Pyongyanger Entbindungsklinik - Nordkorea-Information

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Pyongyanger Entbindungsklinik

Das „Elternhaus“ der Frauen des ganzen Landes

Die Pyongyanger Entbindungsklinik (
Pyongyang Maternity Hospital) im Stadtbezirk Taedonggang wurde am 30. Juli Juche 69 (1980) eröffnet.

Das  Krankenhaus, das mit einer Bauwerkfläche von 10.
000 m² und einer Gesamt-Geschossfläche von 60.000 m² seine eigenartige architektonische Schönheit rühmend emporragt, ist eine komplexe ärztliche Diensteinrichtung für Frauen. Es beschäftigt sich einheitlich mit der landesweiten Behandlung und Prophylaxe, der technischen und methodischen Anleitung, der wissenschaftlichen Forschungsarbeit und der klinischen Bildung und Nachwuchsausbildung auf dem Gebiet Gynemetrik.



Die Vorzüglichkeit der volksverbundenen Gesundheitspolitik und des sozialistischen Gesundheitssystems des Landes kräftig vor aller Welt demonstrierend hat es als komplexe ärztliche Dienstleistungseinrichtung für Frauen seine dreißig Jahre lange stolze Geschichte hinter sich.

Von seiner Gründung bis heute hat die Pyongyanger Entbindungsklinik mehr als 7.
580.000 Frauen verschiedene ärztliche Dienste geleistet und ihre Gesundheit gefördert. Ihr Erfolg ist auch, ungefähr 800.000 neue Leben gesund aufgezogen zu haben. Von ihnen sind Drillings- und Vierlingspaare mehr als 430.

Das Krankenhaus kann täglich sechshundert Frauen ambulant behandeln und leistet jährlich fast 20.
000 Frauen unentgeltlich Geburtshilfe.

Hier geschehen viele Wunder: die Frauen mit Lähmung beider Beine oder Fettleib haben gesunde Kinder geboren und die Frauen, die man als unfruchtbar geglaubt hat, sind Mutter geworden.

Und noch eine beeindruckende Wirklichkeit gab es: Als eine südkoreanische Frau, die zum Zuschauen der großen Massensport- und Kunstschau „Arirang“, Trägerin des „Kim-Il-Sung-Preises“, Pyongyang besuchte, ein Kind leicht gebar, wünschte das ganze Volk ihm Glück in seiner Zukunft.

Die sozialistische Fürsorge wurde auch mehr als 7.
000 ausländischen Frauen zuteil, die in der Pyongyanger Entbindungsklinik Geburtshilfe und gynäkologische Behandlungen bekamen.

Eine Frau aus Palästina, die in vielen Ländern keinen Erfolg erreicht hatte, gebar endlich gerade in dieser Klinik eine hübsche Tochter, der Kim Jong Il Glück für die Zukunft wünschte und den Namen „Jindallae“ gab.

Hier bekam eine Kubanerin ihr Kind, das sie nach der Heirat 8 Jahre lang so sehr ersehnt hatte, und wurden andere ausländischen Frauen Mütter von lieben Freundschafts-Kindern namens Saepyol, Solmae und Solkwang.

Sie erzählen einhellig, die Pyongyanger Entbindungsklinik sei wirklich ein Symbol des Sozialismus, der schöne Träume des Menschen verwirklicht.

Das Krankenhaus begrüßt auch heute die Frauen erfreut mit offenen Armen, als sei es Geborgenheit der Mutter.

Zahlreiche Ausländer, die die Pyongyanger Entbindungsklinik besuchen, geizen nicht mit Lob. Sie sagen, dass sie das in der Welt schönste und seltsame komplexe Krankenhaus für Frauen gesehen haben, und weiter: „Wir haben die Überlegenheit des sozialistischen Gesundheitssystems in Korea tief empfunden. Ein mit solchen modernen Anlagen versehener Frauen-,Palast‘, das Ideal der Menschheit, kann nur in dem sozialistischen Korea, wo man den Menschen hoch achtet, errichtet werden. Erstaunlich ist selbst die Tatsache, dass solch eine hervorragende Entbindungsklinik schon vor Jahrzehnten aufgebaut wurde.“

Naenara, März 2014

Kim Song Hui, Direktorin der Pyongyanger Entbindungsklinik - Eine stolze Abgeordnete

"Worauf sind Sie stolz?" -
Diese Frage stellten die Delegierten verschiedener Länder der Abgeordneten der Obersten Volksversammlung der DVRK und Direktorin der Pyongyanger Entbindungsklinik, Kim Song Hui, als sie sich im November Juche 102 (2013) an der Konferenz der Abgeordneten der nordostasiatischen Länder in der Mongolei beteiligte.

