18.05.2012, 15:45
Bei unserer Reise nach Korea 2010 las ich im Flugzeug eine chinesischsprachige Zeitschrift aus Korea, in der stand ein ausführlicher Artikel eines koreanischen Wirtschaftsexperten, der darlegte, daß internationaler Austausch und Handel sowie Juche kein Widerspruch sind.
Insofern ist dies Tendenz des KCNA-Artikel nicht wirklich neu. Ich denke Nordkorea beobachtet die Welt schon sehr genau. Bei vielen high-tech Produkten, z.B. Flachbildschirmen, sind die Investionen für eine Fabrik inzwischen so gigantisch, daß es weltweit nur einige wenige Fabriken gibt, die dann riesige Stückzahlen produzieren. Ein kleines Land wie Korea kann nicht alles selbst entwickeln und herstellen.
Die nordkoreanische Führung weiß das mit Sicherheit, und will verstärkt internationalen Handel treiben -- ohne deswegen in Abhängigkeit anderer Staaten zu geraten.
Die Problematik ist in erster Linie, daß die Embargo-Politik den Außenhandel Nordkoreas blockiert.
Insofern ist dies Tendenz des KCNA-Artikel nicht wirklich neu. Ich denke Nordkorea beobachtet die Welt schon sehr genau. Bei vielen high-tech Produkten, z.B. Flachbildschirmen, sind die Investionen für eine Fabrik inzwischen so gigantisch, daß es weltweit nur einige wenige Fabriken gibt, die dann riesige Stückzahlen produzieren. Ein kleines Land wie Korea kann nicht alles selbst entwickeln und herstellen.
Die nordkoreanische Führung weiß das mit Sicherheit, und will verstärkt internationalen Handel treiben -- ohne deswegen in Abhängigkeit anderer Staaten zu geraten.
Die Problematik ist in erster Linie, daß die Embargo-Politik den Außenhandel Nordkoreas blockiert.
