von Kim Il Sung treu fort. Auf unsere Art und Weise leben - das bedeutet, dass man getreu der Juche-Ideologie mit eigenem Kopf denkt und handelt und alle Fragen entsprechend den Interessen der koreanischen Revolution und des koreanischen Volkes aus eigener Kraft löst. Selbst wenn die anderen uns zwingen, dürfen wir unsere überlegene Art und Weise nicht loswerden und nicht nach der Pfeife der anderen tanzen, wir sollen auf unsere Art und Weise leben, sowohl die Politik als auch die Wirtschaft und Kultur auf unsere Art und Weise entwickeln und auch die Verteidigungskraft eigenständig stärken, so betonte Kim Jong Il.





Kim Jong Il hatte einen unerschütterlichen Willen dazu, trotz aller Windungen und Wendungen sowie Schwierigkeiten unter dem Banner der Juche-Ideologie die Revolution bis zum letzten zu vollenden. Prof. Dr. Ri Jong Ik, Abteilungsleiter im Institut für Revolutionsgeschichte des Genossen Kim Il Sung bei der Akademie der Gesellschaftswissenschaften, sagt: "Die jahrzehntelange Geschichte der Führung der Partei durch Kim Jong Il kennzeichnet sich durch unbeugsames Kredo und Willen. Jedes Mal, wenn die koreanische Revolution auf die ernsthafte Schwierigkeit stieß, hielt er das Banner des Juche und der Souveränität noch höher und überwand die Bewährungsproben. Er erklärte entschieden, ungeachtet dessen, daß die Machenschaften der Imperialisten und Reaktionäre gegen den Sozialismus noch boshafter werden und die anderen Länder eine andere Wahl treffen, werden wir die von uns selbst gewählte sozialistische Sache standhaft verteidigen und auf diesem Weg voranschreiten. Die Geschichte und Realität haben es bewiesen. Alle prägten sich es als Wahrheit in die Herzen ein, dass die souveräne Politik von Kim Jong Il wahrhaft eine unbesiegbare und großartige Politik ist, die die Würde unseres Landes und unserer Heimat verteidigt und vor aller Welt demonstriert und das Schicksal und die Zukunft des Volkes sicher garantiert."

Marschall Kim Jong Un glorifiziert die unvergänglichen Verdienste der großen Generalissimusse Kim Il Sung und Kim Jong Il, die für den Aufbau der Partei der Arbeit Koreas und für deren Stärkung und Entwicklung ihr ganzes Leben eingesetzt haben. Kim Jong Un sagte, die Partei der Arbeit Koreas bedeute eben Kim Il Sung und Kim Jong Il, deswegen habe das koreanische Volk trotz aller Schwierigkeiten in der Revolution die Partei so sehr verehrt und ihr gefolgt. Die Treuergebenheit des Volkes zur Partei der Arbeit Koreas sei ein unersetzlicher kostbarer Schatz, und man solle die Fahne der Partei der Arbeit Koreas als Militärfahne der Revolution hoch tragen. Unter der Führung des Marschalls Kim Jong Un, der an der Spitze der koreanischen Revolution die Parteifahne des Juche hoch hält, wird Korea weiterhin auf dem Weg der Souveränität und des Songun tatkräftig voranschreiten und wird dabei stets von Sieg und Ruhm gekrönt. Die Partei der Arbeit Koreas, die dank ihrer souveränen Politik hohes Ansehen genießt, ist unbesiegbar und stets siegreich.


Stimme Koreas, Okt. 2014

 
 
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