Kim Song Hui erinnerte sich daran und sagt: "Damals hatte ich zweimal Rede gehalten. Sie alle machten grosse Augen und hörten voller Bewunderung meinen Reden zu. Dann zollten sie mir stürmischen Beifall."

Nach der Absolvierung der damaligen Medizinischen Hochschule Pyongyang im Jahr Juche 69 (1980) begann Kim Song Hui als Ärztin der Pyongyanger Entbindungsklinik zu arbeiten. In jenem Jahr wurde in der DVRK unter der klugen Führung vom Generalissimus Kim Jong Il die Pyongyanger Entbindungsklinik gebaut. In dieser komplexen Fachklinik für Frauen, wo der Staat voller Verantwortung für die Gesundheit der Frauen, die mehr als die Hälfte der Gesamtbevölkerung ausmachen, die Gesundheitspflege vor und nach der Entbindung und die Behandlung und Vorbeugung der gewöhnlichen Frauenkrankheiten unternimmt, war alles modern und volksverbunden.

Als Ärztin der Entbindungsklinik erlebte Kim Song Hui die heißen Fürsorgen des Staates für Babys, insbesondere für Drillinge. In der dankbaren Gesellschaftsordnung Koreas sorgt der Staat dafür, daß für eine Schwangere von Drillingen in der Gebirgsgegend ein Hubschrauber startet, die geborenen Drillinge mehrere Monate lang in Inkubatoren sorgfältig gepflegt und danach in der Kinderheim aufgezogen werden. In der DVRK haben die Frauen gleiche soziale Stellung wie die Männer und werden ihnen alle Bedingungen für die gesellschaftliche Tätigkeit und Rechte hervorragend gewährleistet. Voller Stolz, in dieser dankbaren Gesellschaftsordnung zu leben, wo die Frauen geachtet werden, setzte sie sich für die medizinische Behandlung der Frauen ein. In diesen Tagen gebar sie auch in der Entbindungsklinik ihr Kind und wurde eine Mutter.

Nachdem sie mehrere Jahre lang als Sektionsleiterin gewirkt hatte, wurde sie im Jahr Juche 92 (2003) die Direktorin der Klinik. In diesem Jahr wurde sie zur Abgeordneten der Obersten Volksversammlung in der 11. Legislaturperiode gewählt und wirkt auch heute als Abgeordnete. Kim Song Hui spricht: "Der Abgeordnetenausweis ist zwar klein und leicht, hat jedoch grossen Wert. Ich halte den Ausweis für sehr wertvoll und nehme an den Versammlungen teil. Ich frage mich selber, erstens, wie solle ich, eine einfache Bürgerin, gemeinsam mit den Funktionären der Partei und des Staates meinen Willen äußern, und zweitens, wie solle ich als Frau und Abgeordnete, die über die staatlichen Angelegenheiten berate, auf der Obersten Volksversammlung meinen Willen äußern? Ich fühle mich immer wie im Traum."

Kim Song Hui prägte sich die volksverbundenen Politiken des Staates tief ins Herz ein. Sie vergaß niemals das Vertrauen und die Erwartung der Bewohner des Wahlbezirks, die sie zur Abgeordneten der Obersten Volksversammlung gewählt hatten, und löste die Probleme der Bevölkerung eines nach dem anderen.

Insbesondere setzte sie als Abgeordnete des Gesundheitswesens und Direktorin der Entbindungsklinik ihre ganze Leidenschaft ein. Manchmal mußte sie im Operationssaal die ganze Nacht hindurch arbeiten. Sie machte sich öfters in der Frühe für die Forschung und Einführung der Methode der Entbindung ohne Geburtswehen auf den Weg und beschäftigte sich mit dem Bau von neuen kulturellen Wohlfahrtseinrichtungen für die Belegschaft.
Der Arzt der Pyongyanger Entbindungsklinik, Jong Tong Chol, spricht: "An jenem Tag regnete es in Strömen. Obwohl die Direktorin nach einer langen Reise sehr ermüdet war, arbeitete sie zusammen mit den Arbeitern aufopferungsvoll. Allein diese Tatsache lässt ihre Charakterzüge als Abgeordnete der Obersten Volksversammlung, Funktionärin einer Einheit und Hausherrin für das Volksleben gut erkennen."

Kim Song Hui fühlt sich immer stolz darauf, eine Dienerin des Volkes zu sein, die sich für die dankbare Staatsordnung und die Bevölkerung aufopferungsvoll einsetzt.
Kim Song Hui sagt: "Ich bin dazu entschlossen, gemäß dem Vertrauen und der Erwartung des Volkes stets mit dem Bewußtsein, eine Abgeordnete des Volkes zu sein, mein ganzes Leben für dieses Land einzusetzen."

Stimme Koreas, März 2014

 
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