17.05.2012, 23:01
Großbritannien hat die Marine eine große Geschichte, in Deutschland hat das Militär ebenso eine lange Geschichte (wenn auch früher in den Kleinstaaten). Wäre das jetzt ein Grund dafür aufzurüsten, als stünde morgen eine Invasion aus dem Weltraum bevor?? o.O Nicht wirklich. Zum einen sagst du, wir seien Revisionisten und reaktionär und der Sozialismus sei fortschrittlich. Zum Anderen begründest du einen extremen Militäraufbau mit einer langen Geschichte, sollte der Sozialismus nicht versuchen dies zu ändern und so zu agieren, dass man eher auf kleines effektives Militär setzt, als dort so ein blödsinniges trara zu machen.
Es ist klar, dass man nicht gerade gut auf einen sozialistischen Staat zu sprechen wäre, so ist das halt. Wenn dieser jedoch zeigt, dass er auf Frieden aus ist und nur das Beste für alle beteiligten will, bestünde auch nicht die Gefahr eines Angriffs.
Jetzt, nach all den Jahren, dem kalten Krieg und den ganzen Provokationen und Beleidigungen, dürfte sowas verständlicherweise schwer fallen, doch zeigt dies auch die Fehler die man früher gemacht hat. Es ist einfach nicht nötig sich derart ins Abseits zu schießen. Die Position die sie im Kalten Krieg bezogen war vollkommen verständlich, aber danach hätten Änderungen stattfinden müssen. Wenigstens in der Politik und dem Auftreten nach außen. Sie sollen sich nicht anbiedern, doch eine Politik die auf gegenseitigem Respekt und Verständigung aufbaut, wäre doch wohl sehr wünschenswert.
Es gibt übrigens auch westliche Staaten die nicht "U", "S" und "A" heißen. Also kommt mir nicht mit:" Aber die USA, [...] so scheiße [...] böse [...] revisionistisch reaktionäre imperialistische Kapitalistenschweine [...]." Die USA wären momentan sehr froh über ein wenig Ruhe.
Es ist klar, dass man nicht gerade gut auf einen sozialistischen Staat zu sprechen wäre, so ist das halt. Wenn dieser jedoch zeigt, dass er auf Frieden aus ist und nur das Beste für alle beteiligten will, bestünde auch nicht die Gefahr eines Angriffs.
Jetzt, nach all den Jahren, dem kalten Krieg und den ganzen Provokationen und Beleidigungen, dürfte sowas verständlicherweise schwer fallen, doch zeigt dies auch die Fehler die man früher gemacht hat. Es ist einfach nicht nötig sich derart ins Abseits zu schießen. Die Position die sie im Kalten Krieg bezogen war vollkommen verständlich, aber danach hätten Änderungen stattfinden müssen. Wenigstens in der Politik und dem Auftreten nach außen. Sie sollen sich nicht anbiedern, doch eine Politik die auf gegenseitigem Respekt und Verständigung aufbaut, wäre doch wohl sehr wünschenswert.
Es gibt übrigens auch westliche Staaten die nicht "U", "S" und "A" heißen. Also kommt mir nicht mit:" Aber die USA, [...] so scheiße [...] böse [...] revisionistisch reaktionäre imperialistische Kapitalistenschweine [...]." Die USA wären momentan sehr froh über ein wenig Ruhe.
