@ml91
Von der Herstellungsart her wird er ähnlich zubereitet wie das deutsche Nationalgericht Sauerkraut. Der Kohl wir eine lange Zeit in Bottichen, die meißt auf Balkonen, Küchen oder in Kellern stehen eingelegt. Die Kohlblätter werden stark mit scharfem Chilipulver gewürzt. Was ihm eine scharfe herzhafte Note gibt. Ansich ist er in jedem koreanischen Restaurant oder Asialaden (mögl. koreanisch) hierzulande und auch im Ausland zu finden.
Im Herbst wenn die Chinakohlernte auf vollen Touren läuft sind kollonenweise Lkws und andere Gefährte, die schwer mit Kohl beladen sind, z.B in Pyongyang zu beobachten, die Ihre Fracht von den Feldern auf dem Land in die Stadt bringen. Dort wird dann der Kohl zu den staatlichen Verteilstellen, Kombinaten, Institutionen und Kommunen gebracht. Ein paar Wochen später liegt dann überall der herzhafte Geruch von frischem Kimchi in der Luft.
Auf alle Fälle ist das koreanische Nationalgericht ein Ausprobieren wert ;-)!
jal meokkesseumnida!
Von der Herstellungsart her wird er ähnlich zubereitet wie das deutsche Nationalgericht Sauerkraut. Der Kohl wir eine lange Zeit in Bottichen, die meißt auf Balkonen, Küchen oder in Kellern stehen eingelegt. Die Kohlblätter werden stark mit scharfem Chilipulver gewürzt. Was ihm eine scharfe herzhafte Note gibt. Ansich ist er in jedem koreanischen Restaurant oder Asialaden (mögl. koreanisch) hierzulande und auch im Ausland zu finden.
Im Herbst wenn die Chinakohlernte auf vollen Touren läuft sind kollonenweise Lkws und andere Gefährte, die schwer mit Kohl beladen sind, z.B in Pyongyang zu beobachten, die Ihre Fracht von den Feldern auf dem Land in die Stadt bringen. Dort wird dann der Kohl zu den staatlichen Verteilstellen, Kombinaten, Institutionen und Kommunen gebracht. Ein paar Wochen später liegt dann überall der herzhafte Geruch von frischem Kimchi in der Luft.
Auf alle Fälle ist das koreanische Nationalgericht ein Ausprobieren wert ;-)!
jal meokkesseumnida!
