(21.12.2011, 17:59)Kuwolsan schrieb: Ich hatte die ursprüngliche Meldung über nordkoreanische Forschungskooperationen noch nicht unter dem Gesichtspunkt, wer nun Erst- oder Zweitautor eines wissenschaftlichen Artikels, bzw. wie tief die Forschungskooperation tatsächlich war, betrachtet, sondern mich eher darüber gewundert/gefreut, dass - zumindest im Bereich der (naturwissenschaftlichen) Forschung - der Extremstandpunkt von Juche: "wir können es alleine am besten" etwas beiseite gelegt wurde, und nun langsam aber doch zunehmend (Forschungs)kooperationen - in welcher Art auch immer - selbst mit Forschern von sonst oft politisch-propagandistisch verschmähten Ländern aufgenommen wurden und werden.
Beispielgebend und weit gediehen finde ich die Kooperation zwischen der Kimchaek University of Technology in Pyongyang und der amerikanischen Syracuse University:
http://www.maxwell.syr.edu/news.aspx?id=36507226699
Ja- da sehe ich ähnlich. 26 Veröffentlichungen bei so einem gebildeten Land ist nicht ganz sooooo toll. Na immerhin.
Ich bin mr übrigens fast sicher, daß die Allgemeinbildung ind er KDVR gar nicht so schlecht ist.
Nun und Veröffentlichungen von Forschungsergebnissen sind doch wirklich eher normal, als etwas besonderes-oder? Mehr so internationaler Standard.
Besonders wären sie wohl nur, wenn es vorher keine oder wenige gab. Und dann sollte man sich fragen warum das so war.
Warum gab es also in den Jahren vorher weniger als 26? Geheimnisse? Keine Ergebnisse? Wo war die Ursache dafür?
Andererseits- 26 veröffentlichungen... ich weiß sicher zu wenig über diematerielle und informationstechnische Ausrüstung der Unis und Hochschulen ind er KDVR. Wenn die ganz suuper ist- so mit Internet, Top-PC´s, dann wären 26 eher wenig.
Na ja den anderen Fall mag ich nicht bedenken. Hut ab vor den forschenden Menschen, wenn sie in der KDVR Spitzenergenisse in der Forschung und Entwicklung erreichen.
