Das Rote Kreuz der DVRK - Nordkorea-Information

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Das Rote Kreuz der DVRK

Die erhabene Mission des Roten Kreuzes

D
er 8. Mai ist der Welttag für Rotes Kreuz und Roten Halbmond.

Die Weltrotkreuzbewegung, die vom Schweizer Henri Dunant eingeleitet wurde, hat eine mehr als 150 Jahre alte Geschichte. In diese Chronik sind auch die Anstrengungen des Roten Kreuzes der DVRK glänzend eingegangen.

Am 15. August Juche 34 (1945) wurde Korea von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus befreit. Doch infolge der Kolonialherrschaft war damals das Gesundheitswesen Koreas sehr rückständig. Es stellte eine dringende Aufgabe dar, vor verschiedenen Krankheiten und Katastrophen das Leben und die Vermögen der Bevölkerung zu schützen und ihre Gesundheit und Wohlfahrt schnellstmöglich zu fördern.

Genosse Kim Il Sung iniitierte, baldigst eine Rotkreuzorganisation, Organisation für Gesundheit, Hygiene und Rettung, zu bilden, und leitete energisch die Arbeit dafür. So wurde am 18. Oktober Juche 35 (1946) die Rotkreuzgesellschaft Nordkoreas, Vorgängerin des Roten Kreuzes der DVRK, gegründet.

Die DVRK trat am 11. Mai Juche 45 (1956) der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften bei. Das Rote Kreuz der DVRK setzte sich seit seiner Gründung bis heute dafür aktiv ein, das Unglück und Leiden der Bevölkerung zu verhüten und zu lindern, ihre Gesundheit und Wohlfahrt zu fördern und ihr ein souveränes und schöpferisches Leben zu gewährleisten.

So kehrten ab Juche 48 (1959) die Japankoreaner in die Heimat zurück und wurden Juche 82 (1993) und Juche 89 (2000) die unkonvertierten Langzeitgefangenen aus Südkorea in die DVRK repatriiert.

Außerdem bemühte es sich darum, die Familienangehörigen und Verwandten, die infolge der Teilung Koreas durch die äußeren Kräfte und des dreijährigen Koreakrieges in den 1950er Jahren getrennt wurden, zu identifizieren und ihr Treffen zustande zu bringen.

Das Rote Kreuz der DVRK spielte auch dabei eine aktive Rolle, in Zusammenhang mit der Überschwemmungskatastrophe in Südkorea Ende August und Anfang September Juche 73 (1984) viele Hilfsgüter, darunter 500 000 m Stoff, 100 000 Tonnen Zement, Reis und Medikamente, an die südkoreanischen Opfer der Überschwemmung zu liefern, die Nord-Süd-Beziehungen zu verbessern und eine Atmosphäre der Versöhnung und Zusammenarbeit zu schaffen.

A
ls aktiver Mitarbeiter des staatlichen Gesundheitswesens setzte es sich dafür ein, die sozialen medizinischen Dienste zu konkretisieren und ihr qualitatives Niveau zu erhöhen, und gab sich große Mühe um die Maßnahmen gegen die Katastrophe, die Entwicklung der Organisation und die Verbesserung ihrer Fähigkeit. Es schloss sich den internationalen humanitären Aktivitäten aktiv an, schickte an Dutzende Länder wie China, Japan, Indien, Iran, die ehemalige Sowjetunion, Argentinien, Jamaika, Ägypten, Benin und Somalia Hilfsgüter und -gelder und trug zur Rettung der Opfer der Naturkatastrophen bei.

Das Rote Kreuz der DVRK wird auch künftig im Einklang mit der Hauptmission der Rotkreuzbewegung aktive Tätigkeiten entfalten.


Stimme Koreas, Mai 2015

Das Rote Kreuz der DVRK

Das
Koreanische Rote Kreuz wurde am 18. Oktober Juche 35 (1946), damals als Rotes Kreuz Nordkoreas, gegründet.

Am 2. Februar 1956 erhielt es die Genehmigung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuzes und trat am 11. Mai jenen Jahres in Internationale Föderation der Liga der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften ein.





Es ist eine Organisation für die Gesundheit, Hygiene und Rettung, die nach freiem Willen der Bürger organisiert wird und an selbstständige Tätigkeit teilnimmt. Seine Mission besteht darin, ohne Unterschiede die Menschen vor Unglück und Leid zu verhüten, ihre Gesundheit und Wohlergehen zu fördern, zur Freundschaft, Geschlossenheit und Zusammenarbeit mit den Völkern und zur Aufrechterhaltung des Weltfriedens beizutragen.

Nach der Gesetzen des Landes, seinem Statut, der Grundprinzipien der internationalen Bewegung der Liga der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften, die die Humanität, Neutralität, Selbstständigkeit, Gerechtigkeit, freiwillige Dienstleistung, Einheitlichkeit und Allgemeinheit beinhalten, der Genfer Verträge und deren zusätzlichen Bestimmungen, den unsere Republik beitrat, entfaltet es seine landesweite Tätigkeit.

In vergangenen Jahren vertiefte es ununterbrochen die Tätigkeiten gegen die Notlage wie die Vorbereitung und Maßnahme gegen die Katastrophen und Schwächung von deren zerstörerischen Wirkungen, die sozial-medizinische Dienstleistungen wie die Erste Hilfe, die Tätigkeiten für das hygienische Wasser und die für gesellschaftliches Wohlergehen, wie z. B. die Zusammenarbeit der Organisationen für Prothesen und die Unterstützung der Kinderheimen, Kinderkrippen für Waisenkinder, der Grund- und Mittelschulen für Waisen und den Schulen für Blinde. So aktivierte es allgemeine Leistungen des Roten Kreuzes und die führende Rolle in humanitären Dienstleistungsbereichen.

In diesem Roten Kreuz ist im vollen Gang die Arbeit für
erfolgreiche Erfüllung des strategischen Plans 2016 dafür, sich in enger Verbindung mit dem Roten Kreuz und den Einwohnergebieten die Qualität und Quantität der Dienstleistungen für Schwächeren zu verbessern und erweitern, die stabilen und vitalen Bewohnergebieten aufzubauen und so zur dauerhaften gesellschaftlich-wirtschaftlichen Entwicklung beizutragen.










 
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