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Außenbeziehungen der DVRK
#21
Kim Yong Nam hat das Hanoi-Museum besucht, und einen Eintrag ins Gästebuch gemacht:


Kim Yong Nam Visits Hanoi Museum
Hanoi, August 6 (KCNA Correspondent) -- Kim Yong Nam, president of the Presidium of the DPRK Supreme People's Assembly, visited the Hanoi Museum on Monday.
Kim Yong Nam and his party were greeted by Le Quang Ba, Vietnamese ambassador to the DPRK, officials concerned and vice curator of the museum.

Kim looked around historical relics on display at the museum and materials dealing with the Vietnamese people's struggle against foreign invaders.

He made an entry in the visitor's book.

Quelle: http://www.kcna.co.jp/item/2012/201208/2...-06ee.html
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#22
Interessant, dass Kim Jong Un in Vietnam gewesen ist, da er dort ja mit dem Flugzeug anreisen musste. Sein Vater hat sich ja auf Destinationen beschränkt, die per Bahn erreichbar sind. Dann kann man ja fast schon gespannt sein, wann er mal nach Kuba reist...
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#23
Lies doch noch bitte genau den Namen. Es war Kim Yong Nam, nicht Kim Jong Un Wink Der hat währenddessen eine KPA-Unit besucht.

http://www.kcna.co.jp/item/2012/201208/2...-06ee.html
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#24
Kim Yong Nam hat das Grab Ho Chi-Minhs besucht.

[Bild: 861458-1.jpg]

[Bild: 861458-2.jpg]
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#25
Ich als eher unregelmäßiger KCNA- und Rodong Sinmun-Leser habe irgendwie das Gefühl, dass Kim Yong-Nam diese beiden Länder (Laos und Vietnam) ständig besucht, während er die Kontakte zu anderen Staaten auf die Besuche der jeweiligen Botschafter in Pyongyang beschränkt.
Nun ist zumindest von Vietnam bekannt, dass es dort so etwas wie Wachstum / "Fortschritt" (in welche Richtung sei jetzt mal dahingestellt) gibt.
Könnte es sein, dass Vietnam (neben China) das Land ist, das für den "wissenschaftlichen Austausch", den Kim Jong-un angekündigt hat, am ehesten in Betracht gezogen wird?
Oder besteht auch hier die internationale Beziehung nur aus Grüßformeln?
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#26
(07.08.2012, 18:44)PDPARTEI schrieb: Ich als eher unregelmäßiger KCNA- und Rodong Sinmun-Leser habe irgendwie das Gefühl, dass Kim Yong-Nam diese beiden Länder (Laos und Vietnam) ständig besucht, während er die Kontakte zu anderen Staaten auf die Besuche der jeweiligen Botschafter in Pyongyang beschränkt.
Nun ist zumindest von Vietnam bekannt, dass es dort so etwas wie Wachstum / "Fortschritt" (in welche Richtung sei jetzt mal dahingestellt) gibt.
Könnte es sein, dass Vietnam (neben China) das Land ist, das für den "wissenschaftlichen Austausch", den Kim Jong-un angekündigt hat, am ehesten in Betracht gezogen wird?
Oder besteht auch hier die internationale Beziehung nur aus Grüßformeln?

Alle drei Länder sind (China, Vietnam, Laos) sind mehr oder weniger - und jeder auf seine Art und Weise sozialistisch, deswegen kann ich es verstehen, dass er diese Länder bevorzugt.
Nur, irgendwie fehlt Kuba, außer ein paar Grußbotschaften hört man da nicht viel von. Wird sich hoffentlich in Zukunft ändern.
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#27
Kuba ist vielleicht zu katholisch?
Und die ...sagen wir ... lebenslustig-frivole-ungebundene Art der Menschen dort ist für Nordkoreaner sicher etwas beängstigend.
Außerdem hat Kuba vielleicht kaum etwas zu bieten als Handelspartner für Nordkorea.
Weder Rohstoffe, noch Energie, noch Nahrungsmittelhilfe und auch keine militärische Unterstüttzung oder Waffen.
Kuba braucht selbst Hilfe.
China und Vietnam sind potenter
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#28
In dem von songrim in einem anderen Thread verlinkten Artikel wird geschrieben, dass man sich für Wirtschaftsreformen an Vietnam orientieren könnte. Ist aber natürlich nur rein spekulativ.

