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Außenbeziehungen der DVRK
Naenara berichtet am 21. August 2020 über die Beziehungen der DVRK zu Russland:

Für die Entwicklung der Region und den Frieden und die Sicherheit in der Welt

Der Heerführer Kim Jong Il machte auf Einladung von D. A. Medwedew, Präsidenten der Russischen Föderation, vom 20. bis zum 25. August Juche 100 (2011) in Sibirien und Fernost den Besuch.

Er traf sich am 24. August in Ulan-Ude, Hauptstadt der Republik Burjatien, mit dem Präsidenten der Russischen Föderation zusammen und führte ein Gespräch.

Beim Gespräch unterstrichen beide Staatspolitiker einmütig, dass weitere Stabilisierung und Entwicklung der koreanisch-russischen Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit, die langjährige historische Tradition haben, nicht nur den Wünschen und Grundinteressen der beiden Völker entspricht, sondern auch von großer Bedeutung dafür ist, Nordostasien zu entwickeln und Frieden und Sicherheit der Welt zu schützen. Es wurde betont, dass die Beziehungen der Freundschaft, Gleichberechtigung und gegenseitig vorteilhaften Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern nach dem Geist der 2000 in Pyongyang unterzeichneten Koreanisch-Russischen Gemeinsamen Erklärung, der Koreanisch-Russischen Moskauer Erklärung im Jahr 2001 und des Vertrages über Freundschaft, gute Nachbarschaft und Zusammenarbeit zwischen der DVRK und der Russischen Föderation erweitert und verstärkt werden sollen.

Kim Jong Il sprach Medwedew, der russischen Regierung und dem russischen Volk, die während seines Russlandsbesuchs mit aller Herzensgüte warmherzige Gastfreundlichkeit erwiesen, erneut seinen Dank aus und beglückwünschte, im Kampf für die Wirtschaftsentwicklung Russlands und das Wohlergehen des russischen Volkes neue Erfolge zu erzielen.

Er besuchte 6 Tage lang mehrere Städte und viele Einheiten in Sibirien und Fernost, erfreute sich des herzlichen Willkommens der leitenden Kader in der Hauptstadt und den Provinzen und des Volkes und führte mit ihnen freundschaftliche Gespräche. Er besichtigte viele Orte einschließlich des Wasserkraftwerkes Bureya, der großen Energiebasis im russischen Fernostgebiet, informierte sich über ideologisches Gefühl und Sitten des tapferen und arbeitsamen russischen Volkes und die Arbeiten in mehreren Bereichen tief greifend und ermunterte den Kampf des russischen Volkes, das beim Aufbau eines mächtigen Staates die Arbeitsleistungen erzielt.

Sein mehr als 6 000 km langer Besuch in Sibirien und Fernost der Russischen Föderation war ein historisches Ereignis, das den Frieden und die Sicherheit in Asien und der Welt gewährleistet und den Kampf für die Gestaltung einer neuen gerechten Welt tatkräftig angespornt hatte.

Zurzeit entwickelt sich die koreanisch-russische Beziehung weiterhin entsprechend den Wünschen und Interessen der beiden Völker.

Der Oberste Führer Kim Jong Un traf sich im April vorigen Jahres zum ersten Mal mit dem russischen Präsidenten Putin, nahm eine hervorragende Freundschaftsbeziehung auf und festigte weiterhin strategische und traditionelle Bande der koreanisch-russischen Freundschaft.

Dank der sich entsprechend den Forderungen eines neuen Zeitalters weiterentwickelnde koreanisch-russische Freundschaftsbeziehung werden der Kampf des koreanischen Volkes für den Aufbau eines starken sozialistischen Staates und der Kampf des russischen Volkes für den Aufbau eines mächtigen Staates tatkräftig vorangetrieben.
www.nordkorea-info.de

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Aufgrund der strengen Covid-19 Regeln in Nordkorea verlassen immer mehr Mitarbeiter und Angehörige ausländischer Botschaften und NGOs Nordkorea.
Schon vor einiger Zeit wurde die deutsche Botschaft und die schweizer Vertretung in Pyongyang vorübergehend geschlossen, diese Woche schlossen nun die Botschaften von Schweden, Polen, Tschechien und der Mongolei ihre Pforten in Pyongyang. Laut "nknews" ist nur mehr ein ausländischer NGO - aus Irland . aktiv in Nordkorea tätig.

Quelle:  https://www.nknews.org/2020/08/majority-...a-sources/
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Also ich lese aus deiner Quelle etwas anderes

"Quellen sagen, dass die polnische, tschechische und mongolische Botschaft weiterhin mit einigen ausländischen Mitarbeitern vor Ort operieren wird."

....von schließung ist da keineswegs die Rede, auch die Schwedische Botschaft bleibt geöffnet mit lokalen Mitarbeitern.
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