Kim Jong Suk
Revolutionäre Kampfgefährtin des Präsidenten Kim Il Sung
und eine antijapanische Heldin

Kim Jong Suk, eine revolutionäre Kampfgefährtin des Präsidenten
Kim Il Sung und eine antijapanische Heldin, wurde am 24. Dezember
1917 in der Gemeinde Osan, Unterkreis Hoeryong, Kreis Hoeryong, Bezirk
Nord-Hamgyong (in der heutigen Straßengemeinschaft Tongmyong der Stadt
Hoeryong) in einer Bauernfamilie geboren.
Sie entwickelte sich von Kindheit auf unter dem erzieherischen Einfluss der
anderen patriotisch gesinnten und revolutionären Familieangehörigen.
Am 12. September 1931 trat sie ein in die Kinder-Avantgarde, eine
halbmilitärische revolutionäre Organisation der Jugendlichen und Kinder.
Am 18. September 1935 trat sie im Partisanengebiet Chechangzi, Kreis Antu, in
die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) ein und nahm mit der Waffe in
der Hand am antijapanischen revolutionären Kampf für die Befreiung des
Vaterlandes teil.
Im Partisanengebiet Sandaowan, Kreis Yanji, begegnete sie zum ersten Male
Kim Il Sung und bekam seine Hinweise. Das war ein historischer
Anlass, der in ihrem Leben von großer Bedeutung war.
Sie erfüllte jede schwierige und komplizierte politisch-militärische Aufgabe,
mit der
Kim Il Sung sie beauftragte, unentwegt und
bedingungslos und schützte ihn politisch-ideologisch und mit Todesverachtung.
Sie besaß hervorragende Schießkunst, geschickte Findigkeit und Kühnheit und
zeigte in der Schlacht nahe bei Dashahe und in vielen anderen Gefechten ihren
hohen Ruf als antijapanische Heldin.
Sie leistete in verschiedenen Gebieten, darunter in Taoquanli und Sinpha,
geschickt ihre illegale Arbeit und trug erheblich zur Schaffung einer
Massenbasis für den bewaffneten antijapanischen Kampf und zur Mobilisierung der
Volksmassen zum antijapanischen revolutionären Kampf bei.
Sie war eine große Mutter, die im Feuer des revolutionären Krieges
Kim Jong Il, die Zukunft Koreas, gebar und heranzog und so den
Stafettenstab der koreanischen Revolution weitertragen ließ.
Am 16. Februar 1942 wurde Kim Jong Il in
einem Blockhaus im Geheimlager Paektusan geboren. Über die Bedeutung jenes
Tages schrieb eine Persönlichkeit Südkoreas.
„Der Heerführer Kim Jong Il wurde im Feuer
des antijapanischen Krieges, des erbittertesten Entscheidungskampfes der neuen
Zeit mit der alten, mitten in Gewehrschüssen und Geschützdonnern des
Partisanenkampfes am Fuß des Ahnenberges Paektu als Partisanensohn geboren… In
der Geschichte gab es bis dahin viele große Männer, berühmte Generäle und
andere namhafte Persönlichkeiten, aber keinen Partisanensohn wie ihn, der er am
Fuß des heiligen Ahnenberges der Nation als Sohn der beiden weltberühmten
Heerführer geboren wurde. Seine Geburt in einer außergewöhnlichen Familie war
wirklich beispiellos und sucht in der Welt ihresgleichen….“
Unter harten und schweren Lebensbedingungen zog sie forsch Kim Jong Il heran,
indem sie ihre revolutionären Aufgaben erfüllte.
Auch nach der Befreiung des Landes stand sie nach wie vor dem Präsidenten
Kim Il Sung bei und sorgte für sein Wohlergehen und setzte voller
Energie die von ihm dargelegte Richtlinie für den Aufbau des Staates durch.
Kim Jong Suk, die auch im letzten Augenblick ihres Lebens vor allem an das
Vaterland und Volk dachte, starb zu unserem Bedauern am 22. September 1949.
Ihre Lebensbahn und Tätigkeit waren ein Lebenslauf, der anhand des praktischen
Vorbildes zeigt, wie Standpunkt und Haltung dazu sein muss, den Führer in
unserer Mitte zu wissen. Glänzend war ihre Lebensbahn durch ihre
unvergänglichen Verdienste um das Vaterland und Volk.

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Bücher über Kim Jong Suk
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Biographie (dt.)
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Biography (engl.)
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Erinnerungen von Kim Ok Sun (engl.)
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