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US-Amerikaner Pae Jun Ho in Nordkorea festgenommen
#21
DVRK wies Amerikaner aus
Der Amerikaner Merrill E. Newman, der im Oktober unter der Maske des „Tourismus“ in die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) eingereist war, um sich nach Angehörigen der Spione und Terroristen, die er während des Korea-Krieges (1950-1953) ausgebildet und angeführt hatte, umzusehen und weitere feindliche Sabotage- und Subversionstätigkeit zu verüben, wurde von der zuständigen Institution der DVRK nach einer kurzen Untersuchungshaft aus humanitären, Gesundheits- und Altersgründen entlassen und des Landes verwiesen. Es wurde anerkannt, dass sich Newman für seine früheren und späteren Verbrechen gegen die DVRK entschuldigt und seine Taten offen bereut hatte.
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#22
Die KCNA zeigt Kenneth Bae:





Zitat KCNA:
"Pyongyang, January 20 (KCNA) -- An American criminal, Kenneth Bae, was interviewed by local and foreign reporters at the Pyongyang Friendship Hospital Monday at his request.
He said he called the press conference to clarify some facts.
Over the past 15 months he, through meeting with officials of the Swedish embassy and calls and correspondence with his family, he correctly informed the U.S. government and his family of his criminal acts and humanitarian measures taken by the DPRK government in his behalf, he said, adding:
But some media are spreading misinformation about me and launching smear campaign against the DPRK, driving me into a difficult situation.
For example, the U.S. vice-president, at a press conference over the release of another U.S. citizen, Mr. Newman, in December last year, claimed that I have been detained here for no reason.
Some time ago even my sister reportedly told reporters that I am not guilty. I think such facts enraged people here.
This is why I am in a puzzle.
Over the past five months I have been hospitalized, but now I am afraid I may be sent back to the labor camp. Worse still, I am afraid the pardon for me becomes more difficult.
To cite another example, I was told that some media reports alleged that the DPRK is a "human rights violator", its human rights records are not good and that I have been treated unfairly.
What I would like to clarify here now is that there has been no human rights abuse and no unfair, severe act for me.
The DPRK government has done every possible thing for me from the humanitarian point of view. It allowed me to contact with the Swedish embassy and have correspondence and calls with my family. It also gave me an opportunity to meet my mother here and offered me a medical service at the hospital when my disease got worse.
I, availing myself of this opportunity, call on the U.S. government, media and my family to stop link any smear campaign against the DPRK and false materials with me, making my situation worse.
I hope that I will be pardoned by the DPRK and go back to my family. I request the U.S. government, media and my family to pay deep concern and make all efforts to this end.
Bae gave answers to questions raised by reporters. -0- "
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#23
In diesem Fall hat jetzt die Obama Regierung angeboten, einen Botschafter zu Verhandlungen nach Nordkorea zu schicken. Eine Antwort aus Pyongyang steht noch aus.
Den im letzten August geplanten Besuch von Botschafter R. King, hatte Nordkorea kurzfristig abgesagt.

http://www.foxnews.com/politics/2014/01/...+-+Text%29
http://www.palmbeachpost.com/videos/news...ae/vCNzw7/
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#24
neben dem australischen Missionar wurde nun auch ein Südkoreanischer verhaftet:



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#25
Kim Jong Uk, ein Agent des südkoreanischen Geheimdienstes, der im Vorjahr von China aus illegal in die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) eingedrungen und anschließend verhaftet worden war, wurde am 27. Februar im Volkskulturpalast in Pyongyang von in- und ausländischen Reportern interviewt.
Der Geheimagent überquerte am 7. Oktober des Vorjahres von Dandong (China) aus mit einem Schmugglerboot den Grenzfluss Amnokgang und fuhr anschließend nach Pyongyang. Im Auftrag des südkoreanischen Geheimdienstes beging er Spionage und illegale Missionarstätigkeit. Er wollte in der DVRK „christliche Untergrundkirchen“ aufbauen und mit deren Hilfe das sozialistische System stürzen und in der Nordhälfte Koreas ein „christliches Land“ errichten. Er lockte zu diesem Zweck Bürger der DVRK über die Grenze nach Dandong und machte sie mittels Gehirnwäsche zu Mitgliedern seiner dortigen Untergrundkirche.
Gegenüber den Justizorganen der DVRK gab Kim Jong Uk zu, dass er aufgrund seiner antikommunistischen Erziehung Verbrechen gegen die DVRK begangen und damit die Menschenrechte von deren Bürgern verletzt habe. Seine Verbrechen hätten nur jenen feindlichen ausländischen Kräften gedient, die die Teilung Koreas verewigen wollen. Der Agent schmuggelte Bibeln, 100 MP3s, Medikamente, Nahrungsmittel, Ultraminikameras und Sex-CDs in die DVRK, um deren Bürger damit zu korrumpieren. Der Agent entschuldigte sich für die von ihm begangenen Verbrechen und gab zu, dass alle von ihm in China produzierten Anti-DVRK-Propagandamittel Lügen waren.
Der Fall dieses enttarnten Geheimagenten beweist einmal mehr, dass das proamerikanische Verräterregime Südkoreas mit allen Mitteln versucht, mittels als „christliche Mission“ getarnter Subversionsakte und anderer konterrevolutionärer Handlungen das System in der DVRK zu stürzen. Doch alle diese kriminellen reaktionären Umtriebe werden an der einmütigen Geschlossenheit des Volkes um den Führer und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) scheitern.
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#26




