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Normale Version: 1 Million Südkoreaner seit 2003 in der Industriezone Kaesong
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Südkoreanische Medien meldeten heute den 1-millionsten Grenzübertritt eines Südkoreaners an der Grenzstatiotion Dorasan zwischen Süd- und Nordkorea seit Öffnung dieser Grenze im Jahre 2003. Durchnschnittlich reisen etwa 400 Südkoreaner pro Tag zur Industriezone in Kaesong:

http://english.yonhapnews.co.kr/northkor...0315F.HTML

Das läuft wohl wie am Schnürchen ...
Ging es bei den Berechnungen um die Zahl der Grenzüberschreitungen, oder um die Zahl der Grenzüberschreitenden?
Im zitierten Text steht:

"The number of South Korean visitors to North Korea through a western border immigration office topped 1 million on Wednesday ..."

also, nach dieser Meldung reisten bereits 1 Million Südkoreaner nach Keasong, ...

... aber auch wenn du's durch 2 dividierst, sind dass immer noch sehr, sehr viele Leute ...
(28.06.2012, 15:06)Kuwolsan schrieb: [ -> ]Im zitierten Text steht:

"The number of South Korean visitors to North Korea through a western border immigration office topped 1 million on Wednesday ..."

also, nach dieser Meldung reisten bereits 1 Million Südkoreaner nach Keasong, ...

... aber auch wenn du's durch 2 dividierst, sind dass immer noch sehr, sehr viele Leute ...

Manchmal werden diese beiden Begriffe aber auch gerne über einen Haufen geworfen, obwohl grundverschieden. Danke für die schnelle Antwort. Hatte jetzt gerade nicht so die Zeit den Link zu öffnen, daher diese schnelle Frage.

Dangun

Nicht schlecht, 1 Mio. Grenzübertritte durch Südkoreaner. Wie sah es mit Grenzübertritten von Nordkoreanern in den Süden aus?
Eine äußerst ketzerische Frage würde ich mal vermuten. Typisch Dangun eben Big Grin

Dangun

(28.06.2012, 15:50)Juche schrieb: [ -> ]Eine äußerst ketzerische Frage würde ich mal vermuten. Typisch Dangun eben Big Grin

War ja nur ne Frage...
Ich finde es auch legitim, sich supplier und subsupplier in Niedriglohnländern zu suchen, machen wir ja auch.
(28.06.2012, 16:02)Dangun schrieb: [ -> ]
(28.06.2012, 15:50)Juche schrieb: [ -> ]Eine äußerst ketzerische Frage würde ich mal vermuten. Typisch Dangun eben Big Grin

War ja nur ne Frage...
Ich finde es auch legitim, sich supplier und subsupplier in Niedriglohnländern zu suchen, machen wir ja auch.

Ich weiß, entschuldige bitte meine Antwort. Sollte eigentlich ironisch gemeint sein. Außerdem würde ich denken, dass der Süden dass letzte Land der Welt sein würde, in das die DVRK Arbeiter schickt.
Außerdem gibt es ja Kaesong.

sepp811

(28.06.2012, 16:17)Juche schrieb: [ -> ]Außerdem würde ich denken, dass der Süden dass letzte Land der Welt sein würde, in das die DVRK Arbeiter schickt.
Außerdem gibt es ja Kaesong.
Ich halte den Gedanken nicht für so verrückt. In der Zeit wo Projekte wie Kaesong gemacht wurden, wär das vielleicht denkbar gewesen? Mit anderen Ländern macht man das auch, Dubai ist bestimmt alles andere als sozialistisch :-D Vielleicht kommen mit einem neuen Präsidenten in Südkorea demnächst auch solche Projekte, warum auch nicht... Solange die Industrie im Norden noch nicht wieder voll ausgebaut ist und Arbeiter entbehrlich sind kann man sie woanders hinschicken um Geld für das Land zu erwirtschaften. Später wird sich das wieder erledigen, wenn in Nordkorea wieder zu 100% produziert wird und die Leute gebraucht werden um dort für das eigene Land oder auch für den Export zu arbeiten.
(28.06.2012, 18:44)sepp811 schrieb: [ -> ]
(28.06.2012, 16:17)Juche schrieb: [ -> ]Außerdem würde ich denken, dass der Süden dass letzte Land der Welt sein würde, in das die DVRK Arbeiter schickt.
Außerdem gibt es ja Kaesong.
Ich halte den Gedanken nicht für so verrückt. In der Zeit wo Projekte wie Kaesong gemacht wurden, wär das vielleicht denkbar gewesen? Mit anderen Ländern macht man das auch, Dubai ist bestimmt alles andere als sozialistisch :-D Vielleicht kommen mit einem neuen Präsidenten in Südkorea demnächst auch solche Projekte, warum auch nicht... Solange die Industrie im Norden noch nicht wieder voll ausgebaut ist und Arbeiter entbehrlich sind kann man sie woanders hinschicken um Geld für das Land zu erwirtschaften. Später wird sich das wieder erledigen, wenn in Nordkorea wieder zu 100% produziert wird und die Leute gebraucht werden um dort für das eigene Land oder auch für den Export zu arbeiten.

Es kommt mir dabei aber mehr aufs Prinzip an. Natürlich ist Dubai kapitalistisch geprägt, aber der Süden? Nein, danke...
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