22.11.2012, 18:19
Zitat:
Nordkorea scheint sich zaghaft zu öffnen. Diese Erfahrung haben zumindest die Helfer von Cap Anamur gemacht. Mehrere Container mit medizinischen Gerät konnten sie bereits in die Hauptstadt von Nordkorea bringen. Von Andreas Helfer"
http://www.ksta.de/troisdorf/cap-anamur-...19420.html
hier geht es direkt zu Cap Anamur
Thema Waisenkinder:
http://www.cap-anamur.org/projekte/nordk...isenkinder
![[Bild: Ein%20Herz%20f%C3%BCr%20Kinder_Nordkorea...palten.jpg]](http://www.cap-anamur.org/sites/default/files/images/pages/Ein%20Herz%20f%C3%BCr%20Kinder_Nordkorea%201_2spalten.jpg)
06.11.2011
Office Cap Anamur
"Der ungewöhnliche Anruf erreichte uns zu Beginn des Jahres: Die nordkoreanische Botschaft bat Cap Anamur um Hilfe für die hungernde Bevölkerung und lud unseren Geschäftsführer Bernd Göken ein, sich die Situation in dem abgeschotteten Land selbst anzusehen. „Schon dieses Angebot zeigte, dass die aktuelle Hungersnot besonders groß sein musste“, erinnert sich Göken. Der harte Winter hatte große Teile der Ernte vernichtet, schon im Mai waren fast fünf Millionen Menschen vom Hunger bedroht. Auf seiner Reise wurde Bernd Göken klar, es war schlimmer als befürchtet: Die Menschen auf dem Land hatten keinerlei Vorräte mehr, sie suchten am Wegesrand nach essbaren Kräutern. „Jeder Tag ist ein Kampf ums Überleben“, betont er."
und
Thema Hilfe für Krankenhäuser:
http://www.cap-anamur.org/projekte/nordk...-nordkorea
![[Bild: NEU1.jpg]](http://www.cap-anamur.org/sites/default/files/images/pages/NEU1.jpg)
"Cap Anamur unterstützt zwei Krankenhäuser
Im August reiste Cap-Anamur-Geschäftsführer Bernd Göken erneut nach Nordkorea. Begleitet wurde er von Annette Hildebrand und Jürgen Maul. Die Ärztin und der Logistiker arbeiten dort für mehrere Monate in zwei Krankenhäusern. „Das Vertrauen in eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Cap Anamur ist nach der Nahrungsmittelhilfe im vergangenen Jahr soweit gestiegen, dass wir uns nun auch längerfristig vor Ort engagieren dürfen“, erklärt Bernd Göken. "
Nordkorea scheint sich zaghaft zu öffnen. Diese Erfahrung haben zumindest die Helfer von Cap Anamur gemacht. Mehrere Container mit medizinischen Gerät konnten sie bereits in die Hauptstadt von Nordkorea bringen. Von Andreas Helfer"
http://www.ksta.de/troisdorf/cap-anamur-...19420.html
hier geht es direkt zu Cap Anamur
Thema Waisenkinder:
http://www.cap-anamur.org/projekte/nordk...isenkinder
![[Bild: Ein%20Herz%20f%C3%BCr%20Kinder_Nordkorea...palten.jpg]](http://www.cap-anamur.org/sites/default/files/images/pages/Ein%20Herz%20f%C3%BCr%20Kinder_Nordkorea%201_2spalten.jpg)
06.11.2011
Office Cap Anamur
"Der ungewöhnliche Anruf erreichte uns zu Beginn des Jahres: Die nordkoreanische Botschaft bat Cap Anamur um Hilfe für die hungernde Bevölkerung und lud unseren Geschäftsführer Bernd Göken ein, sich die Situation in dem abgeschotteten Land selbst anzusehen. „Schon dieses Angebot zeigte, dass die aktuelle Hungersnot besonders groß sein musste“, erinnert sich Göken. Der harte Winter hatte große Teile der Ernte vernichtet, schon im Mai waren fast fünf Millionen Menschen vom Hunger bedroht. Auf seiner Reise wurde Bernd Göken klar, es war schlimmer als befürchtet: Die Menschen auf dem Land hatten keinerlei Vorräte mehr, sie suchten am Wegesrand nach essbaren Kräutern. „Jeder Tag ist ein Kampf ums Überleben“, betont er."
und
Thema Hilfe für Krankenhäuser:
http://www.cap-anamur.org/projekte/nordk...-nordkorea
![[Bild: NEU1.jpg]](http://www.cap-anamur.org/sites/default/files/images/pages/NEU1.jpg)
"Cap Anamur unterstützt zwei Krankenhäuser
Im August reiste Cap-Anamur-Geschäftsführer Bernd Göken erneut nach Nordkorea. Begleitet wurde er von Annette Hildebrand und Jürgen Maul. Die Ärztin und der Logistiker arbeiten dort für mehrere Monate in zwei Krankenhäusern. „Das Vertrauen in eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Cap Anamur ist nach der Nahrungsmittelhilfe im vergangenen Jahr soweit gestiegen, dass wir uns nun auch längerfristig vor Ort engagieren dürfen“, erklärt Bernd Göken. "
