13.07.2011, 10:50
Hab die Filmdokumentation im Netz gesehen. Was immer wieder auffällt, nachdem ich einige Dokumentationen über Nordkorea sah, sind bestimmte Dinge, die sich nun bald inflationärerweise wiederholen.
So sieht man als erstes Bild in Nordkorea immer das Flughafengebäude. (Das Team ist wohl übrigens mit Air China geflogen)
Weiterhin müssen alle ihr Mobiltelefon abgeben, das sie bei Ausreise wieder ausgehändigt bekommen.
Hinweise auf autoleere Straßen, die wenigbeleuchtete Nacht in Pjöngjang und die unausbleibliche U-Bahnfahrt zwischen den zwei Vorzeigestationen fehlen ebenfalls nie.
Besuche von Kim-Statuen und das Verneigen vor ihnen gab es diesesmal aber nicht.
Was mir aber neu war, war ein Sonntagsfahrverbot mit genehmigten Ausnahmen.
Ansonsten, oder besser gesagt größtenteils war die Dokumentation aber recht informativ und interessant.
Bedrückend die Bilder von der Abreise der nordkoreanischen Fussballdamen nach der mannschaftlichen Dopingkontrolle; ein besorgtes, deprimiertes Gesicht des Trainers; Ignoranz und absichtliches Nichtverstehen der Dolmetscherin auf Fernsehteamnachfragen.
So sieht man als erstes Bild in Nordkorea immer das Flughafengebäude. (Das Team ist wohl übrigens mit Air China geflogen)
Weiterhin müssen alle ihr Mobiltelefon abgeben, das sie bei Ausreise wieder ausgehändigt bekommen.
Hinweise auf autoleere Straßen, die wenigbeleuchtete Nacht in Pjöngjang und die unausbleibliche U-Bahnfahrt zwischen den zwei Vorzeigestationen fehlen ebenfalls nie.
Besuche von Kim-Statuen und das Verneigen vor ihnen gab es diesesmal aber nicht.
Was mir aber neu war, war ein Sonntagsfahrverbot mit genehmigten Ausnahmen.
Ansonsten, oder besser gesagt größtenteils war die Dokumentation aber recht informativ und interessant.
Bedrückend die Bilder von der Abreise der nordkoreanischen Fussballdamen nach der mannschaftlichen Dopingkontrolle; ein besorgtes, deprimiertes Gesicht des Trainers; Ignoranz und absichtliches Nichtverstehen der Dolmetscherin auf Fernsehteamnachfragen.
