Ob den leyland80 genau weiß, welche Prioritäten er selber hat?
- nach Nordkorea auswandern, ... weil er während seiner Lebenszeit keine Chance für eine Hinwendung Deutschlands zum Sozialismus/Kommunismus sieht?
- ein Nordkorea ein Haus kaufen, ... um sein bisher in Deutschland akkumuliertes Kapital in Nordkorea gewinnbringend zu investieren?
- "vor dem Kapitalismus Warnkurse" für Nordkoreaner abhalten, weil die Kapitalakkumulation - wie er anhand seiner Person erklärt - zweifelnde Seelenzustände auslösen kann und die Nordkoreaner ein rettenswertes Völkchen sind?
Das Dritte könnte er aber auch vom Ausland aus machen, im verhassten Deutschland bleiben, hin und wieder nach Pyongyang fliegen, ein paar Wochen im Luxushotel dort wohnen und dann Kurse "zur Warnung vor dem Kapitalismus" anhalten. Ähnlich mach(t)en es Schweizer und Amerikaner (nur gaben die andersrum Kurse für Managment und Marktwirtschaft; siehe Pyongyang Business School oder Choson Exchange).
Bleibt die Sache mit dem Auswandern und ein Haus kaufen!
Da gibt es für leyland80 nun einen Hoffnungsschimmer:
Ein chinesischer Kapitalinvestor will/wird(?) in Rason ein ein "Rason International Trade and Commerce Center" errichten. Dort kann dann über Investitionen in Nordkorea diskutiert und beraten (oder auch - für leyland80 - gewarnt) werden, Luxusgeschäfte ("Tod's" und ähnliche, braucht man ja unbedingt in Nordkorea ...) sollen dort einziehen und - jetzt kommt's: es sollen Wohnungen an Ausländer zum Kauf angeboten werden !!
Falls der chinesische Investor nicht während des Baus in Konkurs geht und man vorher noch keine Anzahlung geleistet hat wäre das die Gelegenheit!
nkeconwatch zeigt den Werbeprospekt für Auswanderungswillige:
http://www.nkeconwatch.com/2012/08/28/ra...tery-barn/
- nach Nordkorea auswandern, ... weil er während seiner Lebenszeit keine Chance für eine Hinwendung Deutschlands zum Sozialismus/Kommunismus sieht?
- ein Nordkorea ein Haus kaufen, ... um sein bisher in Deutschland akkumuliertes Kapital in Nordkorea gewinnbringend zu investieren?
- "vor dem Kapitalismus Warnkurse" für Nordkoreaner abhalten, weil die Kapitalakkumulation - wie er anhand seiner Person erklärt - zweifelnde Seelenzustände auslösen kann und die Nordkoreaner ein rettenswertes Völkchen sind?
Das Dritte könnte er aber auch vom Ausland aus machen, im verhassten Deutschland bleiben, hin und wieder nach Pyongyang fliegen, ein paar Wochen im Luxushotel dort wohnen und dann Kurse "zur Warnung vor dem Kapitalismus" anhalten. Ähnlich mach(t)en es Schweizer und Amerikaner (nur gaben die andersrum Kurse für Managment und Marktwirtschaft; siehe Pyongyang Business School oder Choson Exchange).
Bleibt die Sache mit dem Auswandern und ein Haus kaufen!
Da gibt es für leyland80 nun einen Hoffnungsschimmer:
Ein chinesischer Kapitalinvestor will/wird(?) in Rason ein ein "Rason International Trade and Commerce Center" errichten. Dort kann dann über Investitionen in Nordkorea diskutiert und beraten (oder auch - für leyland80 - gewarnt) werden, Luxusgeschäfte ("Tod's" und ähnliche, braucht man ja unbedingt in Nordkorea ...) sollen dort einziehen und - jetzt kommt's: es sollen Wohnungen an Ausländer zum Kauf angeboten werden !!
Falls der chinesische Investor nicht während des Baus in Konkurs geht und man vorher noch keine Anzahlung geleistet hat wäre das die Gelegenheit!
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