29. Todestag von Präsident Kim Il Sung - Nordkorea-Information

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29. Todestag von Präsident Kim Il Sung


Aus dem Anlass des 29. Jahrestags des Ablebens von Präsident Kim Il Sung am 8. Juli veröffentlichen wir die Fotoausstellung "Zeitlebens für das Glück des Volkes" und weitere Artikel zum Studium.

Im Juli 2023

Fotoausstellung


Zeitlebens für das Glück des Volkes

Der große Führer Kim Il Sung war gütiger Vater des koreanischen Volkes.

Er gab sein ganzes Leben dem Glück des Volkes hin, so lebte er das Leben als Vater des Volkes.

Er suchte aus dem Glück des Volkes sein eigenes und machte immer Sorge für noch größeres Glück des Volkes.

Seit jenem Tag, an dem er nach der Befreiung des Landes den ersten Spatenstich beim Bau zur Regulierung des Flusses Pothong machte, mit einem Vorhaben, das vom Groll gefasste Gebiet Thosongnang in Fundament des Glücks zu verwandeln, setzte er nur den selbstlosen Weg für das Glück des Volkes ununterbrochen fort.

Wo das Volk lebt, ganz egal in Betrieben, auf dem Lande, in Kohlen- und Erzbergwerken und in Fischersiedlungen, angefangen von einem abgelegenen Dorf bis zum letzten Inseldorf, gibt es keinen Ort, in dem seine Fußspuren und seine Sorge nicht da sind.

Eben in der Geborgenheit solchen Vaters konnte das koreanische Volk ein würdevolles und glückliches Leben genießen, und Korea konnte als sozialistischer Staat mit den Volksmassen in den Mittelpunkt und als starker sozialistischer Staat erstrahlen, der souverän, selbstständig und zum Selbstschutz fähig ist.

Noch heute besingt das koreanische Volk die großen Wohltaten des Präsidenten Kim Il Sung und überliefert sie von Generation zu Generation weiter.

Naenara, 2023-07


Erläuterungen zu den Fotos siehe unten


Fotobeschreibungen
Kim Il Sung beim ersten Spatenstich für die Bauarbeiten zur Regulierung des Flusses Pothong (Mai 1946 )
Kim Il Sung bei der Umpflanzung der Reissetzlinge mit Bauern (Juni 1947)
Kim Il Sung bei der Unterhaltung mit Bauern in der Gemeinde Wonhwa, Kreis Taedong (Mai 1952)
Auf dem Arbeitsplatz der Lehrschaft und Studenten der Kim-Il-Sung-Universität beim Hauptstadtbau (Juni 1957)
Unter Arbeitern (April 1961)
Kim Il Sung in der Weinkellerei Kanggye (Mai 1961)
Kim Il Sung bei der Vor-Ort-Anleitung des Vinalonwerkes „8. Februar“ (Oktober 1961)
Kim Il Sung sucht das Elektromaschinenwerk Taean auf und kümmert sich um den Speiseplan der Arbeiter. (Dezember 1961)
Kim Il Sung bei der Unterhaltung mit Schmelzern vom Stahlwerk Kangson (September 1962)
Auf dem erntereifen Feld Onchon (August 1968)
Kim Il Sung vor der von Arbeitern in Ryongsong hergestellten 6000-Tonnen-Presse beim Besuch des Stahlwerks Kangson (April 1969)
Im GLB Rihyon, Pyongyanger Stadtbezirk Sadong (Mai 1969)
Kim Il Sung erkundigt sich nach dem Haushalt einer Bauernfamilie in der Gemeinde Hyangha, Kreis Janggang. (Juli 1969)
Kim Il Sung in der Vereinigten Chemiefaserspinnerei der Vereinigten Textilfabrik Pyongyang (Mai 1973)
Kim Il Sung beim Treffen mit einer Traktoristin des GLB Oeso im Kreis Kaechon (November 1973)
Kim Il Sung vor der neu hergestellten Reisumpflanzmaschine (Mai 1974)
Kim Il Sung sucht die Oberschule Yonphung auf und fotografierte neu uniformierte Schüler zum Andenken. (April 1977)
Im GLB Hwasan, Kreis Chongdan (September 1979)
Kim Il Sung vor der Kohlenabbau- und Mehrzweckvortriebmaschine aus dem Betrieb „10. Mai“ (Juli 1980)
Im Vereingten Weizenmehlverarbeitungswerk Pyongyang (Oktober 1980)
Kim Il Sung mit weit reichender Konzeption zum Aufbau der Hauptstadt (November 1982)
Kim Il Sung bei der Vor-Ort-Anleitung des Kim-Chaek-Hafens (August 1983)
Kim Il Sung unter Kindern (Juni 1987)
Kim Il Sung bei der Vor-Ort-Anleitung des Vereinigten Erzbergwerks Musan (August 1991)


Zeitlebens unter dem Volk

Die Geschichte des Präsidenten Kim Il Sung über die Führung der Revolution verfügt über langen Zeitraum von fast 70 Jahren, also 20-jährigen antijapanischen revolutionären Kampf plus die Geschichte nach der Befreiung des Landes. In diesem Zeitraum führte Kim Il Sung ohne einzigen Fehler bei der Erstellung der Linie und ohne geringste Abweichung bei der Führungspraxis die koreanische Revolution nur zum Sieg.

