28. Todestag von Präsident Kim Il Sung - Nordkorea-Information

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28. Todestag von Präsident Kim Il Sung


Aus dem Anlass des 28. Jahrestags des Ablebens von Präsident Kim Il Sung am 8. Juli veröffentlichen wir neu erschienene Publikationen mit einer Auswahl seiner Werke, den Bildband "Museum der Völkerfreundschaft: Geschenke für den Präsidenten Kim Il Sung" sowie die Video-Fassung des Bildbandes "Großfestivals zur Lobpreisung großer Männer".

Im Juli 2022

Kim Il Sung

Für das Volk

Kim Il Sung

Gespräch mit der Delegation des Gipfelrates für Weltfrieden

19. April 1992


Museum für Völkerfreundschaft

Geschenke für den Präsidenten Kim Il Sung

Das Schicksal des Menschen und die Juche-Philosophie


Er liebte die Kinder über alle Maßen

Präsident Kim Il Sung (1912–1994) scheute um der Kinder willen nichts und ließ ihnen alle Fürsorge angedeihen.

Die Stadt Wonsan im Bezirk Kangwon befindet sich in Mittelkorea und am Koreanischen Ostmeer. An ihrer Küste ist Songdowon, eine Sehenswürdigkeit von Weltruf und ein kultureller Erholungsort.

Eigentlich wollten die Konstrukteure dort ein Gästehaus oder ein Erholungsheim für Ausländer bauen und sollen Kim Il Sung darüber berichtet haben.

Darauf sagte er: Dieser Ort ist ein sehr geeigneter Ort. An einem so schönen Ort muss man ein Ferienheim für die Kinder errichten. Es ist Unsinn, ein Erholungsheim für Erwachsene zu bauen. Gästehaus oder Erholungsheim ist an einem anderen Ort zu bauen, und dort muss man ein Kinderferienheim bauen.

So wurde dort nicht ein Gästehaus, sondern ein Kinderferienheim errichtet, und an schönen Orten des ganzen Landes wurden Kinderferienheime eingerichtet.

Er setzte sich mit ganzer Seele dafür ein, die Kinder des ganzen Landes jahreszeitlich mit neuen Kleidungen zu versorgen. Das System, wonach der Staat die Kinder unentgeltlich mit der Kleidung beliefert, war ein Konzept, das er schon während des antijapanischen Kampfes in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts tief im Herzen hegte.

An einem Apriltag 1977 suchte er eine örtliche Mittelschule auf, um die Schüler zu sehen, die die vom Staat gelieferten neuen Schuluniformen trugen.

Er musterte die Schüler in Schuluniformen einen nach dem anderen und meinte voller Freude, die bunt gemusterten Pullover seien schön. Er fragte eine Schülerin, ob ihr die Schuhe passen. Dann bückte er sich und drückte prüfend auf die Vorderkappe.

Er unterhielt sich freundlich mit Schülern und betrachtete ihre Kleidungen. Er blieb eine Weile stehen und sagte, sie seien eleganter als er. Er stellte alle Angelegenheiten hintan und fotografierte die Schüler in neuen Schuluniformen.

An diesem Tag fuhr er ab, erst nachdem er sich mit allen Schülern zum Andenken fotografieren lassen hatte.

Es geschah, als der Bau des Schülerpalastes Mangyongdae in der Hauptstadt Pyongyang in vollem Gange war.

Eines Tages ging Präsident Kim Il Sung angeln.

Jedes Mal, wenn ein Fisch gefangen wurde, zog er sorgfältig den Angelhaken aus, damit die Kiemen nicht beschädigt wurden und keine Schuppe abfiel, und legte ihn vorsichtig in einen Behälter mit klarem Wasser.
Unbemerkt wurden viele Fische geangelt.

Kim Il Sung wählte 49 große Fische von seltenen 29 Arten aus und wies einen Funktionär an, die Fische sofort zur Kim-Il-Sung-Universität zu bringen. Und er wies darauf hin, dass die Funktionäre der Universität sie präparieren und bis zur Eröffnungsfeier des Schülerpalastes Mangyongdae aufbewahren sollen.

