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Auf den Spuren der Nordkoreaner in Deutschland - Druckversion

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RE: Auf den Spuren der Nordkoreaner in Deutschland - Bulungi - 03.03.2013

Danke für die interessanten Links. Sicherlich gibt es noch Koreaner in Hamhung, welche die Aufbauzeit mit den Ingenieuren aus der DDR erlebt haben. Auch Frau Grothewohl war ja soweit mir bekannt ist einmal in Hamhung. Vielleicht weiß hier jemand näheres?


RE: Auf den Spuren der Nordkoreaner in Deutschland - Blauer Apfel - 24.04.2013

Fuer jemanden der in Berlin wohnt, ist vielleicht folgende Verantstaltung interessant
(entnommen aus dem sozialen Netzwerk Xing)

Es geht zwar um Koreaner aus dem Sueden, aber vielleicht finden sich ja Parallelen (Nordkorea - DDR, Suedkorea - BRD)

Liebe ASBC-Mitglieder, Freunde und Interessenten,

unser April-Stammtisch wird dieses Mal am Samstag, den 27. April um 13 Uhr im koreanischen Kulturzentrum stattfinden.

Da gerade das 50-jährige Jubiläum des Abkommens zwischen Deutschland und Korea über den Zuzug von koreanischen Bergarbeitern und Krankenschwestern ansteht, wollen wir eine Fotoausstellung besuchen, die sich mit dem Alltagsleben dieser Gastarbeiter in Deutschland auseinandersetzt.

Die koreanischen Gastarbeiter und ihre Familien wurden von der renommierten Fotografin Herlinde Koelbl und dem jungen Fotograf und Preisträger der Wüstenrot Stiftung, Kim Sperling, fotografiert.

Vor 50 Jahren, im Dezember 1963, wurde zwischen der damaligen Bundesrepublik Deutschland und Südkorea ein Abkommen unterzeichnet, das ihren Zuzug regelte. Koreaner galten als Muster an Integration, sie fielen nicht auf. Rund 8.000 koreanische Bergarbeiter kamen als Gastarbeiter nach Deutschland. Weitere 10.000 Krankenschwestern folgten ihnen.
Die meisten dieser einstigen Gastarbeiter haben in der Regel 50 Jahre lang in Deutschland gearbeitet. Ihre in der Regel gut ausgebildeten Kinder sind mittlerweile erwachsen und haben eigene Leben in Deutschland aufgebaut.
Dennoch ist über das Alltagsleben dieser Menschen kaum etwas bekannt.

Anhand der Ausstellung wollen wir uns daher näher mit Ihnen beschäftigen: Wie leben sie hier, mitten unter uns? Sind Sie in Deutschland nach 50 Jahren wirklich angekommen? Sind ihre Wohnzimmer eher deutsch oder koreanisch?

Wir freuen uns, mit Euch mehr über dieses immer noch größtenteils unbekannte Kapitel der deutsch-koreanischen Beziehungen zu erfahren, und verbleiben mit herzlichen Grüßen,

Robert und Stephan

-Um vorherige Anmeldung über XING oder die ASBC-Webseite wird wie immer gebeten.