Nein nein, ich habe es vielleicht etwas heftig ausgedrückt gerade. Ich habe ja auch 1-2 religiöse Freunde. Allerdings sehe ich einfach zu viel schlechtes in den meisten Religionen. Es mag Dinge wie die 10 Gebote geben, doch nichtsdestotrotz haben Christentum, Islam, Hindhuismus und je nachdem wie man es sieht auch das moderne Judentum in Israel viel schlechtes gebracht. In Israel kommt es heute auch schon zu aggressiven Handlungen aufgrund von religiösen Differenzen und Bevölkerungsgruppen werden benachteiligt. Doch z.B. traut sich auch niemand mal die Mauer nach Palästina oder Ghaza anzusprechen. Was ist mit den türkischen Hilfslieferungen nach Ghaza die gestoppt wurden? Es ist klar, dass die Gefahr der terroristischen bzw. militärischen Nutzung besteht, doch die Bevölkerung kann Hilfe gebrauchen.
Das Christentum hat sich schon soviel geleistet und besonders heute regen mich Menschen auf, die sich wieder mehr der extremen Seite dieser Religion zuwenden. Evangelikale etc. Man muss sich nur die USA anschauen. Allein der Spruch:"In God we trust" ist reintheoretisch verfassungswidrig, da er den Grundlagen des Laizismus widerspricht (selbst wenn es ein mehrheitlich christlich geprägter Staat ist).
Im Islam sind es Dinge wie die Scharia und die leider von zu vielen (nein nicht von Allen) aggressiv und kriegstreiberisch ausgelegte Form der Religion.
Im katholischen Flügel des Christentums heißt es ja z.B. auch, dass man sich in der Beichte von aller Schuld reinwaschen kann. Das ist meiner Meinung nach keine gute Sache und kann bei Menschen mit gewissen Veranlagungen zur Annahme führen, dass sie sich alles erlauben könnten.
Der Hindhuismus, welcher einstmals zu extremen Konflikten zwischen islamischen und hindhuistischen Glaubensanhängern in Indien führte.
Dies ist jetzt ein wenig ungenau und viele andere Gründe können dafür verantwortlich gewesen sein.
Der Fakt, dass Religionen immer wieder zum Extremismus führen und zu kriegerischen Auseinanderstzungen, lässt mich an Legitimation der Religionen zweifeln.
Einzig und Allein der Buddhismus (mit welchem ich mich nicht auseinandersetze, jedenfalls nicht viel) ist für mich eine Religion des Friedens. Kaum eine andere Religion ist in ihrer Lehre und Aussage so friedfertig wie der Buddhismus und dies schätze ich an ihm. Länder wie China mögen da gewisse Dinge einbringen, die nicht in diese Religion hineingehören, doch Alles in Allem ist es die friedlichste Religion die ich kenne und die einzige von der ich behaupten würde, dass die positiven Aspekte überwiegen.
Kirche und andere religiöse Institutionen haben die anderen Religionen zu etwas gemacht was sie nicht sein sollten, doch welcher Christ gehört denn keiner Kirche an?
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Noch etwas. Oft habe ich das Gefühl, dass gewisse politische Strömungen bzw. politischer Extremismus fast eine Art von Ersatzreligion darstellen kann. Ähnlich wie bei Fundamentalisten, behauptet man die eigene Richtung sei dir einzig wahre. Kritik wird niedergebürstet oder unter Strafe gestellt. Die Verbreitung der eigenen Vorstellungen, kommt einem vor als sei dies ein neuer heiliger Krieg. Dies ist es was Extremismus auch so gefährlich macht, egal ob nun religiös oder politisch. Am Ende gibt es immer welche die drunter leiden und meist ganz bewusst. Wenn Politik und Religion verbunden werden, kann es noch gefährlicher werden.
Das Christentum hat sich schon soviel geleistet und besonders heute regen mich Menschen auf, die sich wieder mehr der extremen Seite dieser Religion zuwenden. Evangelikale etc. Man muss sich nur die USA anschauen. Allein der Spruch:"In God we trust" ist reintheoretisch verfassungswidrig, da er den Grundlagen des Laizismus widerspricht (selbst wenn es ein mehrheitlich christlich geprägter Staat ist).
Im Islam sind es Dinge wie die Scharia und die leider von zu vielen (nein nicht von Allen) aggressiv und kriegstreiberisch ausgelegte Form der Religion.
Im katholischen Flügel des Christentums heißt es ja z.B. auch, dass man sich in der Beichte von aller Schuld reinwaschen kann. Das ist meiner Meinung nach keine gute Sache und kann bei Menschen mit gewissen Veranlagungen zur Annahme führen, dass sie sich alles erlauben könnten.
Der Hindhuismus, welcher einstmals zu extremen Konflikten zwischen islamischen und hindhuistischen Glaubensanhängern in Indien führte.
Dies ist jetzt ein wenig ungenau und viele andere Gründe können dafür verantwortlich gewesen sein.
Der Fakt, dass Religionen immer wieder zum Extremismus führen und zu kriegerischen Auseinanderstzungen, lässt mich an Legitimation der Religionen zweifeln.
Einzig und Allein der Buddhismus (mit welchem ich mich nicht auseinandersetze, jedenfalls nicht viel) ist für mich eine Religion des Friedens. Kaum eine andere Religion ist in ihrer Lehre und Aussage so friedfertig wie der Buddhismus und dies schätze ich an ihm. Länder wie China mögen da gewisse Dinge einbringen, die nicht in diese Religion hineingehören, doch Alles in Allem ist es die friedlichste Religion die ich kenne und die einzige von der ich behaupten würde, dass die positiven Aspekte überwiegen.
Kirche und andere religiöse Institutionen haben die anderen Religionen zu etwas gemacht was sie nicht sein sollten, doch welcher Christ gehört denn keiner Kirche an?
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Noch etwas. Oft habe ich das Gefühl, dass gewisse politische Strömungen bzw. politischer Extremismus fast eine Art von Ersatzreligion darstellen kann. Ähnlich wie bei Fundamentalisten, behauptet man die eigene Richtung sei dir einzig wahre. Kritik wird niedergebürstet oder unter Strafe gestellt. Die Verbreitung der eigenen Vorstellungen, kommt einem vor als sei dies ein neuer heiliger Krieg. Dies ist es was Extremismus auch so gefährlich macht, egal ob nun religiös oder politisch. Am Ende gibt es immer welche die drunter leiden und meist ganz bewusst. Wenn Politik und Religion verbunden werden, kann es noch gefährlicher werden.