Einst besichtigte die deutsche Schriftstellerin Luise Rinser während des Besuches in der DVR Korea den Schülerpalast Mangyongdae. Da konnte sie die präparierten Fische sehen, die von Kim Il Sung zur Verfügung gestellt wurden. Sie beobachtete die Fischpräparate in Vitrinen eines nach dem anderen und bemerkte, ein Mann, der wie Präsident Kim Il Sung die Nachwelt liebt, suche in der Geschichte aller Zeiten und Länder seinesgleichen.


Einige Anekdoten von dem Präsidenten Kim Il Sung

Kim Il Sung (1912–1994) traf sich seit der Befreiung Koreas (15. August 1945) bis zu seinem Ableben mit etwa 70 000 Ausländern, darunter Staats- und Regierungschefs anderer Länder und Persönlichkeiten aus politischen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Kreisen.

Im Nachstehenden einige Anekdoten aus der Zeit seiner außenpolitischen Tätigkeit.


Außergewöhnlicher Trinkspruch von Stalin

Anfang 1949 stattete Kim Il Sung auf Einladung Stalins der Sowjetunion einen offiziellen Besuch ab.

Es wurde ein feierliches Bankett für ihn gegeben. Daran nahmen hochrangige Funktionäre der Partei und der Regierung dieses Landes und diplomatische Vertreter verschiedener Länder der Welt teil.

Stalin hielt einen Trinkspruch auf ihn: Genosse Kim Il Sung ist ein wahrer proletarischer Internationalist, der im Osten mit Blut und Waffen die Sowjetunion vor der imperialistischen Aggression verteidigte, und ein Vorbild der kommunistischen Bewegung. Es ist dem Kampf der wahren Kommunisten wie Genosse Kim Il Sung zu verdanken, dass die Sowjetunion in friedlicher Umwelt wie heute den sozialistischen Aufbau durchführt. Auf diesem bedeutungsvollen Platz schlage ich vor, in Widerspiegelung der einmütigen Herzen von mir, hier anwesenden Genossen und Freunden ihm mit herzlichem Beifall verbindlichen Dank zu bekunden.

Die Bankettteilnehmer applaudierten begeistert und anhaltend.

Der Trinkspruch von Stalin, der sonst als wortkarg galt, zeigte, wie hoch er Kim Il Sung achtete.


Laute Klänge des „Liedes auf General Kim Il Sung“

Es trug sich im April 1965 zu, als Kim Il Sung Indonesien besuchte.

Er stieg aus der Maschine aus und fuhr zur Unterkunft. Als sein Auto den Unabhängigkeitsplatz erreichte, brandeten unter den Massen, die auf dem Platz zur Begrüßung Spalier standen, die Hochrufe „Hoch lebe Ministerpräsident Kim Il Sung!“ und „Es lebe Korea!“ auf. Und sie sangen auf Koreanisch das unvergängliche revolutionären Loblied „Lied auf General Kim Il Sung“.

Ein begleitender Funktionär erklärte die Szene, in der Zehntausende Menschen leidenschaftlich Blumengebinde schwangen und das „Lied auf General Kim Il Sung“ sangen: „Im letzten Jahr ließ unser Präsident nach der Rückkehr vom Koreabesuch das ,Lied auf General Kim Il Sung‘ im ganzen Land verbreiten.“

Einige Tage danach gab Sukarno, Präsident Indonesiens, ein festliches Bankett für die Führer verschiedener Länder, die an der Festveranstaltung zum 10. Jahrestag der Bandungkonferenz teilnahmen. Auch auf diesem Bankett erklang das genannte Lied pathetisch. Das war ein Schock, der die diplomatische Gepflogenheit brach.

Auch die auf dem Bankett anwesenden Staatschefs verschiedener Länder sagten, auch ihnen sei dieses Preislied auf den Ministerpräsidenten Kim Il Sung gut bekannt, und blickten ehrfürchtig zu ihm auf.


