04.09.2012, 08:43
sorry aber meine Frage war kein Witz und ich sollte vielleicht meine Meinung etwas genauer erklären.
Ich selbst arbeite im Finanzwesen und mein Bruder bei der Bundeswehr.
Und das was bei uns gelogen, betrogen und getäuscht wird ist einfach nicht mehr zu vertreten. Da sind zum einen die "kleinen" Probleme:
z.B.: Demografie - aktuell ist unsere Kinder unfreundliche Gesellschaft vielleicht noch ein Luxusproblem aber in nur wenigen Jahren wenn die veränderte Alterspyramide greift werden sich einige noch wundern. Einige Medien greifen das Thema ja zu Zeit ansatzweise auf.
Oder unsere Meinungsfreiheit die leider nur für gefällige Meinungen gilt bzw. durch die nicht unabhängigen Medienkonzerne gesteuert wird.
Wie liefern Waffen an fast alle und jeden - wir beteiligen uns passiv und aktuell leider auch aktiv an Kriegen - welche meiner Meinung nach nicht geführt werden müssten und für welche es auch keine moralische UND juristische Begründung gibt bzw. diese von unseren Bündnispartner gefälscht worden ( z.B.: Irak ) - was diese dann noch unverblümt zugeben.
Es werden irgendwann alle merken der Kapitalismus geht seinem Ende entgegen und das hat mehrere Gründe. Es gibt solange feindliche Übernahmen bis nur noch ganz wenige Markteilnehmer übrig sind ( z.B.: Mineralölkonzerne etc ) welche schlau genug sind sich über der bedenklichen Grenze zu verhalten ( Kartellrecht ) und sich dann in aller Ruhe absprechen und praktisch beliebige Preise durchsetzen können.
Der zweite wichtige Punkt ist unser Kreditwesen: Alles und jeder ist verschuldet bzw. überschuldet. Die sich weltweit im Umlauf befindlichen Kredite sind überhaupt nicht mehr durch relle Werte gedeckt. Der Kapitalismus bezeichnet sich selbst als das erfolgreichste finanzielle System -verschweigt jedoch das ein großer Teil dieser Werte auf fiktiven Krediten beruht.
Es wird sicher der Zeitpunkt kommen wo das Kartenhaus einfällt.
Ich habe übrigens auch noch nicht vor "Rentner" zu werden dafür bin ich auch viel zu jung.
Ich würde gerne die einheimische Sprache lernen und anschließend Vorträge halten über die Auswirkungen des kapitalistischen Systems auf die Wertevorstellungen der Menschen und die Verlogenheit und die Fehler des kapitalistischen Systems insgesamt halten.
Ich selbst arbeite im Finanzwesen und mein Bruder bei der Bundeswehr.
Und das was bei uns gelogen, betrogen und getäuscht wird ist einfach nicht mehr zu vertreten. Da sind zum einen die "kleinen" Probleme:
z.B.: Demografie - aktuell ist unsere Kinder unfreundliche Gesellschaft vielleicht noch ein Luxusproblem aber in nur wenigen Jahren wenn die veränderte Alterspyramide greift werden sich einige noch wundern. Einige Medien greifen das Thema ja zu Zeit ansatzweise auf.
Oder unsere Meinungsfreiheit die leider nur für gefällige Meinungen gilt bzw. durch die nicht unabhängigen Medienkonzerne gesteuert wird.
Wie liefern Waffen an fast alle und jeden - wir beteiligen uns passiv und aktuell leider auch aktiv an Kriegen - welche meiner Meinung nach nicht geführt werden müssten und für welche es auch keine moralische UND juristische Begründung gibt bzw. diese von unseren Bündnispartner gefälscht worden ( z.B.: Irak ) - was diese dann noch unverblümt zugeben.
Es werden irgendwann alle merken der Kapitalismus geht seinem Ende entgegen und das hat mehrere Gründe. Es gibt solange feindliche Übernahmen bis nur noch ganz wenige Markteilnehmer übrig sind ( z.B.: Mineralölkonzerne etc ) welche schlau genug sind sich über der bedenklichen Grenze zu verhalten ( Kartellrecht ) und sich dann in aller Ruhe absprechen und praktisch beliebige Preise durchsetzen können.
Der zweite wichtige Punkt ist unser Kreditwesen: Alles und jeder ist verschuldet bzw. überschuldet. Die sich weltweit im Umlauf befindlichen Kredite sind überhaupt nicht mehr durch relle Werte gedeckt. Der Kapitalismus bezeichnet sich selbst als das erfolgreichste finanzielle System -verschweigt jedoch das ein großer Teil dieser Werte auf fiktiven Krediten beruht.
Es wird sicher der Zeitpunkt kommen wo das Kartenhaus einfällt.
Ich habe übrigens auch noch nicht vor "Rentner" zu werden dafür bin ich auch viel zu jung.
Ich würde gerne die einheimische Sprache lernen und anschließend Vorträge halten über die Auswirkungen des kapitalistischen Systems auf die Wertevorstellungen der Menschen und die Verlogenheit und die Fehler des kapitalistischen Systems insgesamt halten.
