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Außenbeziehungen der DVRK
In Pyongyang erschien soeben der Bildband "EINLEITUNG EINER NEUEN ZEIT FÜR DIE ENTWICKLUNG DER AUSLANDSBEZIEHUNGEN" über die außenpolitischen Beziehungen der DVRK.

Zur deutschsprachigen Fassung als PDF-Datei.

[Bild: zoi26sFN.jpg]
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Die Zeitung "The Pyongyang Times" erinnert anlässlich seines 95. Geburtstages an Fidel Castro:[Bild: d7337c57ea.jpg]


Zur vollständigen Ausgabe der Zeitung: http://www.nordkorea-info.de/the-pyongyang-times.html
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Die "Stimme Koreas" veröffentlicht einen Text über den Afghanistan-Krieg (Sept. 2021)

Der Untergang des imperialistischen Herrschaftssystems ist eine Notwendigkeit der Geschichte

Ri Song Gun, Forscher des Forschungszentrums für internationale Fragen, veröffentlichte einen Beitrag mit dem Titel „Der Untergang des imperialistischen Herrschaftssystems ist eine Notwendigkeit der Geschichte“, der gekürzt folgenden Wortlaut hat.

Der Afghanistan-Krieg, den die USA 2001 als Vorspiel des „Antiterrorkrieges“ und als ersten Krieg des 21. Jahrhunderts eingeleitet hatten, ging 20 Jahre später mit der übereilten Flucht der US-Truppen zu Ende. Damit brach er den neuen Rekord „des in der amerikanischen Geschichte längsten Krieges“. Er hat das einstige Ziel im Afghanistan, nämlich „Terrorbekämpfung“ und „Herstellung der Demokratie“, gar nicht erreicht und im Gegenteil nur elende Folgen mit sich gebracht wie Zunahme des Terrors, Ausweitung der Religionskonflikte, Flüchtlingswelle und Unstabilität der regionalen Lage.
Die Zahl der terroristischen Organisationen vor Ort, die am Kriegsbeginn nur einstellig war, nahm auf 20 zu, 100 000 unschuldige Menschen kamen infolge der sinnlosen militärischen Operationen ums Leben, und es entstanden 10 Mio. Flüchtlinge. Die katastrophale Lage in Afghanistan zog die USA in einen endlosen Sumpf des Krieges und veranlasste sie zum „Notausbruch“, um den enormen Verbrauch der Ressourcen und die „Blutung“ der Wirtschaft zu verhindern.
Mit dem Afghanistan-Fall zerbricht das virtuelle Bild der USA und spalten sich auch rapid die untergeordneten Bündnisbeziehungen der kapitalistischen Länder mit den USA als Anführer. Die Amerikaner ließen das Kabul-Regime, dem sie jahrzehntelang Schutz und Schirm gewährt hatten, ohne weiteres im Stich und ergriffen ohne Vereinbarung mit den NATO-Verbündeten, mit denen sie gemeinsam „Kampf ums Leben“ geführt hatten, die Flucht. Ihr egoistisches und verräterisches Verhalten vergrößerte das Misstrauen der Verbündeten und Anhängerstaaten zum Sicherheitsversprechen der USA und das Gefühl des Scheiterns.
Das von den USA befürwortete kollektive Sicherheitssystem ist nur ein Mittel zur Verwirklichung ihrer Interessen, und der blinde Gehorsam gegenüber ihnen hat nur Schande und Untergang zur Folge; das ist eine ernste Lehre aus dem Afghanistan-Fall. Schließlich ist dieses Ereignis zu einem entscheidenden Punkt geworden, der den Selbstmord der nach dem 2. Weltkrieg von den USA ins Leben gerufenen Herrschaftsstruktur mit einem Pol und der überlebten internationalen Ordnung beschleunigt.
Kein Land und keine Nation auf der Erde wünschen, unter Druck und Herrschaft von anderen zu leben. Eigene Kraft zu stärken und sich auf eigene Art und Weise zu entwickeln, ist das unantastbares Recht und gemeinsames Streben aller Länder und Nationen.
Das amerikanische Herrschaftssystem unterdrückt die selbständige Entwicklung anderer Länder und Nationen und zwingt sie zu Wertanschauung und Ordnung made in USA. Es wird durch den Kampf der Völker aller Länder für die Verteidigung ihrer Kultur, Traditionen und Entwicklungsweise sowie durch das Auftreten neuer Großmächte weiter bedroht.
Es ist ein Gesetz der Geschichtsentwicklung, dass der Imperialismus zugrunde geht und die Menschheit den Sozialismus anstrebt. Auch im 21. Jahrhundert nach dem 20. wird die Geschichte durch den Kampf der Volksmassen für Souveränität und Gerechtigkeit vorangetrieben.
Der Untergang des imperialistischen Herrschaftssystems ist eine unwiderrufliche Notwendigkeit der Geschichte.
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Ein Rückblick auf die koreanisch-sowjetische Freundschaft: Am 23.12.1988 berichtete das sowjetische Fernsehen der UdSSR über das Treffen des Außenministers der UdSSR, Eduard Schewardnadse, mit dem Generalsekretär des Zentralkomitees der Arbeiterpartei Koreas, Kim Il Sung, in Pjöngjang.

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Die Pyongyang Times schreibt über die freundschaftlichen Beziehungen zu Russland:

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Die Pyongyang Times (14/2022) schrebt über Russland und die Ukraine:
[Bild: 7i6avq2x.jpg]
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Aus Anlass des 110. Geburtstages von Präsident Kim Il Sung erschienen zwei Bildbände über die freundschaftlichen Beziehungen der DVRK mit China und mit Russland (bzw. vormals UdSSR).

Hier die Videofassungen dieser beiden Bücher:





Als PDF-Dateien sind die Bücher hier verfügbar: http://www.nordkorea-info.de/tag-der-sonne-2022.html
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Die Stimme Koreas veröffentlichte das Grußschreiben des Genossen Kim Jong Un an den russischen Präsidenten W. Putin:


Herr Wladimir Wladimirowitsch Putin, Präsident der Russischen Föderation,

zum Tag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg in Russland beglückwünsche ich in Namen der Regierung und des Volkes der Demokratischen Volksrepublik Korea Sie und die freundschaftliche Regierung und Bevölkerung Russlands auf das Herzlichste und sende meine herzlichen Grüße.

Das russische Volk bekundete den beispiellosen Heroismus und die Opferbereitschaft und errang im gerechten Krieg zur Vernichtung des Faschismus, der das Schicksal der Menschheit bedrohte, einen großen Sieg.

Die Heldentaten und Verdienste des russischen Volkes werden den die Gerechtigkeit und den Frieden liebenden Völkern der Welt für immer unvergessen bleiben.

Ich bekunde meine feste Solidarität mit dem russischen Volk in seiner Sache für die Fortsetzung der unvergänglichen Traditionen des Sieges, die völlige Beseitigung der politischen und militärischen Drohungen der feindseligen Kräfte und für den Schutz der Würde, des Friedens und der Sicherheit des Landes.

Ich bin fest davon überzeugt, dass sich die strategischen und traditionellen DVRK-Russland-Freundschaftsbeziehungen entsprechend der epochalen Forderung und den Hauptinteressen der Völker beider Länder weiter verstärken und entwickeln werden.

Kim Jong Un, Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea

Pyongyang, 9. Mai Juche 111 (2022)


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Die Pyongyang Times berichtet über die US-Assistenz zugunsten von Taiwan:

[Bild: xjtrwy5p.jpg]
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