Hm, es ist schon merkwürdig wie manche ausländischen Kamerateams in der DVRK vorgehen und das Land für Ihre propagandistischen Zwecke und Produktionen benutzen.
In dieser "Filmdokumentation" mit leicht soapartigem Charakter, wurde wie bereits erwähnt, wirklich so einiges verdreht und keinesfalls in Zusammenarbeit mit den nordkoreanischen Medien aufgenommen. Die bereisten Orte, Personen (Statisten und Schauspieler), die oberflächlichen Dialoge, gestellte Szenen in Studios etc, schlechte Synchronisation und gerade der sehr aufällige, willkürliche Zusammenschnitt von Szenen, die jedem Nordkoreakenner ins Auge fallen belegen dies.
Man greift wiedereinmal auf die üblichen Kameraeinstellungen und Effekte zurück. Dunkelheit, Grautöne, ernste Gesichter, Lichteinstellungen, "versteckte Kamera" Führung etc.
Einem Unkundigen wird so wiedereinmal ein gänzlich falsches Bild des Landes vermittelt. Ich wüsste gerne einmal wieviel Geld hiermit diesmal eingenommen wurde.
In dieser "Filmdokumentation" mit leicht soapartigem Charakter, wurde wie bereits erwähnt, wirklich so einiges verdreht und keinesfalls in Zusammenarbeit mit den nordkoreanischen Medien aufgenommen. Die bereisten Orte, Personen (Statisten und Schauspieler), die oberflächlichen Dialoge, gestellte Szenen in Studios etc, schlechte Synchronisation und gerade der sehr aufällige, willkürliche Zusammenschnitt von Szenen, die jedem Nordkoreakenner ins Auge fallen belegen dies.
Man greift wiedereinmal auf die üblichen Kameraeinstellungen und Effekte zurück. Dunkelheit, Grautöne, ernste Gesichter, Lichteinstellungen, "versteckte Kamera" Führung etc.
Einem Unkundigen wird so wiedereinmal ein gänzlich falsches Bild des Landes vermittelt. Ich wüsste gerne einmal wieviel Geld hiermit diesmal eingenommen wurde.
