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Bericht eines US-Touristen
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Schwabe
Beiträge: 410
Registriert seit: Feb 2011
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RE: Bericht eines US-Touristen
(11.08.2011 10:10)klaus schrieb: Dass man nicht "Nordkorea" sagen darf, sondern "DPRK" sagen muss und dass die gesamte koreanische Halbinsel ein Land sei, naemlich die "DPRK" und man - wenn man sich auf Suedkorea bezieht - nur "der Sueden" sagen darf und nicht "Suedkorea" oder "Republik Korea" finde ich sehr interessant, wusste ich bislang nicht.
wenn ich in Nordkorea wäre, würde ich mich daran halten. Denn es bringt nix, da anzuecken, sondern schafft nur unnötig Schwierigkeiten.
Aber anderswo lasse ich mir nicht vorschreiben, wie ich welches Land zu nennen habe. Nordkorea ist für mich Nordkorea, Südkorea ist Südkorea.
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| 11.08.2011 17:15 |
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sepp811
Beiträge: 599
Registriert seit: Nov 2007
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RE: Bericht eines US-Touristen
Also mit "meinen" Guides gab es da nie Probleme, Korea ist Korea, Südkorea ist Südkorea, Nordkorea ist Nordkorea. Da kannte sich bis jetzt jeder aus, englisch und deutsch. Ich glaube, manches wird komplizierter gemacht als es ist.
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| 11.08.2011 18:04 |
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Schwabe
Beiträge: 410
Registriert seit: Feb 2011
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RE: Bericht eines US-Touristen
(11.08.2011 16:19)sepp811 schrieb: .... beim zweiten Mal sieht man dann vieles gelassener und ist eigentlich erst wirklich offen das Land zu entdecken,
bzw. das, was sie einen entdecken lassen.
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| 11.08.2011 18:06 |
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sepp811
Beiträge: 599
Registriert seit: Nov 2007
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RE: Bericht eines US-Touristen
(11.08.2011 18:06)Schwabe schrieb: (11.08.2011 16:19)sepp811 schrieb: .... beim zweiten Mal sieht man dann vieles gelassener und ist eigentlich erst wirklich offen das Land zu entdecken,
bzw. das, was sie einen entdecken lassen.
...was mehr ist als der 5-Tage-Standard-Touri meint ;-))
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| 11.08.2011 18:08 |
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Schwabe
Beiträge: 410
Registriert seit: Feb 2011
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RE: Bericht eines US-Touristen
(11.08.2011 18:08)sepp811 schrieb: ...was mehr ist als der 5-Tage-Standard-Touri meint ;-))
mengenmäßig vielleicht, aber nicht so ausgeglichen.
Wenn ich in China reise, kann ich irgendwo in der Altstadt in einem Hostel übernachten, in diversen Imbissbuden essen, in abgelegene Gegenden gehen und mit den Leuten reden, sofern ich die Sprache beherrsche. In Nordkorea eben... nicht.
Aber na ja, ich will ja nicht provozieren, deswegen belasse ich es dabei...
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| 11.08.2011 18:11 |
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sepp811
Beiträge: 599
Registriert seit: Nov 2007
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RE: Bericht eines US-Touristen
Nordkorea ist schwieriger. Aber nicht weniger ;-) Man braucht mehr Zeit. Provozieren tust du sicher nicht, als ich das erste Mal aus N-Korea zurück in Peking war, dachte ich auch: Interessant, aber da gehe ich nicht mehr hin; ich freute mich in meiner Welt des Handy-Gebimmels und der bunten Farben etc zu sein. Ich verstehe das Denken schon. Aber N-Korea ist es wert darüber hinaus zu gehen. Es muss jeder entscheiden, ob er das kennen lernen möchte oder nicht. Keiner wird gezwungen hinzufahren, es warten über 100 interessante andere Länder auf den Besuch. Nordkorea ist trotzdem das Interessanteste ;-)
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| 11.08.2011 18:38 |
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