(28.12.2011, 14:16)ml91 schrieb: Jeder der Korea analysiert wird zu dem Entschluß kommen, dass die Ernährungssituation verbessert werden muss. Es ist zwar nicht so wie in den bürgerlichen Medien dargestellt, aber verschwenderisch könnten die Koreaner auch nicht sein.
Das wurde wohl auch nicht bestritten. Jedoch würde dieses Problem nun sicherlich nicht gerade mit syntetischem Junkfood und imperialistischen Nahrungsmitteln gelöst werden hinter deren Namen und Machart reine Profitgier steckt. Hier sind ganz andere nahrhafte, natürliche und gesunde Produkte und nachhaltige Konzepte notwendig und sinnvoll. Ich glaube auch das dies ganz im Sinne der Bevölkerung wäre. Idiologisch wie medizinisch.
Die vielen neuen Anbau- und Förderkonzepte in der Landwirtschaft der DVRK und auch in Privathaushalten, haben hier schon große Hilfe geleistet. Problematisch sind jedoch die immer wieder auftretenden Naturkatastrophen (meist Überschwemmungen), gerade in den bewirtschafteten Bergregionen. Diese Problematik konnte ich im übrigen in diesem Jahr hatnah miterleben (Überschwemmungen nach heftigen, tagelangen Regenfällen). Diese zerstören immer wieder in Kürze wertvolle Anbauflächen (Reis und Getreide).
