21.12.2011, 17:59
Ich hatte die ursprüngliche Meldung über nordkoreanische Forschungskooperationen noch nicht unter dem Gesichtspunkt, wer nun Erst- oder Zweitautor eines wissenschaftlichen Artikels, bzw. wie tief die Forschungskooperation tatsächlich war, betrachtet, sondern mich eher darüber gewundert/gefreut, dass - zumindest im Bereich der (naturwissenschaftlichen) Forschung - der Extremstandpunkt von Juche: "wir können es alleine am besten" etwas beiseite gelegt wurde, und nun langsam aber doch zunehmend (Forschungs)kooperationen - in welcher Art auch immer - selbst mit Forschern von sonst oft politisch-propagandistisch verschmähten Ländern aufgenommen wurden und werden.
Beispielgebend und weit gediehen finde ich die Kooperation zwischen der Kimchaek University of Technology in Pyongyang und der amerikanischen Syracuse University:
http://www.maxwell.syr.edu/news.aspx?id=36507226699
Beispielgebend und weit gediehen finde ich die Kooperation zwischen der Kimchaek University of Technology in Pyongyang und der amerikanischen Syracuse University:
http://www.maxwell.syr.edu/news.aspx?id=36507226699