Zitat:Und selbst Reformoptimisten glauben, dass Kim sich nicht China zum Vorbild wählen würde, sondern Vietnam, wo die Kontrolle des Staats größer ist als im Reich der Mitte.
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#29
Es ist nicht vergessen, dass Südkorea im Vietnamkrieg mit einer Division auf Seiten der USA gegen Vietnam gekämpft hat.
Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
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#30
In ihren im Jahre 1960 aufgenommenen Beziehungen zur Republik Kuba lässt sich die DVRK von folgender Bemerkung des Präsidenten Kim Il Sung leiten: „Wir werden in Asien die rote Fahne der Revolution weiter verteidigen. Daran haben Sie nicht zu zweifeln. Und wenn in Lateinamerika Kuba die rote Fahne der Revolution weiter hochhält, kann der Sozialismus verteidigt werden und voranschreiten.“
In Kuba besteht (seit 1976) das Kubanische Komitee für die Unterstützung der Wiedervereinigung Koreas ( http://www.kcna.co.jp/item/2011/201106/n...-07ee.html ), in der DVRK (seit 1962) das Solidaritätskomitee Korea–Kuba, dem Kim Yong Jin vorsteht ( http://www.kcna.co.jp/item/2008/200812/n...-13ee.html ).
In den Jahren 1960, 1966 und 1986 wurden in Pyongyang die kubanischen Spitzenpolitiker Che Guevara, Raúl Castro und Fidel Castro empfangen. Zur Zeit der Oktoberkrise (1962) unterstützte die DVRK das sozialistische Kuba und lehnte Chruschtschows Einknicken vor der Atomprahlerei Washingtons ab.
Auch in der Zeit der Sonderperiode/des „Schweren Marsches“ standen Pyongyang und Havanna stets eng beieinander. Kuba sandte der DVRK mit seinen eigenen bescheidenen Mitteln Hilfsgüter ( http://www.kcna.co.jp/item/1997/9710/news10/31.htm#4 ; http://www.kcna.co.jp/item/1999/9907/news07/15.htm#18 ), die DVRK bot vor allem politische Unterstützung: sie stimmte für die Aufhebung der Blockade gegen Kuba, prangerte die Entführung des kubanischen Jungen Elian nach Miami an ( http://www.kcna.co.jp/item/1999/9912/news12/15.htm#11 ), bildete ein „Komitee für die Freiheit der kubanischen Patrioten“ (siehe auch: „Pyongyang Times“, 2. Oktober 2010, Seite 11) und verlieh dem historischen Anführer Fidel Castro Ruz den Orden „Held der Arbeit“ anlässlich seines 80. Geburstages ( http://www.kcna.co.jp/item/2006/200612/news12/14.htm#3 ) am 13. August 2006. Beide Länder trafen mehrmals Vereinbarungen über wirtschaftliche Zusammenarbeit ( http://www.kcna.co.jp/item/2000/200011/news11/12.htm#1 ; http://www.cubanews.ain.cu/2009/1001firmanacuerdos.htm ).
Auch unterstützte Kuba die DVRK während der „Cheonan“-Krise im Jahre 2010 ( http://www.kcna.co.jp/item/2010/201006/n...-05ee.html ).
Unter dem Banner des gemeinsamen Kampfes für den Sozialismus, gegen den Imperialismus wurde die koreanisch-kubanische Freundschaft, die von Kim Il Sung und Fidel Castro begründet wurde, von Kim Jong Il, Kim Jong Un und Raúl Castro vertieft und gefestigt. Die Freundschaft mit Kuba währt ewig und geht unter Führung der Parteien stets siegreich hervor – diese Überzeugung wird von den Völkern beider Länder geteilt ( http://www.kcna.co.jp/item/2001/200103/news03/08.htm#7 , http://www.kcna.co.jp/item/2002/200211/news11/07.htm#3 ).
Die Freundschaft beider Länder wird in Kuba seit mehreren Jahren vom 25. Juni bis 27. Juli mit dem Monat der Solidarität gewürdigt. In der DVRK gibt es wiederum einen Monat für Solidarität mit dem kubanischen Volk.
Am vergangenen 3. Dezember wurde in Pyongyang ein Kuba-Solidaritätskonzert veranstaltet ( http://www.korea-dpr.co/users/kfaswitzer...p=748.html ).

Die koreanische Presse über die Freundschaft zu Kuba: http://www.kcna.co.jp/item/1997/9702/news2/08.htm#10 ; http://www.kcna.co.jp/item/1997/9709/news9/20.htm#6 ; http://www.kcna.co.jp/item/1999/9903/news03/21.htm#7 ; http://www.kcna.co.jp/item/1999/9906/news06/07.htm#; http://www.kcna.co.jp/item/1999/9907/news07/13.htm#12 ; http://www.kcna.co.jp/item/1999/9911/news11/22.htm#5 ; http://www.kcna.co.jp/item/2000/200003/news03/06.htm#6 ; http://www.kcna.co.jp/item/2000/200004/news04/28.htm#4 ; http://www.kcna.co.jp/item/2002/200207/news07/04.htm#4 ; http://www.kcna.co.jp/item/2002/200207/news07/26.htm#10 ; http://www.kcna.co.jp/item/2004/200407/news07/27.htm#9 ; http://www.kcna.co.jp/item/2003/200307/news07/28.htm#14 ; http://www.kcna.co.jp/item/2006/200607/news07/27.htm#12 ; http://www.kcna.co.jp/item/2010/201001/n...-16ee.html ; http://www.kcna.co.jp/item/2010/201008/n...-11ee.html


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