In der untersten Grundlage des Sieges liegt der edler Leitspruch des Präsidenten, der zeitlebens unter dem Volk weilte und es als Lehrer betrachtete.

Kim Il Sung schrieb in seinen Erinnerungen wie folgt:

„Ich begann meine revolutionäre Tätigkeit damit, zum Volk zu gehen, und ich setze sie fort, indem ich zum Volk gehe, und ziehe so eine Bilanz meines Lebens. Hätte ich nur einmal den Kontakt mit dem Volk vernachlässigt und nur einmal einen Augenblick lang die Existenz des Volkes vergessen, so wäre es mir unmöglich gewesen, die reine und echte Liebe zum Volk, die sich in mir bereits in jungen Jahren formte, bis heute zu bewahren und ein aufrichtiger Diener des Volkes zu bleiben.“

Wo es mich sehr freut und für mich glücklich ist, ist eben da, wenn ich unter dem Volk bleibe. So sagte Kim Il Sung und weilte im ganzen Leben unter dem Volk.

Er bewahrte die Idee, die Volksmassen seien Herren der Revolution und des Aufbaus und verfügen über die Kraft, die Revolution und den Aufbau unermüdlich voranzutreiben, als Kredo, ging immer unter den Volksmassen, spiegelte ihre souveränen Forderungen und Streben wider und erstellte Richtlinien, auch wenn er nur eine erstellte.

Es gibt eine Tatsache, an die sich noch heute unser Volk erinnert.

Im Herbst 1948 suchte er ein Dorf an der Westmeerküste auf, deren Bewohner vertrockne Felder pflügten, mit Krügen Wasser holten, in die vertrockne Erde Reissetzlinge einpflanzten, mit Fäusten die wie Schildkrötenpanzer geplatzte Erde schlugen, gramvolle Welt verdammten und so lebten, weil sie nicht sterben konnten. Sie tranken aus Pfützchen Regenwasser und lebten von Generation zu Generation. Deshalb konnten sie wegen Endemie nicht länger als 30 leben. Kim Il Sung besuchte dieses Dorf, probierte persönlich dortiges Wasser, übernachtete dort eine Nacht, unterhielt sich mit dortigen Bewohnern und überlegte wiederholt.

An dem historischen Abend hatte er zwar viele Arbeiten, die er erledigen musste, aber entwickelte ein Vorhaben für den Bewässerungsbau von mehr als 5 000 Ri (2000 km), mit dem Entschluss, beim Leben des Volkes Leid an Wasser und Fürsorge für Wasser für immer zu beseitigen.

So begann der Bau der Bewässerungsanlage Phyongnam.

Um die Bodenreform korrekt auszuführen, welche nach der Befreiung des Landes so sehr schwierige Aufgabe war, traf er sich mit Bauern, Herren des Bodens, zusammen, analysierte die feudalen Besitzverhältnisse an Grund und Boden anatomisch und stellte entsprechend den Verhältnissen unseres Landes das Prinzip und die Methode der Bodenreform ausführlich fest. Als Fraktionsmacher nach dem Krieg unsere Revolution frontal provozierten, indem sie schwätzten, wie schwierig das Leben des Volkes ist, ging Präsident unter dem Volk und beriet mit ihm wichtige Angelegenheit des Landes.

Der Präsident war sehr vertrauter und freundlicher Vater vor dem Volk. Er traf in den Tagen der Führung der Revolution nicht nur mit Arbeiten, Bauern, Jugendlichen und Schülern zusammen. Unter ihnen gab es Nationalisten, die in der Vergangenheit in der Unabhängigkeitsarmee tätig waren, Religiöse, die an Gott glauben, Alten und Jungen, also alle Kreise und Schichten auf diesem Boden.

Wenn er Kindern traf, sprach er im Herzen der Kinder, wenn mit Alten, wurde er vorbehaltslosen Freund und kümmerte sich wie sorgenvolle Mutter die Gedanken der Menschen. Wenn er Arbeiter traf, gab er ihnen ölverschmierte Hände, wenn er sich auf dem Lande begab, unterhielt er sich mit Bauern am Feldrand freundlich, machte beim Gespräch mit Menschen gern Spaß und erzählte Humore und lebensnahe Gespräche.

