(14.02.2013, 23:39)Eugen613 schrieb: " Ein Aussage ohne Inhalt und schwammig.
Als ob ihre Aussagen hier klarer ausfielen. Man sollte halt auch einmal versuchen zwischen den Zeilen zu lesen, was gemeint sein könnte. Das Diskussionen im www nur wegen einer niedrigeren Hemmschwelle direkt immer so persöhnlich, beleidigend und wertend ausgetragen werden müssen? Das fällt mir hier (und auch anderen Forumsmitgliedern) immer wieder sehr neagtiv auf. Es geht auch bitteschön anders!
Im übrigen habe ich nicht allzuviel Zeit und Lust hier jedesmal für anscheinend nix und wieder nix seitenlange Sermone zu verfassen.
Nun zurück zum Thema.
(14.02.2013, 23:39)Eugen613 schrieb: Die Mehrheit der Südkoreaner sieht in den USA einen Garant für ihre Sicherheit und möchte, daß die Kräfte in Südkorea bleiben.
In welcher Form bietet die US Armee Sicherheit?
(14.02.2013, 23:39)Eugen613 schrieb: Wer seit mehr als 60 Jahren auf die USA verbal und militärisch einschlägt, kann nicht erwarten, daß dies alles vergessen wird. Nordkorea, so die diversen Veröffentlichungen, vergißt auch nichts, wenn in Washington ein Sack Reis umfällt, empfindet man dies in Nordkorea schon als Angriff.
Dies ist eine logische Folge aus den Provokationen entlang des 38sten Breitengrades. Im übrigen haben die USA wie auch in einigen anderen Ländern (bsp. Vietnam) im Koreakrieg fürchterlich gewütet. Dieser Schock und die Wut wirkt noch bis heute bei der nordkoreanischen Bevölkerung nach.
Südkorea erlebte nach der Befreiung von der japanischen Besatzern, direkt eine neue Besatzungmacht durch die US Truppen die bis heute versuchen dem Volk den "american way of live" beizubrigen. Man sollte dem koreanischen Volk Freiheit zur eigenen unabhänigen Entwicklung und einer möglichen zukünftigen Wiedervereinigung geben. Ohne jeglichen ausländischen Einfluss.