Verwunderung eines Medienmitarbeiters

Im August 1975 empfing Präsident Kim Il Sung Inomata Hishio, Chefredakteur der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo Tsushin, in Audienz.

Unter den Politikern des Westens gab es nicht wenige, die wegen seiner scharfen Fragen und engherzigen Kommentare in die Klemme geraten waren.

Er sagte zum Präsidenten Kim Il Sung: Sie sind in allen Bereichen wie Industrie, Landwirtschaft und Bergbau sehr bewandert. Ich glaube, dass Sie wohl nicht nur Bücher über wirtschaftliche Bereiche lesen, sondern auch von Experten die Wirtschaft lernen.

Darauf antwortete Kim Il Sung bescheiden: Ich begebe mich stets unter die Arbeiter, Bauern und Wissenschaftler und unterhalte mich mit ihnen. Die Volksmassen wie die Bauern sind als mein Lehrer zu bezeichnen. Ich studiere viel. Da ich nicht alle Bücher verschiedener Länder der Welt lesen kann, lese ich die Zusammenfassung von Übersetzungen. Ich erforsche auch die weltweite Wirtschaftslage und die Entwicklungstendenz der modernen Wissenschaften.

Der Japaner war tief beeindruckt. Er hatte geglaubt, auch Präsident Kim Il Sung würde sich nur in den wirtschaftlichen und wissenschaftlich-technischen Bereichen von Experten beraten lassen, wie alle Politiker anderer Länder tun. Es war allzu einfach und leichtsinnig.


Mit dem warmen Herzen und der Pflicht

Der Präsident Kim Il Sung kümmerte sich mit dem warmen Herzen und der Pflicht um ausländische Gäste, die unser Land besuchen.

Er traf von der Befreiung des Landes (15. August 1945) bis zu seinen Lebzeiten insgesamt mehr als 70 000 Ausländer. Darunter gab es Politiker, Journalisten, Wissenschaftler und prominente Persönlichkeiten.

Beim ersten Treffen versprach er, beste Freunde zu werden und die Freundschaft zu konsolidieren, und beim wiederholten Treffen rief als einen guten Freund und vertiefte die Freundschaft. Er fragte immer nach Gesundheit und Befinden, sorgte für höchste Bequemlichkeit und bat mehrmals, bei gutem Wetter mit Familien unser Land einzureisen.

Einmal erfuhr er, dass ein ausländischer Gelehrter sich quält, weil er kein Kind bei sich hat, und schenkte ihm Sinsollo und Ginseng-Thang, um die Gesundheit gut zu pflegen.

Als sich Norodom Sihanouk in Kambodscha infolge der Unruhen in seinem Land quälte, sorgte er ihn noch warmherzig, gab ihm Kraft und Mut, das Land wiederzuerlangen, und leistete schonungslos Hilfe.

Es geschah, als Genaro Carnero Checa, Chefsekretär der Lateinamerikanischen Föderation der Journalisten, aus der Welt kam.

Als ein einfacher Journalist suchte er nach der Wahrheit und Gerechtigkeit, studierte die Juche-Ideologie und betrat den Weg des Kampfes für die Souveränität. Er traf sich in seinen Lebzeiten mit dem Präsidenten Kim Il Sung und bekam unter seiner Fürsorge die medizinische Behandlung.

An einem Tag im April Juche 75 (1986) traf Kim Il Sung mit der Peru-Delegation für Studium der Juche-Ideologie zusammen, die unser Land besuchte, wobei er sich an Checa erinnerte, der schon vor 10 Jahren starb.

Er schätzte Checa hoch ein: Checa war bester Internationalist und hatte in seinen Lebzeiten für die Entwicklung der koreanisch-peruanischen Beziehung der Freundschaft und Zusammenarbeit, gegen den Krieg und für den Frieden Vieles geleistet. Er erinnerte sich daran, dass Checas Frau mit ihren Kindern unser Land besuchte und er mit ihnen traf, wobei er bat, die Delegation sollte ihnen seinen Gruß übermitteln, wenn sie nach Peru zurückkehrt.

