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Nach Todesschuessen - Nordkoreanische Soldat flieht in den Sueden
#40
(15.10.2012, 17:37)Schwabe schrieb:
(15.10.2012, 14:31)Leser schrieb: Denn wieso soll man Angst vor der Invasion eines einzelnen Soldaten haben? Wären ganze Kompanien nach Südkorea marschiert, hätten Sie es sicher bemerkt.

Sehr pragmatisch, das Verhalten der Südkoreaner- bevor ich einen Riesenaufriss wegen eines Menschleins mache, warte ich seine höfliche Anmeldung einfach gemütlich abBig Grin

es geht nicht um Kompanien und darum, dass man eine Invasion verpassen könnte; vielmehr ist es so: Wenn ein Nordkoreaner in voller Montur (sprich Uniform) unbemerkt die Grenze überschreiten kann, um wie viel einfacher dann ein Spion in Zivil oder gar in südkoreanischer Uniform. Da braucht es die ganzen unterirdischen Tunnel ja nicht mehr Big Grin

So gesehen, ist es verständlich, dass die Soldaten, in deren Sprengel der Grenzübertritt passiert ist, eins auf den Deckel kriegen...

Natürlich ist das der Grund für den Ärger. Ich sagte ja nur, daß hier mal wieder viel TamTam um eigentlich wenig gemacht wird, so beschämend der Vorfall für die südkoreanische Armee auch ist.
Als gäbe es keine anderen Möglichkiten für Nordkoreaner, in Südkorea einzureisen und zu spionieren...
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RE: Nach Todesschuessen - Nordkoreanische Soldat flieht in den Sueden - von Leser - 15.10.2012, 19:53

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