(11.09.2012, 22:31)rroft schrieb: http://www.focus.de/politik/ausland/deta...17070.html berichtet davon, dass bei dem Manöver die militärische Besetzung Nordkoreas geplant wurde!Macht es Euch doch nicht immer so einfach! Wenn in Eurem Sinne das Richtige drin steht, dann glaubt Ihr der bösen Westpresse plötzlich vorbehaltlos. Da steht nicht geschrieben, dass eine Besetzung Nordkoreas im Zuge eines Erstangriffes durch die USA und Südkorea geübt wurde. Es könnte ebenso eine Besetzung Nordkoreas geübt worden sein, zu der es in Folge eines nordkoreanischen Angriffs gekommen ist! Das läst der Bericht vollkommen offen und gibt keinerlei Antworten in diese Richtung!
Daher ziehe ich meine vorigen Kommentare zurück und bekräftige, dass nur die Songun-Politik den Frieden in Korea sichern wird.
Übrigens: Libyen wurde 2011 von Nordkorea dafür kritisiert, dass es sich 2003 von den Westmächten, die später zur "Odyssee Dawn" aufbrachen, hatte übertölpeln lassen und sein defensives Atomprogramm aufgab. Glücklicherweise hat die DVRK die richtige Schlussfolgerung aus der libyschen Tragödie gezogen: Abschreckung ist die einzige Form der Kommunikation mit einem unrealistischen, kriegstreiberischen Imperialismus!
Desweiteren steht da geschrieben:
Zitat:Das Manöver „Wind der Freiheit“ fand vor allem als Computersimulation statt, zum Teil aber auch auf dem Feld. Ein ranghoher US-Regierungsvertreter, der namentlich nicht genannt wurde, sagte der Zeitung, unter anderem sei ein humanitärer Einsatz infolge einer Besetzung Nordkoreas durchgespielt worden.Der Bericht gibt aber schöne Auskunft über die tatsächliche Gefahr, die von diesem Manöver ausgeht! Mit einer Computersimulation überfällt man kein Land und auch nicht mit einem humanitären Einsatz.
Aber wahrscheinlich sind das dann die Falschmeldungen der Westpresse, die der Bericht enthält.