Interessant, dass er die Schriften sogar in der U-Bahn verteilte.
Aber ich frage mich was einen erfahrenen Missionar dazu bringt seine Tätigkeiten als Verbrechen anzusehen.
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#27
(04.03.2014, 13:58)ml91 schrieb: Interessant, dass er die Schriften sogar in der U-Bahn verteilte.
Aber ich frage mich was einen erfahrenen Missionar dazu bringt seine Tätigkeiten als Verbrechen anzusehen.

In der U-Bahn verteilte er (hinterließ er) seine Bibeltraktate bereits im Jahr 2012 (?) und durfte dann wieder einreisen?

Zur zweiten Frage:
Vielleicht wollte er zumindest einmal in seinem Leben groß in den internationalen Medien erwähnt werden (also ein ziemlich egoistisches Motiv) oder er ist ein einfacher, naiver, schwacher Christ (weit weg vom Niveau der Märtyrer, deren Eigenschaften er als Proselyt sonst wohl propagiert) und die Nordkoreaner verwendeten in nur, um ein paar zusätzliche Devisen zu kassieren.
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#28
Die zuständigen Organe der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) nahmen am 18. Februar den australischen Staatsbürger John A. Short wegen subversiver Tätigkeit fest und verhörten ihn. Er war als Tourist in die DVRK eingereist und beging kriminelle Handlungen, die die Gesetze verletzen.
Er verteilte heimlich Bibeltraktate beim buddhistischen Popun-Tempel in Pyongyang, den er am 16. Februar, dem Geburtstag des Führers Kim Jong Il (Tag des Leuchtenden Sterns), besuchte. Die Schändung dieses höchsten nationalen Feiertags durch einen feindlichen Agenten beleidigte und verärgerte das koreanische Volk. Bereits im August 2012 hatte John Short die DVRK als Tourist besucht und dabei in einem vollbesetzten Zug der Pyongyanger Metro Bibeltraktate verteilt. Er hatte in den westlichen Medien die stereotype Lügengeschichte gehört, dass die DVRK das „verschlossenste aller verschlossenen Länder“ sei und dass es dort „keine Religionsfreiheit“ gebe.
Aufgrund seiner feindlichen Einstellung gegenüber der DVRK und des religiös verbrämten Antikommunismus nahm er sich vor, als „Tourist“ getarnt einzureisen und dort von ihm selbst verfasste Bibeltraktate zu verteilen. Zuvor hatte er Paul Baek, einen südkoreanischen Geschäftsmann, gebeten, die religiösen Traktate ins Koreanische zu übersetzen. John Short übergab am 1. März den zuständigen Organen der DVRK eine von ihm verfasste schriftliche Entschuldigung. Der in Hongkong wohnende Australier war als pseudoreligiöser Fanatiker und Antikommunist darauf versessen, so viele Koreaner wie möglich zum Christentum zu „bekehren“. Deshalb betrieb er in der DVRK verbotene Missionstätigkeit.
Er entschuldigte sich dafür, dass er am 16. Februar, dem Geburtstag des Führers Kim Jong Il, beim Popun-Tempel Traktate verteilt und damit das koreanische Volk beleidigt und erzürnt hatte. Short bat die DVRK um Verzeihung. Er habe während seines Aufenthalts eingesehen und realisiert, dass die von den westlichen Medien verbreiteten Behauptungen, dass die DVRK ein „verschlossenes Land“ sei und „die Religion unterdrücke“, falsch sind. Er versprach, nie mehr kriminelle Handlungen gegen die DVRK zu begehen. Er wolle seinen Freunden vielmehr die Wahrheit über die DVRK erzählen.
Die zuständigen Organe der DVRK entschieden sich, Short aus humanitären Gründen auszuweisen. Wie dieser in seinem Geständnis zugegeben hatte, hatte er früher bereits in China, in Vietnam und anderen Ländern Bibeltraktate verteilt und war dafür dort bestraft worden.
Der erwähnte Fall illegaler Missionstätigkeit ist ein handfestes Indiz dafür, dass die von den USA-Imperialisten gesteuerten feindlichen Kräfte gegenwärtig daran sind, ihre kriminelle konterrevolutionäre Tätigkeit zur Destabilisierung der DVRK auf die Spitze zu treiben. Doch alle diese illegalen subversiven Machenschaften und Komplotte werden durch die einmütige Geschlossenheit des koreanischen Volkes um den Führer und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zum Scheitern gebracht.
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#29
Offenbar ist wieder ein Tourist festgenommen worden:

http://www.orf.at/#/stories/2233150/
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#30
Warum müssen die auch provozieren? Anscheinend wollen sie die Haftbedingungen in Nordkorea testen.
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