25.01.2011, 09:16
Der Gedanke ist loeblich. Doch ein Zugehen aufeinander wuerde darauf hinauslaufen, dass man sich auf der Mitte trifft.
Und dafuer ist Suedkorea zu sehr "Marionette der USA", um den Wortlaut des Nordens zu benutzen. Werden die USA dieser Art der "innerkoreanischen Annaeherung" zustimmen? Ich denke, worauf es hinauslaufen wird, wenn eine Wiedervereinigung denn kommen sollte, ist ein grosses "Sued-Korea", das bis zur chinesischen Grenze reicht. Das will der Norden aber nicht, der Norden moechte ein grosses "Nordkorea" bis zum suedlichen Zipfel, unter Beibehaltung aller drei Fuehrer (des "grossen", des "lieben" und bald des "dritten").
Das versucht der Sueden zu vermeiden, also wird alles, was aus dem Norden kommt, blockiert (nordkoreanisches Radio und Fernsehen wird vom Sueden gestoert und es ist verboten, es im Sueden zu hoeren (war in der BRD nicht so, hier konnte jeder Programme der DDR hoeren und sehen, es wurde technisch zumindest nicht eingeschrankt). Man hat Angst, dass sich Gedankengut aus dem Norden im Sueden verbreitet.
Ein Aufeinander Zugehen heisst meiner Meinung auch, bereit zu sein, am derzeiten politischen und gesellschaftlichen System etwas zu aendern. Aber ist der Sueden hierzu bereit? Ich denke nicht.
Und dafuer ist Suedkorea zu sehr "Marionette der USA", um den Wortlaut des Nordens zu benutzen. Werden die USA dieser Art der "innerkoreanischen Annaeherung" zustimmen? Ich denke, worauf es hinauslaufen wird, wenn eine Wiedervereinigung denn kommen sollte, ist ein grosses "Sued-Korea", das bis zur chinesischen Grenze reicht. Das will der Norden aber nicht, der Norden moechte ein grosses "Nordkorea" bis zum suedlichen Zipfel, unter Beibehaltung aller drei Fuehrer (des "grossen", des "lieben" und bald des "dritten").
Das versucht der Sueden zu vermeiden, also wird alles, was aus dem Norden kommt, blockiert (nordkoreanisches Radio und Fernsehen wird vom Sueden gestoert und es ist verboten, es im Sueden zu hoeren (war in der BRD nicht so, hier konnte jeder Programme der DDR hoeren und sehen, es wurde technisch zumindest nicht eingeschrankt). Man hat Angst, dass sich Gedankengut aus dem Norden im Sueden verbreitet.
Ein Aufeinander Zugehen heisst meiner Meinung auch, bereit zu sein, am derzeiten politischen und gesellschaftlichen System etwas zu aendern. Aber ist der Sueden hierzu bereit? Ich denke nicht.
