04.12.2012, 12:53
Es gibt auch noch ähnliche Geschichten bei Naenara:
Das Paektu-Gebirge erkennt seinen Herrn
Es trug sich zu, als irgendeinmal Kim Jong Il auf den Berg Paektu stieg.
Jener Tag war sehr düster und kalt. Das Schneegestöber auf dem Boden und am Himmel erschwerte das Vor-sich-Sehen, und heftiger tobender Sturm wirbelte im Nu Schneewehen und versperrte den Weg.
An solchem Tag ist es schwierig, an den Berggipfel zu gelangen, und auch auf dem Berg ist die Landschaft kaum zu genießen, sprach seine Begleitung zu ihm und hielt ihn davon zurück.
Aber er sagte, in der Vergangenheit hätten die antijapanischen revolutionären Kämpfer solchen Weg zurückgelegt, das sei die wirkliche Expedition zum Paektu-Berg, und bahnte sich an der Spitze den Weg.
Er und seine Begleitung hatten endlich den Paektu erstiegen.
Er, die Hände in die Hüften gestemmt, sah das Schneegestöber, das hoch am Himmel wirbelte.
Gerade in diesem Augenblick erschallte lautes Rollen, als ob die Eisdecke auf dem Kratersee Chon knacks zerbräche, und das Schneegestöber, das wütete, legte sich. Die Schneewolke, die den Abhang des Berges verhielt, verschob sich zu einer Seite, und Sonnenstrahlen fielen. Es breitete sich eine herrliche Schneelandschaft aus, in der geheimnisvolle Bergspitzen in den Sonnenstrahlen glitzerten.
Seine Begleitung vermochte sich der Mysteriotät nicht zu enthalten und rief Bewunderungsrufe.
Er sagte lachend, das Paektu-Gebirge schien seinen Herrn erkannt zu haben.
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Segen des Himmels
Kim Jong Il erblickte im Paektu-Gebirge, dem Stützpunkt des bewaffneten antijapanischen Kampfes, den Kim Il Sung zu der Zeit, als Korea unter der militärischen Okkupation durch Japan stand, organisierte und führte, das Licht der Welt.
Es war der 16. Februar 1942.
Den Analysen der meteorologischen Beobachtungsdaten in der Gegend vom Paektu-Gebirge nach, die die Meteorologen von der Zeit vor nahezu 100 Jahren an registriert haben, war das Wetter an jenem Tag tatsächlich seltsam und mystisch gewesen, das nur als Schöpfung des Himmels und nicht anders bezeichnet werden kann.
Den Materialien zufolge stieg und fiel alljährlich Mitte Februar im Gebiet in und um das Paektu-Gebirge, die höchste Erhebung in Korea, die Lufttemperatur bei minus 40 °C und tobte heftiges Schneegestöber.
Auch der 15. Februar jenes Jahres bildete keine Ausnahme.
Aber in der Nacht ließ der Westnordwind langsam nach, legte sich er am Frühmorgen des 16. Februar, und die Lufttemperatur stieg von 29 °C minus auf 18 °C unter null.
Es war fürwahr ein heiteres Wetter – helle Sonnenstrahlen und klare Luft.
Auch der Himmel schien seine Geburt zu segnen.
Das Paektu-Gebirge erkennt seinen Herrn
Es trug sich zu, als irgendeinmal Kim Jong Il auf den Berg Paektu stieg.
Jener Tag war sehr düster und kalt. Das Schneegestöber auf dem Boden und am Himmel erschwerte das Vor-sich-Sehen, und heftiger tobender Sturm wirbelte im Nu Schneewehen und versperrte den Weg.
An solchem Tag ist es schwierig, an den Berggipfel zu gelangen, und auch auf dem Berg ist die Landschaft kaum zu genießen, sprach seine Begleitung zu ihm und hielt ihn davon zurück.
Aber er sagte, in der Vergangenheit hätten die antijapanischen revolutionären Kämpfer solchen Weg zurückgelegt, das sei die wirkliche Expedition zum Paektu-Berg, und bahnte sich an der Spitze den Weg.
Er und seine Begleitung hatten endlich den Paektu erstiegen.
Er, die Hände in die Hüften gestemmt, sah das Schneegestöber, das hoch am Himmel wirbelte.
Gerade in diesem Augenblick erschallte lautes Rollen, als ob die Eisdecke auf dem Kratersee Chon knacks zerbräche, und das Schneegestöber, das wütete, legte sich. Die Schneewolke, die den Abhang des Berges verhielt, verschob sich zu einer Seite, und Sonnenstrahlen fielen. Es breitete sich eine herrliche Schneelandschaft aus, in der geheimnisvolle Bergspitzen in den Sonnenstrahlen glitzerten.
Seine Begleitung vermochte sich der Mysteriotät nicht zu enthalten und rief Bewunderungsrufe.
Er sagte lachend, das Paektu-Gebirge schien seinen Herrn erkannt zu haben.
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Segen des Himmels
Kim Jong Il erblickte im Paektu-Gebirge, dem Stützpunkt des bewaffneten antijapanischen Kampfes, den Kim Il Sung zu der Zeit, als Korea unter der militärischen Okkupation durch Japan stand, organisierte und führte, das Licht der Welt.
Es war der 16. Februar 1942.
Den Analysen der meteorologischen Beobachtungsdaten in der Gegend vom Paektu-Gebirge nach, die die Meteorologen von der Zeit vor nahezu 100 Jahren an registriert haben, war das Wetter an jenem Tag tatsächlich seltsam und mystisch gewesen, das nur als Schöpfung des Himmels und nicht anders bezeichnet werden kann.
Den Materialien zufolge stieg und fiel alljährlich Mitte Februar im Gebiet in und um das Paektu-Gebirge, die höchste Erhebung in Korea, die Lufttemperatur bei minus 40 °C und tobte heftiges Schneegestöber.
Auch der 15. Februar jenes Jahres bildete keine Ausnahme.
Aber in der Nacht ließ der Westnordwind langsam nach, legte sich er am Frühmorgen des 16. Februar, und die Lufttemperatur stieg von 29 °C minus auf 18 °C unter null.
Es war fürwahr ein heiteres Wetter – helle Sonnenstrahlen und klare Luft.
Auch der Himmel schien seine Geburt zu segnen.
