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In welchen Staaten gibt es nordkoreanische Gastarbeiter?
#31
Hast Du auch eine Antwort bzw. Vermutung zu meiner westlichen Frage nach dem Gewinn der geleisteten Arbeit? Oder ist der Dienst am Staat, nordkoreanisch betrachtet, Mehrwert genug?
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#32
Der Staat nimmt sich nicht das Geld im Sinne von "aneignen", sondern verwaltet es nur. Fungiert sozusagen als Mittelsmann, wenn du so willst!
Wie die Arbeiter bezahlt werden? Das weiß wohl keiner von uns. Ist aber wohl anzunehmen, dass sie schon eine - für ihre Verhältnisse - ordentliche Summe erhalten werden!
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#33
(10.09.2012, 13:11)Juche schrieb: @ Leser: Du siehst das viel zu sehr durchs "westliche" Auge. Ich würde dir mal raten, dich mal in die Lage von einer von dieser Gastarbeitern in China hineinversetzen, dann wirst du merken, dass die da für ihre Verhältnisse (und auch für chinesische so nebenbei!) eigentlich äußerst gut behandelt werden!
Was soll das denn jetzt bedeuten? Soll ich Deinen post jetzt so verstehen, dass es den Menschen in Nordkorea noch schlechter geht, als in dem Bericht beschrieben, noch mehr Aufpasser, Lohn geht im Wesentlichen an die Regierung usw? Oder hast Du weiterführende Informationen zu dieser Thematik, die Du uns vielleicht nennen möchtest?
Also ich kann aus dem Bericht nicht entnehmen, dass es den Nordkoreanern in China als Gastarbeiter sogar nach chinesischen Verhältnissen gut geht? Was bedeuten denn in diesem Zusammenhang "sich in die Gastarbeiter in China hineinversetzen"?
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#34
Mir ging es bei meiner Frage nach dem Zusatzgewinn beim Umtausch der verdienten Yuan auf dem nordkoreanischen Schwarzmarkt in Won. Wenn das ginge, wäre es ein echter Mehrwert und ein Mordsgeschäft, denn die Schwarzmarktkurse sind ein vielfaches höher als die offiziellen Tauschkurse.
Und die meisten Nordkoreaner kommen ja nicht an Devisen, da würde sich ein Gastarbeiterverhältnis lohnen.

Bekommen also die Gastarbeiter irgendwie Yuan in die Hand oder läuft das alles nur in Won über den nordkoreanischen Staat, selbst der Anteil, den die Gstarbeiter behalten?
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#35
(10.09.2012, 13:24)NGO schrieb:
(10.09.2012, 13:11)Juche schrieb: @ Leser: Du siehst das viel zu sehr durchs "westliche" Auge. Ich würde dir mal raten, dich mal in die Lage von einer von dieser Gastarbeitern in China hineinversetzen, dann wirst du merken, dass die da für ihre Verhältnisse (und auch für chinesische so nebenbei!) eigentlich äußerst gut behandelt werden!
Was soll das denn jetzt bedeuten? Soll ich Deinen post jetzt so verstehen, dass es den Menschen in Nordkorea noch schlechter geht, als in dem Bericht beschrieben, noch mehr Aufpasser, Lohn geht im Wesentlichen an die Regierung usw? Oder hast Du weiterführende Informationen zu dieser Thematik, die Du uns vielleicht nennen möchtest?
Also ich kann aus dem Bericht nicht entnehmen, dass es den Nordkoreanern in China als Gastarbeiter sogar nach chinesischen Verhältnissen gut geht? Was bedeuten denn in diesem Zusammenhang "sich in die Gastarbeiter in China hineinversetzen"?

Nein, das werte ich dann mal als Irrtum von dir. Was ich meinte war das eigentlich das Gegenteil, und zwar das die Arbeiter in China genauso gut behandelt werden wie in ihrer Heimat!

(10.09.2012, 13:30)Leser schrieb: Mir ging es bei meiner Frage nach dem Zusatzgewinn beim Umtausch der verdienten Yuan auf dem nordkoreanischen Schwarzmarkt in Won. Wenn das ginge, wäre es ein echter Mehrwert und ein Mordsgeschäft, denn die Schwarzmarktkurse sind ein vielfaches höher als die offiziellen Tauschkurse.
Und die meisten Nordkoreaner kommen ja nicht an Devisen, da würde sich ein Gastarbeiterverhältnis lohnen.

Bekommen also die Gastarbeiter irgendwie Yuan in die Hand oder läuft das alles nur in Won über den nordkoreanischen Staat, selbst der Anteil, den die Gstarbeiter behalten?

Wie gesagt, wir wissen es beide nicht!
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#36
(10.09.2012, 14:52)micha schrieb: Dann antworte doch mal, bitte!

(10.09.2012, 13:47)micha schrieb:
(10.09.2012, 13:37)Juche schrieb: Natürlich siehst du das falsch, komplett falsch. Die Firma überweist das Geld dem Staat und der Staat gibt es dann dem Arbeiter. Wo ist das Problem? Es gibt keins!
Außerdem war von Lohnnebenkosten gar keine Rede.

Ich würde mich gerne mit dieser Thematik weiter beschäftigen. Kannst Du mal den Link oder eine Quelle nennen, wo Du das Wissen her hast?
Danke.

Ich habe überhaupt gar keine Vermutungen angestellt. Alle Infos habe ich aus der Global Times. Lies ihn doch noch mal.
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#37
(10.09.2012, 14:53)Juche schrieb:
(10.09.2012, 14:52)micha schrieb: Dann antworte doch mal, bitte!

(10.09.2012, 13:47)micha schrieb:
(10.09.2012, 13:37)Juche schrieb: Natürlich siehst du das falsch, komplett falsch. Die Firma überweist das Geld dem Staat und der Staat gibt es dann dem Arbeiter. Wo ist das Problem? Es gibt keins!
Außerdem war von Lohnnebenkosten gar keine Rede.

Ich würde mich gerne mit dieser Thematik weiter beschäftigen. Kannst Du mal den Link oder eine Quelle nennen, wo Du das Wissen her hast?
Danke.

Ich habe überhaupt gar keine Vermutungen angestellt. Alle Infos habe ich aus der Global Times. Lies ihn doch noch mal.

"However, most of the workers' earnings will go directly to the North Korean government and the agent labor company, while the workers end up getting only a few hundred yuan, the anonymous employee told the Global Times, ......."

Ich finde Deine Aussage nicht.
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#38
Es gibt sie nicht.....
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#39
(10.09.2012, 16:17)Juche schrieb: Sag ich doch, dass du nicht richtig lesen kannst.
Da "Juche " scheinbar keine Antwort geben kann, wenn er direkt gefragt wird, kann jemand anderes die These von ihm belegen?
Es würde mich interessieren.
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#40
(10.09.2012, 16:54)micha schrieb:
(10.09.2012, 16:17)Juche schrieb: Sag ich doch, dass du nicht richtig lesen kannst.
Da "Juche " scheinbar keine Antwort geben kann, wenn er direkt gefragt wird, kann jemand anderes die These von ihm belegen?
Es würde mich interessieren.

(07.09.2012, 17:15)Blauer Apfel schrieb: Das der Entsendestaat (in diesem Fall Nordkorea) direkt mit der Fabrik einen Vertrag abschliesst, und die Zahlung der Gehaelter etc. uebernimmt, ist international bei solchen Projekten ueblich. U.a. macht China viele solche Projekte in Pakistan und im Nahen Osten.
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