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Nordkorea auf der Weltausstellung Shanghai 2010
#23
(24.06.2012, 23:20)teardown schrieb: Ist zwar offtopic, egkr1, aber mit Tor muss man in der BRD vorsichtig sein. Es gab nämlich schon mind. eine Hausdurchsuchung deswegen. Dem imperialistischen deutschen Staat sind nämlich anonyme Verbindungen verdächtig und ein Dorn im Auge.

Der "imperialistische deutsche Staat"- na ja, manche Leute haben eine seltsame Sicht auf die Dinge, mit denen lohnt der Streit nicht. Also unterdrücke ich meinen Unmut gegen diese Klassifizierung, denn wir sind ja hier alle lieb geworden und agitieren nicht gegen jeden Humbug.

Verdeckte Netzwerke kritisch zu sehen und auch zu infiltrieren hat im übrigen seinen Sinn- schließlich sind dort nicht nur Leute wie egkr oder sonstige harmlose Nutzer zu finden, sondern auch Terroristen oder andere Kriminelle, die sich über verdeckte Netzwerke austauschen. Al Qaida, Kinderpornographen oder die Mafia wollen wir ja wohl alle nicht im Cyberspace nach Belieben kommunizieren lassen, oder? Bei Verdacht auf kriminelle Aktivitäten schaut der Staat natürlich auf richterlichen Beschluß genauer nach und eine überflüssige Hausdurchsuchung ist bei uns den meisten Bürgern lieber als eine unterlassene Verbrechensbekämpfung.

Bei Umfang und Intensität der Überwachung muss Maß gehalten werden. Darum geht ja auch die dauernde Diskussion zwischen Datenschützern und Verfolgungsbehörden.
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RE: Nordkorea auf der Weltausstellung Shanghai 2010 - von Leser - 25.06.2012, 12:45

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