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Uns berichtete die Führerin das er über Land kam. Also es könnte auch mit dem Zug gewesen sein. Aber wie auch immer. Von Wonsan aus reiste Kim Il Sung nach Pyongyang um dort den eigentlichen Aufbau des Landes zu beginnen. Ein sehr symbolischer Akt.
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Es liegt sehr nahe. Da die Eisenbahnwerkstätten (früher mit die größten des Landes die unter den Japanern errichtet wurden und in 50er und 60er jahren erweitert wurden) sowiso Ausbesserungen an Lokomotiven und Waggons durchführten, könnte es gut möglich sein, das die Lokomotive und der Wagen wieder nach Wonsan kamen und dort aufbewahrt wurden. Die "alte" Hauptstrecke in in der Stadt Wonsan wurde später verlegt und neu gebaut inkl. Bahnhof. Deshalb liegt der alte Bahnhof als Museum mit der Lokomotive und dem Waggon heute ganz abseits der Bahn. Sicherlich wurden Lok und Wagen daher schon sehr früh in der Umbauphase dort als Denkmal plaziert.
(04.04.2012, 11:30)Martin schrieb: Dass er per Schiff in Wonsan ankam, steht erst einmal hier nicht konkret drin. ("im Hafen")
Lässt sich der Herkunftsort konkretisieren von dem aus er per Schiff herkam?
Uns berichtete die Führerin das er über Land kam. Also es könnte auch mit dem Zug gewesen sein. Aber wie auch immer. Von Wonsan aus reiste Kim Il Sung nach Pyongyang um dort den eigentlichen Aufbau des Landes zu beginnen. Ein sehr symbolischer Akt.
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(04.04.2012, 11:30)Martin schrieb: Ja @Bulungi, der Zug, mit dem er nach Pyongyang fuhr, könnte also (z.T.) der in Wonsan ausgestellte sein....?
Es liegt sehr nahe. Da die Eisenbahnwerkstätten (früher mit die größten des Landes die unter den Japanern errichtet wurden und in 50er und 60er jahren erweitert wurden) sowiso Ausbesserungen an Lokomotiven und Waggons durchführten, könnte es gut möglich sein, das die Lokomotive und der Wagen wieder nach Wonsan kamen und dort aufbewahrt wurden. Die "alte" Hauptstrecke in in der Stadt Wonsan wurde später verlegt und neu gebaut inkl. Bahnhof. Deshalb liegt der alte Bahnhof als Museum mit der Lokomotive und dem Waggon heute ganz abseits der Bahn. Sicherlich wurden Lok und Wagen daher schon sehr früh in der Umbauphase dort als Denkmal plaziert.