Noch heute sind auf dem Lande Strohmatte, auf dem er sich freimütig setzte, indem er mit Bauern Landwirtschaft beriet, in Fischersiedlungen Fischfangnetze, die mit Fischern anrührte, und im Kohlenbergwerk historische Gegenstände erhalten, die zeigten, dass er bis in Stollen ging und Kumpel zur Steigerung der Kohlengewinnung aufrief.

Einmal fragte ein ausländischer Politiker, der unser Land besuchte, den Präsidenten beim Treffen, er habe erfahren, überall in Korea, egal, ob es Staudamm oder Obstplantage ist, sage man, dass alles durch die Anleitung des Präsidenten so entwickelt ist, und dann wann haben Sie Präsident solche Fachtechnik studiert?

Da lächelte Kim Il Sung kräftig zu und bemerkte: Bauern erraten mir, dass hier bedingungsgünstig für den Obstbau ist, und Funktionäre im Bauwesen sagen mir, wenn man hier Staudamm baue, könne man Wasser sammeln und Bewässerungswasser benutzen. Ich begebe mich nur dort und habe vor Ort Entscheidung getroffen.

Da der Präsident zeitlebens unbeirrt unter dem Volk weilte, wusste er über das Streben des Volkes und ausführliche Verhältnisse des Landes gut Bescheid und konnte durch leibungslose Führung in allen Bereichen und Branchen in der Revolution und beim Aufbau der koreanischen Revolution, der Schwierigkeiten und Bewährungsproben auf dem Weg standen, den Weg bahnen und die Geschichte des stetigen Sieges schaffen.

Die volksverbundene Führungsgeschichte des Präsidenten, der immer unter dem Volk weilte und gestützt auf die Kraft der Volksmassen einen starken unbesiegbaren sozialistischen Staat errichtete, verläuft unentwegt auf diesem Boden weiter, da wir Genossen Kim Jong Un in der Mitte wissen.

Kim Pom Chol

Naenara 2023-07-08


Präsident Kim Il Sung wird mit der Medaille zum 70. Jahrestag des Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg ausgezeichnet

Präsident Kim Il Sung ist eiserner Heerführer des stetigen Sieges und großer Verteidiger der Gerechtigkeit und des Friedens, der den erbitterten Koreakrieg zum Sieg führte, die Würde und Souveränität des Landes ehrenvoll verteidigte und weltgeschichtliches Vorbild des antiimperialistischen Kampfes schuf.

Kim Il Sung, hervorragender Militärstratege, rief unsere Armee und unser Volk zum heiligen Kampf für die Verteidigung des Vaterlandes auf, überwältigte mit eigenständigen Militärideen, hervorragenden Strategien und Taktiken und außergewöhnlicher Führungskunst die zahlenmäßige und militärtechnische Überlegenheit der Feinde, trieb den US-Imperialisten den Hochmut aus und schuf ein militärisches Wunder, das in der Kriegsgeschichte der Menschheit für immer erstrahlen wird.

Im Koreakrieg, Konfrontation zwischen Infanteriegewehr und Atomwaffe, besiegte unsere junge Republik die US-Imperialisten, die sich prahlerisch als „Weltstärkste“ bezeichneten, und trat auf der Bühne der Geschichte als heroisches Volk auf, was glänzendes Ergebnis des hervorragenden militärischen Scharfblicks und der klugen Führung des Präsidenten Kim Il Sung ist.

Nach dem Krieg hielt er zig Jahre lang das Banner von Juche hoch, führte in der sozialistischen Revolution, beim sozialistischen Aufbau und im erbitterten Entscheidungskampf gegen den Imperialismus und die US-Imperialisten glänzenden Sieg herbei und verwandelte unser Vaterland in den starken sozialistischen Staat, der mit Souveränität, Selbstständigkeit und Selbstschutz stark, würdevoll und unbesiegbar ist.

Die unvergänglichen Verdienste Kim Il Sungs darum, die vereinten imperialistischen Kräfte, deren Rädelsführer die US-Imperialisten sind, besiegt und rühmenswerte Tradition und Reichtümer geschaffen, mit denen unser Vaterland und unser Volk für immer Sieg davontragen können, und ein neues Kapitel des antiimperialistischen und antiamerikanischen Kampf eingeleitet zu haben, werden für alle Zeiten auf ewig erstrahlen.

Das Präsidium der Obersten Volksversammlung der DVR Korea hat beschlossen, nach dem einmütigen Willen und Wunsch unserer ganzen Armee und unseres gesamten Volkes dem Präsidenten Kim Il Sung, der im Vaterländischen Befreiungskrieg glänzenden Sieg herbeiführte und zur Durchführung unserer Revolution und des antiimperialistischen souveränen Werks der Menschheit unvergänglichen Beitrag leistete, die Medaille zum 70. Jahrestag des Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg zu verleihen.

Dementsprechender Erlass des Präsidiums der Obersten Volksversammlung wurde am 1. Juli angenommen.

Naenara 2023-07-08

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