Ein Ausländer, der dem Präsidenten zweimal begegnete, schrieb wie folgt:

„Die Menschenliebe, die menschliche Tugend und der menschliche Duft des Präsidenten Kim Il Sung ist wahrhaft so sehr warmherzig und heilig, dass sie alle Menschen fasziniert und immer ihm folgen lässt.“

Deshalb vergisst noch heute die progressive Menschheit der Welt die menschliche Tugend des Präsidenten nicht und lobpreist seine Tugend für immer.

Naenara, 2022-07-07


Zum Gedenken im ganzen Land an den Präsidenten Kim Il Sung

Zum 28. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung gedachte das gesamte Volk des Präsidenten Kim Il Sung, Gründers des sozialistischen Korea und ewigen Präsidenten unserer Republik, voller Hochachtung.

Auf dem Platz des Sonnenpalastes Kumsusan, heiliger Stätte von Juche, wo der Präsident Kim Il Sung und der Heerführer Kim Jong Il in Gestalt wie in ihren Lebzeiten aufgebahrt liegen, erwiesen das Volk, Soldaten und Offiziere der Volksarmee, Jugendliche und Studenten ihren Porträts mit wie die Sonne hell lächelndem Gesicht größte Hochachtung.

Vor ihren Bronzestatuen, Porträts und Mosaikbildern, v. a. auf dem Hügel Mansu, legten Werktätige, Soldaten und Offiziere der Volksarmee, Jugendliche und Studenten Blumenkörbe, -sträuße und Blumen zum Wunsch des ewigen Lebens nieder.

Funktionäre, Parteimitglieder, Werktätige, Soldaten und Offiziere der Volksarmee, Jugendliche und Studenten vielerorts im Lande schauten in ihren Arbeitsstätten, auf ihren Posten und in Familien den Dokumentarfilmen zu, die Größe und erhabene Charakterzüge des Präsidenten überliefern.

Überall im Lande gab es Zusammenkünfte und Verpflichtungstreffen, welche das edle Leben und die unvergänglichen Verdienste Kim Il Sungs lobpriesen.

Naenara, 2022-07-09


Das gesamte Volk gedachte des Präsidenten Kim Il Sung

Aus Anlass des 28. Todestages des Präsidenten Kim Il Sung gedachte das gesamte koreanische Volk des Herrn Kim Il Sung, des Gründers des sozialistischen Korea und ewigen Präsidenten der DVRK.

Am Tag der größten nationalen Trauer betraten die Bürger der DVRK den Platz vor dem Sonnenpalast Kumsusan und bezeigten vor den Sonnenporträts von Kim Il Sung und Kim Jong Il ihre Hochachtung.

Die Werktätigen, die Angehörigen der Koreanischen Volksarmee, die Jugendlichen, Studenten und Schüler in der ganzen Republik legten an den Bronzestatuen, Sonnenporträts und Mosaikwandgemälden von Kim Il Sung und Kim Jong Il auf dem Hügel Mansudae und an allen Orten Blumenkörbe und -sträuße und Blumen nieder und verbeugten sich davor.

Auf den Arbeitsplätzen und Wachposten und in den Familien sahen sie sich die Dokumentarfilme über das erhabene Leben und die edlen Charakterzüge von Kim Il Sung an.

Es gab die Veranstaltungen zur Erzählung des edlen Lebens und der unvergänglichen Verdienste von Kim Il Sung und zur Ablegung des Schwurs.

Die Redner betonten, Präsident Kim Il Sung habe sein ganzes Leben dem Gedeihen des Vaterlandes und der Sache für die Verwirklichung der Souveränität in der Welt gewidmet.

Stimme Koreas, 09.07.2022


Zusammenkünfte der Massenorganisationen, auf der Kim Il Sungs Wohltaten erzählt werden

Zum 28. Todestag von Kim Il Sung gab es am 6. Juli in Massenorganisationen die Zusammenkünfte, auf der Kim Il Sungs Wohltaten erzählt werden.

