(22.12.2011, 13:15)Juche schrieb: Nach aktuellen Schätzungen könnte man mit dem gesamten Lebensmittelvorrat 12 Milliarden Menschen ernähren.woher hast du diese Angabe? Ich habe das noch nie gehört.
Die Erde könnte theoretisch, bei optimaler Ausnutzung der Potenziale (rein vegetarische Ernährung, nur ertragreiche und genügsame Feldfrüchte, optimale Ausnutzung der Flächen, optimale Transportwege etc.) vielleicht so viele Menschen ernähren; dass dies bei gegenwärtigen Ernährungsgewohnheiten möglich wäre, bezweifle ich doch sehr.
(22.12.2011, 13:15)Juche schrieb: Warum klappt es nicht? Profitorienierte Milliardenkonzerne schmeißen lieber kostbare Lebensmittel zum Fenster raus, und alle diejenigen Systeme bei der Verteilung außen vor, die gegen ihre Politik sind.ich weiß nicht genau, wie der zweite Halbsatz gemeint ist. Was den ersten betrifft, muss ich aber sagen:
Hat unsereins noch nie Lebensmittel weggeworfen? Lebt unsereins rein vegetarisch und isst nur solche Früchte, die gesund und nahrhaft sind und nachhaltig anbaubar sind?
Auf mich trifft das (leider) nicht zu. Und solange das auf mich nicht zutrifft, muss ich mir auch an die eigene Nase fassen.
Natürlich läuft mit den großen Konzernen viel falsch; ihnen die alleinige Schuld zu geben, scheint mir aber wie vor der eigenen Verantwortung wegzulaufen.
(22.12.2011, 13:15)Juche schrieb: Die Menschen in der DVRK brauchen kein Coca-Cola und auch kein KFC, wir auch nicht.was brauchen wir dann?
(22.12.2011, 13:08)Juche schrieb: Genau so sehe ich das auch. Man könnte ja machen, dass sich eigene kleine Firmen gründen, die von chinesischen oder russischen Investoren Geld bekommen. Das wäre dann immer noch besser, als direkt nen Mc Donalds da hinzubauen.kleine Firmen? Von Nordkoreanern in Eigeninitiative betrieben? Oder vom nordkoreanischen Staat?