Zugegen waren Ri Tu Song, Abteilungsleiter des ZK der PdAK, Mun Chol, Vorsitzender des Zentralvorstandes des Sozialistischen Patriotischen Jugendverbandes, Pak In Chol, Vorsitzender des Zentralvorstandes des Generalverbandes der Gewerkschaften Koreas, Han Jong Hyok, Vorsitzender des Zentralvorstandes des Verbandes der Werktätigen der Landwirtschaft Koreas (VWLK), Mitarbeiter betreffender Bereiche, Jugendverbandes, Gewerkschaftsmitglieder, Funktionären des VWLK, Jugendliche und Studenten, Arbeiter, Gewerkschaftler und Landwerktätige.

Bei der Zusammenkunft in der Historischen Revolutionären Gedenkstätte des Parteikomitees im nördlichen Distrikt erzählten die Auftretenden von unvergänglichen Verdiensten Kim Il Sungs, der im Feuer der antijapanischen Revolution den Ursprung der koreanischen Jugendbewegung eingeleitet, in jedem Zeitabschnitt und jeder Etappe der sich entwickelnden Revolution den Weg des Jugendverbandes lichtvoll dargelegt und unseren Jugendlichen seine große Liebe und Vertrauen entgegengebracht hatte.

Sie appellierten herzlich an alle, der Führung von Kim Jong Un, der der Idee der großen Führer, Wert auf die Jugend zu legen, zuverlässig fortsetzt, grenzenlos treu zu sein und im heutigen sinnerfüllten Kampf für die Durchsetzung der Beschlüsse der 5. Plenartagung des ZK der Partei in der VIII. Wahlperiode den heldenhaften Geist der patriotischen Jugend vor aller Welt ausnahmslos zu demonstrieren.

Bei Zusammenkunft der Arbeiter und Gewerkschaftler im Zentralen Arbeiterkulturhaus erzählten die Auftretenden von unvergänglicher Hingabe und Anstrengung von Kim Il Sung, der von dem Tag, an dem er sich den von niemand beschrittenen Weg zur Neugestaltung des Vaterlandes bahnen musste, bis zur letzten Station seines Lebens in Fortsetzung der weiten und beschwerlichen Wege zur Vor-Ort-Anleitung des Aufbaus eines starken Vaterlandes eine Grundlage für alle Zeiten geschaffen hatte.

Bei Zusammenkunft der Landwerktätige und der VWLK-Mitglieder in GLB Wonhwa im Kreis Phyongwon überlieferten die Auftretenden warmherzig unvergängliche Verdienste von Kim Il Sung, der für die Landwirtschaftsentwicklung des Landes und das Glück des Volkes lebenslang den Feldweg fortgesetzt hatte.

Bei dieser Zusammenkunft wurde der Elan der Landwerktätige tatkräftig ausgedrückt, einmütig fest geschart um Kim Jong Un dem Kampf für konsequente Durchsetzung der Beschlüsse der 5. Plenartagung des ZK der Partei in der VIII. Wahlperiode weiterhin Ansporn zu geben und dieses sinnvolle Jahr als Jahr mit reicher Ernte erstrahlen zu lassen. Die Veranstaltung wurde mit Gedichtrezitation „Es gibt den Weg nach Pyongyang an meinem Feld“ zu Ende gebracht.

Naenara, 2022-07-07











Der Juche-Kalender und der Tag der Sonne

Zum 3. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung wurde am 8. Juli Juche 86 (1997) der Beschluss des ZK der PdAK, der Zentralen Militärkommission der PdAK, des Verteidigungskomitees der DVR Korea, des Zentralen Volkskomitees der DVR Korea und des Verwaltungsrates der DVR Korea „Das revolutionäre Leben und die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung zum weiteren Glanz zu verleihen“ angenommen.

Der Beschluss stellte fest: den Juche-Kalender, dessen Beginn auf das Jahr 1912, das Geburtsjahr des Präsidenten Kim Il Sung, datiert wird, und den Tag der Sonne am 15. April, seinem Geburtstag und größtem Feiertag der Nation.

Der Präsident Kim Il Sung erwarb sich in der langwierigen Zeit seiner revolutionären Tätigkeit vom Beginn mit der Revolution in Teenager bis zum hohen Alter von 80 um Vaterland und Volk, Zeit und Revolution unvergängliche Verdienste.

Er begründete früher die unsterbliche Juche-Ideologie, leitete ein neues Zeitalter von Juche ein, führte den antijapanischen revolutionären Kampf und den Vaterländischen Befreiungskrieg gegen zwei räuberische und bösartige japanische und amerikanische Imperialisten zum Sieg, errang die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes und schützte die Sicherheit des Vaterlandes und die Würde der Nation standhaft.

Er errang die Sache der Partei-, Staats- und Armeegründung, führte soziale Revolutionen in zwei Etappen, also antiimperialistische und antifeudale demokratische Revolution und sozialistische Revolution, und den sozialistischen Aufbau in mehreren Etappen zum Sieg, errichtete somit auf diesem Boden den starken sozialistischen Staat, der souverän, selbstständig und zum Selbstschutz fähig ist, durchkreuzte die Machenschaften der Imperialisten und der Reaktionäre zur Isolierung und Erdrosselung gegen die Republik mit jedem Schritt, verfocht und verteidigte den Sozialismus unserer Prägung, in dessen Mittelpunkt die Volksmassen stehen, und demonstrierte seine Würde vor aller Welt.

Er fasste in der ganzen Zeit seiner revolutionären Tätigkeit die Betrachtung des Volkes als das Höchste zu seinem Leitspruch auf, teilte immer mit dem Volk Freud und Leid, legte den selbstlosen Weg für das Volk zurück und gab sich bis zu seinen letzten Lebzeiten dem Aufblühen des Vaterlandes und dem Glück des Volkes hin.

Der Juche-Kalender und der Tag der Sonne spiegeln das Streben und der Wunsch unseres Volkes und der progressiven Völker der Welt unbeirrt wider, das revolutionäre Leben und die Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung für immer erstrahlen zu lassen.

Unser Volk gebraucht den Juche-Kalender und hat jedes Jahr am Tag der Sonne verschiedene politisch-kulturelle Veranstaltungen. Der 15. und 16. April wurden zum staatlichen Feiertag festgestellt. Zum Tag der Sonne hissen alle Institutionen, Betreiben und Einheiten wie auch Familien die Staatsflagge.

Naenara, 2022-07-08


Auch in den letzten Lebzeiten des großen Lebens

Der Präsident Kim Il Sung prägte auch Juche 83 (1994), im letzten Jahr seines Lebens, eben sogleich wie in seinem 80-jährigen Leben, mit unermüdlichen Anstrengungen und Hingabe deutliche Spuren ein, die in der Geschichte für immer erstrahlen werden.

Er berief im Dezember 1993 die 21. Plenartagung des ZK der PdAK in der VI. Wahlperiode ein, legte entsprechend der sich rasch verändernden internationalen Situation und der entstandenen Lage neue revolutionäre Wirtschaftsstrategie dar und unterstrich bei seiner Neujahrsansprache für 1994, dass die Funktionäre, Parteimitglieder und alle anderen Werktätigen die Kampflosung „Den sozialistischen Generalmarsch mit dem revolutionären Geist des Schaffens aus eigener Kraft und des beharrlichen Kampfes tatkräftig beschleunigen!“ hochhalten und im Geist des Chollima und des Tempos der 1990er Jahre stetige Neuerertaten vollbringen und unaufhörlich vorwärtsschreiten müssten.

Er berief von Anfang des Neujahrs 1994 an die Beratung der verantwortlichen Wirtschaftsfunktionäre und die Beratung der verantwortlichen Landwirtschaftsfunktionäre hintereinander folgend ein und führte klug den Kampf für die Durchsetzung der revolutionären Wirtschaftsstrategie.

Er schickt an den Landwirtschaftskongress der Republik, der im Februar in Pyongyang stattfand, das Schreiben „Für die endgültige Lösung der Agrarfrage unter dem Banner der sozialistischen Agrarthesen“, nahm persönlich am Kongress teil, ließ sich mit den Teilnehmern zum Andenken fotografieren, gab ihnen feierliches Bankett und erlebte mit ihnen die Massengymnastik der Jugendlichen und Studenten „Der große Sieg der Agrarthesen“.

Er erfuhr, dass am Ufer des Flusses Taedong eine kulturell-emotionale Lebensbasis für das Volk errichtet worden ist, und leitete die Pyongyanger Kegelhalle vor Ort an.

Er gratulierte den Teilnehmern des 2. Landestreffens der Sekretäre der Parteizellen und des Landestreffens der Mitarbeiter in der Kohlenbergindustrie, ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren und nahm am Landestreffen der Aktivisten im Bereich Viehwirtschaft teil.

Wie immer im April jeden Jahres empfang er auch in diesem Jahr die Gratulationsbesuche der hochrangigen Delegationen und Vertreter vieler Länder der Welt, die unser Land besuchten, der Gratulationsdelegationen und anderer Vertreter der Japankoreaner und der Gratulationsdelegationen der Auslandskoreaner.

Das Befinden des Präsidenten war damals nicht so gut. Er litt jahrelang an einer Herzkrankheit. Und wegen der Augenkrankheit musste er sich einer Augenoperation unterziehen. Einige Tage später nach der Operation traf er Auslandskoreaner, die das Vaterland besuchten, gratulierte den Schulkindern, die am 5. Kongress der Kinderorganisation Koreas teilnahmen, und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.

Im Juni traf er Jimmy Carter, Ex-Präsidenten der USA, und seine Begleitung und unterhielt sich mit ihm, was zur Vereinigung des Vaterlandes und Verwirklichung der großen Sache des Weltfriedens beitragen wird. Das ist schon in der Welt weit bekannt.

Um die Nahrungsmittelfrage des Volkes zu lösen, legte er lebenslang den Weg auf den Feldern zurück. Auch im letzten Jahr seines Lebens suchte er Ebenen auf.

Noch im Juni suchte er den GLB Kumdang im Kreis Onchon, Bezirk Süd-Phyongan, und den GLB im Pyongyanger Stadtbezirk Taesong auf, informierte sich über den Anbau der Agrarkulturen, wies nachdrücklich darauf hin, in GLB die Dürreschäden zu verhüten, und sah sich neue entwickelte Bewässerungsballons an.

Kim Il Sung betätigte sich Tag und Nacht, um die helle Aussicht für die Vereinigung des Vaterlandes herbeizuführen und beim sozialistischen Aufbau einen neuen Aufschwung zu vollziehen.

Vor dem Nord-Süd-Gipfeltreffen gab er dutzendmal nachdrückliche Hinweise und mehr als 10-mal schriftliche Hinweise und unterzeichnete am 7. Juli das Dokument für die erfolgreiche Austragung der Verhandlungen. Als er am 5. Und 6. Juni die Beratung der verantwortlichen Wirtschaftsfunktionäre leitete, hielt er historische Rede „Zur Herbeiführung einer revolutionären Wende beim sozialistischen Wirtschaftsaufbau“.

Auf der Beratung erhellte er den Funktionären die Aufgaben und Wege für die Herbeiführung eine revolutionäre Wende beim sozialistischen Wirtschaftsaufbau und bemerkte:

Er vertraute bisher dem Volk, kämpfte für das Volk und lebte unter dem Volk. Er gäbe sein Leben dem Vaterland und dem Volk hin und kämpfte lebenslang mit dem Volk. Er werde auch künftig immer mit dem Volk weilen.

Die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung, der mit der unendlichen Selbstlosigkeit zur revolutionären Sache bis zu seinen letzen Lebzeiten alles hingab, erstrahlen mit dem aufblühenden Kim-Il-Sung-Korea für immer.

Naenara, 2022-07-08

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